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#www.pressebank.net #www.duthel.info #bookstagram Ausland „Popular Vote“

Noch nie erhielt ein Kandidat US-weit so viele Stimmen wie Joe Biden Stand: 05.11.2020 | Lesedauer: 2 Minuten

          Hängepartie – Die Chronologie der Wahlnacht

 Viele hatten es befürchtet: Die Wahl ist zu einer Hängepartie geworden. Bislang gibt es kein klares Ergebnis, und es wird immer noch gezählt. Sehen Sie hier, wie sich die Dinge über den Tag entwickelt haben. 

Quelle: WELT/ Andrea Ohms

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     Joe Biden hat nach aktuellem Stand der Auszählung US-weit 72,19 Millionen Stimmen bekommen – so viele wie kein Kandidat in der Geschichte des Landes zuvor. Biden schlägt damit einen alten Weggefährten, kann sich des Gesamtsieges aber noch nicht sicher sein. 

  Es könnte eine Zahl werden, die in die Geschichtsbücher eingeht: Über 70 Millionen ausgezählte Stimmen entfielen bisher auf den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden. So viele erhielt in der US-amerikanischen Geschichte noch kein Kandidat für das Weiße Haus.

US-Medien berichten unter Berufung auf Angaben der Nachrichtenagentur AP, die traditionell Zahlen aus allen Bundesstaaten sammelt, dass Biden nach aktuellem Stand 72,19 Millionen Stimmen auf sich vereinen konnte. Präsident Donald Trump liegt bei 68,69 Millionen Stimmen. Allerdings ist noch offen, ob mit Biden der mögliche Sieger des sogenannten Popular Vote auch in den entscheidenden US-Bundesstaaten genügend Wahlleute gewinnt.

Eine Übersicht aller Ergebnisse finden Sie hier: Alle Staaten, alle Sieger

Der bisherige Rekordhalter war Barack Obama, der bei der Wahl 2008 69,499 Millionen Stimmen einfuhr. Biden amtierte für acht Jahre als Vizepräsident unter Obama. Zuletzt unterstützte Obama den 77-Jährigen mit Wahlkampfauftritten, unter anderem in Michigan.

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   Im US-Wahlsystem gewinnt jedoch nicht der Kandidat mit den meisten abgegebenen Stimmen, sondern derjenige, der eine Mehrheit im föderalen Electoral College, dem Gremium der Wahlleute, erhält. Nötig sind dafür mindestens 270 Wahlleute. In den meisten Bundesstaaten fallen dabei alle Wahlleute dem Kandidaten zu, der die relative Mehrheit in dem Bundesstaat gewinnt. Lediglich Maine und Nebraska teilen die fünf beziehungsweise drei Wahlleute auf.

In der Geschichte der USA hat bisher in fünf von 58 Wahlen (ohne 2020) der Kandidat mit den meisten Stimmen verloren. Vor vier Jahren wurde Donald Trump mit 304 Stimmen im Gremium der Wahlleute Präsident, obwohl Hillary Clinton mit 65,85 Millionen Stimmen rund 2,9 Millionen Stimmen mehr erhielt als Trump (62,98 Millionen).

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