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VIDEO: Dipl. Psychologe Kirst, Erzieher Enzensberger Heimkinder zwischen 6 und 18 Jahren Opfer von körperlicher Gewalt und sexuellem Missbrauch.

 

Tatort Piusheim – Sexuelle Gewalt, Prostitution Heimkinder . Missbrauch in einer “höllischen Einrichtung”.

Die Vorwürfe gegen das ehemalige Piusheim sind nicht neu. So hatten bayerische Behörden schon seit Jahren Hinweise auf möglichen sexuellen Missbrauch in der katholischen Einrichtung im Landkreis Ebersberg.
Schon vor acht Jahren gab es erste Hinweise
Bei der regionalen Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder in Bayern meldeten sich laut Landesjugendamt zwischen 2012 und 2018 insgesamt 28 frühere Bewohner des Erziehungsheimes. Was genau sie angaben, im Piusheim erlebt zu haben, konnte der Leiter des Landesjugendamtes, Hans Reinfelder, allerdings nicht sagen.

“Eine Differenzierung, ob deren Begründung für eine Hilfestellung alleine auf sexuellem Missbrauch beruhte und ob die antragstellenden Personen in der Zeit von 1949 bis 1975 auch zusätzlich in einem anderen Heim waren, können wir nicht leisten.”

Die bayerischen Behörden haben schon seit Jahren Hinweise auf möglichen sexuellen Missbrauch in dem ehemaligen katholischen Piusheim in Baiern bei München. Bei der regionalen Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder in Bayern meldeten sich nach Angaben des Landesjugendamtes zwischen 2012 und 2018 insgesamt 28 frühere Bewohner des Erziehungsheimes.

Da kam dann der Bus wieder.
Sich dem weißen größer aus der Stadt wird bei Nürnberg wusste ich das es das Jugendamt welches mich nun wieder auf den Weg in die Hölle bringen wird. Es war das schlimmste was man sich überhaupt als Kind vorstellen oder denken konnte. Man wusste dass man jetzt wieder alleine zwei Beamten des Jugendamtes plus den Fahrer vor sich hatte diese einen total verärgert von Nürnberg zurück in das Piusheim in Baiern (Kreis Ebersberg) bringen musste der Beamte vom Jugendamt.
Der Beamte vom Jugendamt Herr Schoenamsgruber war schon am Schimpfen und meckert denn er drohte dass es das letzte Mal werde dass er mich dieses Piusheim bringen würde. Beim nächsten Mal würde er unterwegs anhalten und mich in einen Fluss werfen.
Er packte mich und schmiss mich am Boden vor die Sitzbank und stellte seine Füße auf mich.
So fahre los sagte er zu den Fahrer damit wir heute Abend auch noch zurückkommen. Der VW Busfahrer gab Gas und fuhr los Richtung Autobahn nach München.
Ich lag am Boden mit dem Gesicht nach unten und der Beamte vom Jugendamt streckte seine Füße über mich aus.
Ich hatte nur Angst wenn ich jetzt zurückkomme in das Piusheim nach Ebersberg was wohl da wieder los sein würde. Denn ich erinnerte mich gut an die Drohungen des Heimleiters sowie des Erziehers welche mir angedroht haben wenn ich jemals zurückkomme dann würden sie mich auf einen Spieß auf Speisen. So lag ich nun am Boden während der VW-Bus Richtung München fuhr. Keiner redete keiner sprach in meinen Gedanken trieben mich die schlimmste Angst zu allen möglichen Gedanken.
Ich wusste wenn ich in das Piusheim zurückkomme dann wird es für mich für eine oder zwei Wochen die schlimmste Hölle werden. Ich fragte mich warum mir mein Vater nicht geholfen hat warum mein Vater mich nicht behalten hatte und warum er die Polizei oder das Jugendamt angerufen hat. Ich hatte dafür keine Antwort und auch konnte ich es nie verstehen. Zehn Jahre später in Nürnberg als sich von der Fremdenlegion zurückgekommen bin habe ich Ihn kurz vor seinem Tod darüber gefragt und er hat mir nur gesagt dass ihm das Jugendamt und das Jugendgericht Gefängnis angedroht hat wenn er mich verstecken würde.
Mit meinen Kopf voller Gedanken und der Angst vor den Heimleitern im Piusheim fuhren wir die 200 km nach München.
Obwohl ich am Boden lag und mich nicht bewegen konnte die Füße des Jugendamt Beamten auf mir lagen wünschte ich mir dass diese Fahrt nie zu Ende ginge. Irgendwann kurz vor München hielten wir auf einer Autobahnraststätte und der Beamte vom Jugendamt ließ mich mit Handschellen aussteigen damit ich wenn notwendig urinieren konnte.
Ich stand draußen vor den VW-Bus mit den Armen verbunden werden die Beamten eine Brotzeit machten und dazu etwas getrunken haben. Als sie fertig waren durfte ich wieder einsteigen und musste mich dann wieder auf dem Boden mit dem Bauch legen.
Der Beamte vom Jugendamt stellte seine Füße auf mich und dann ging es weiter Richtung Ebersberg. Von Ebersberg bis zum Piusheim in Glonn waren es nur noch ein paar Kilometer. Mein Gehirn platzte und meine Gedanken waren nur damit beschäftigt wie ich wohl aus den VW-Bus flüchten konnte aber der Beamte vom Jugendamt der Fahrer von und der andere Beamte auf dem Beifahrersitz ließen mir keine Chance.
Es war hoffnungslos, ich wusste dass ich in ein paar Minuten den Heimleiter Herrn Diplom-Psychologen Kirst gegenüber stehen werde. Ich wusste nicht mehr was ich denn jetzt machen sollte und anscheinend hat mich dieses unbewusst zum Weinen gebracht denn der Beamte vom Jugendamt lachte noch über mich und sagte: „ich habe nicht gedacht dass dieser Stricher auch noch weinen könnte“ und lachte dabei.
Ich dachte mir wenn ich diesen Beamten jemals auf der Straße begegnen dann werde ich ihn seine Eier rausreißen und ins Maul stecken, es war so ein verstaatlichtes Schwein der sicher vorher schon für Hitler tätig war

