#www.pressebank.net #www.duthel.info #bookstagram Parallels Remote Application Server 18: Windows Virtual Desktop immer im Griff

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  Im Rahmen der neuen Version 18 erweitert Parallels seinen Remote Application Server (RAS) um einige Funktionen. Die Software richtet sich an Unternehmen, die Anwendungen virtualisiert bereitstellen wollen. Diese laufen entweder auf einem lokalen Server oder in der Cloud.

Zentrale Neuerung ist die Integration des Windows Virtual Desktop, eine vollständig virtualisierte Windows-Umgebung nebst Applikationen, die komplett in der Azure-Cloud residiert. Nun lassen sich die virtuellen Systeme, dort laufende Programme sowie ihre Nutzer zentral aus der RAS-Konsole verwalten. Via letztere sollen sich Routineaufgaben zudem auf Wunsch automatisieren lassen.

Über die Administrationsumgebung lassen sich ebenfalls neue Anwendungen und Desktops in Microsofts Azure-Windows bereitstellen. Des Weiteren bietet Parallels künftig eine automatische Skalierung der virtuellen RAS-Umgebung, unabhängig davon, ob sie On Premises oder in Azure läuft.

Verwaltung der Nutzerprofile
Außerdem kann RAS 18 mit Microsofts FSLogix Profile Containern umgehen. Sie sind für die Verwaltung der Nutzerprofile in virtuellen Umgebungen zuständig und sollen im Vergleich zu den vorher eingesetzten User Profile Disks (UPD) Latenzen und das Risiko beschädigter Profikle reduzieren.

Ferner umfasst die neue Version einen sogenannten User Experience (UX) Evaluator. Mit ihm sollen Verantwortliche messen können, wie gut Anwender mit der virtuellen Umgebung arbeiten können. In erster Linie achtet das Werkzeug auf Verzögerungen zwischen Nutzereingaben und den Antworten des Systems.

Ein weiteres neues Feature ist das Web-Portal für Administratoren, das das RAS-Helpdesk-Tool ersetzt. Es lässt sich auf dem Desktop oder Smartphone verwenden, um aus der Ferne RAS-Komponenten bereitzustellen und zu konfigurieren sowie anschließend zu überwachen.

Details zu allen neuen Funktionen finden Leser in der Ankündigung des Release. RAS 18 erscheint als kommerzielle Software, die Preise richten sich nach der Länge des abgeschlossenen Vertrags und berechnen sich aus der Anzahl der gleichzeitigen Nutzer. Eine kostenlose Testversion steht ebenfalls bereit.

(fo)

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