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  Tatort Piusheim - Sexuelle Gewalt, Prostitution Heimkinder . Missbrauch in einer "höllischen Einrichtung". Tatort Piusheim - Sexuelle Gewalt, Prostitution Heimkinder . Missbrauch in einer "höllischen Einrichtung". Die Vorwürfe gegen das ehemalige Piusheim sind nicht neu. So hatten bayerische Behörden schon seit Jahren Hinweise auf möglichen sexuellen Missbrauch in der katholischen Einrichtung im Landkreis Ebersberg. Schon vor acht Jahren gab es erste Hinweise Bei der regionalen Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder in Bayern meldeten sich laut Landesjugendamt zwischen 2012 und 2018 insgesamt 28 frühere Bewohner des Erziehungsheimes. Was genau sie angaben, im Piusheim erlebt zu haben, konnte der Leiter des Landesjugendamtes, Hans Reinfelder, allerdings nicht sagen. "Eine Differenzierung, ob deren Begründung für eine Hilfestellung alleine auf sexuellem Missbrauch beruhte und ob die antragstellenden Personen in der Zeit von 1949 bis 1975 auch zusätzlich in einem anderen Heim waren, können wir nicht leisten." Die bayerischen Behörden haben schon seit Jahren Hinweise auf möglichen sexuellen Missbrauch in dem ehemaligen katholischen Piusheim in Baiern bei München. Bei der regionalen Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder in Bayern meldeten sich nach Angaben des Landesjugendamtes zwischen 2012 und 2018 insgesamt 28 frühere Bewohner des Erziehungsheimes. Da kam dann der Bus wieder. Sich dem weißen größer aus der Stadt wird bei Nürnberg wusste ich das es das Jugendamt welches mich nun wieder auf den Weg in die Hölle bringen wird. Es war das schlimmste was man sich überhaupt als Kind vorstellen oder denken konnte. Man wusste dass man jetzt wieder alleine zwei Beamten des Jugendamtes plus den Fahrer vor sich hatte diese einen total verärgert von Nürnberg zurück in das Piusheim in Baiern (Kreis Ebersberg) bringen musste der Beamte vom Jugendamt. Der Beamte vom Jugendamt Herr Schoenamsgruber war schon am Schimpfen und meckert denn er drohte dass es das letzte Mal werde dass er mich dieses Piusheim bringen würde. Beim nächsten Mal würde er unterwegs anhalten und mich in einen Fluss werfen. Er packte mich und schmiss mich am Boden vor die Sitzbank und stellte seine Füße auf mich. So fahre los sagte er zu den Fahrer damit wir heute Abend auch noch zurückkommen. Der VW Busfahrer gab Gas und fuhr los Richtung Autobahn nach München. Ich lag am Boden mit dem Gesicht nach unten und der Beamte vom Jugendamt streckte seine Füße über mich aus. Ich hatte nur Angst wenn ich jetzt zurückkomme in das Piusheim nach Ebersberg was wohl da wieder los sein würde. Denn ich erinnerte mich gut an die Drohungen des Heimleiters sowie des Erziehers welche mir angedroht haben wenn ich jemals zurückkomme dann würden sie mich auf einen Spieß auf Speisen. So lag ich nun am Boden während der VW-Bus Richtung München fuhr. Keiner redete keiner sprach in meinen Gedanken trieben mich die schlimmste Angst zu allen möglichen Gedanken. Ich wusste wenn ich in das Piusheim zurückkomme dann wird es für mich für eine oder zwei Wochen die schlimmste Hölle werden. Ich fragte mich warum mir mein Vater nicht geholfen hat warum mein Vater…

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