Vergelt’s Gott

Vergelt’s Gott – Der Reichtum der katholischen Kirche
“Besser ein Armer, der in seiner Unsträflichkeit wandelt, als ein Reicher, der auf verkehrten Wegen geht.”
Sklavenhandel, Prostituierte, Banken, Immobilien, Gold, Raub, Betrug, Titelhandel und Kindermissbrauch und dafür nimmt der Staat den Bürgern das Geld aus der Tasche

Markus 10,17ff
Auch der junge Mann, der eines Tages zu Jesus kam, um zu erfahren, wie man das ewige Leben erlange, hing etwas zu sehr an seinem Reichtum. Er halte alle Gebote beteuerte er und fragte, was er denn noch tun könne. Jesus antwortete ihm: “Geh hin, verkaufe alles, was du hast, und gib’s den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir nach!” Das hatte der junge Mann nun gerade nicht hören wollen “und ging traurig davon; denn er hatte viele Güter.” – “Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen!”, seufzte Jesus daraufhin.
Zitat: “Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.”
Dies soll ein Bethaus sein, ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht. ” Johannes 2,13-17
Wozu braucht der Vatikan oder die Kirche solch ein großes Vermögen? War Jesus nicht arm? Das kann nicht richtig sein.
Ein Millionenvermögen, der aber vom Vatikan keine Zahlen zu diesem Thema zu erhalten sind, wollen wir deshalb im ersten Teil unserer Sendung zunächst über die Recherchen und Schätzungen von bekannten Journalisten, Autoren und Historikern berichten, um dann im zweiten Teil der nicht unwesentlichen Frage nachzugehen, wie der Vatikan zu diesem unermesslichen Reichtum gekommen ist.
Bereits 1952 bezifferte sie aufgrund außerordentlicher Informationen die Goldreserven des Vatikan mit einem Betrag von elf Komma fünf Milliarden Dollar hinter demjenigen der USA als den zweitgrößten Goldschatz weltweit. Im Vergleich dazu beträgt der Wert des Goldschatzes des Staates Italien weniger als sechs Prozent dieser Summe. Dies war 1952 wie Großmarkt der Goldschatz des Vatikans wohl heute ist. Bei einem Verkauf könnte er heute je nach Zeitpunkt eines eventuellen Abstoßende bis zu 650 Prozente Gewinn einbringen. Das wären dann zig Milliarden. Ganz abgesehen von der Diskrepanz zur Lehre Jesu, der sagte, man solle seine Schätze im Himmel und nicht auf Erden sammeln.

Der Vatikan mischt mit bei Teer, Eisen, Destillate, Trinkwasser, Gas, Herden, Industrie, Öfen und so weiter. Von den etwa 180 italienischen Kreditinstituten verfügt mindestens ein Drittel über vatikanische Gelt. Zudem besitzt der Vatikan viele einflussreiche römische Banken und ist in Europa, in Nord und Südamerika an einer überwältigenden Fülle mächtiger Industrieunternehmen beteiligt. Einige gehören laut Deschner sogar weitgehend dem Vatikan.

Im Jahre 2008 wurden dem bekannten italienischen Journalisten Gianluigi Nuzzi über 5000 Kopien von Originaldokumenten zugespielt, die beweisen, dass die Vatikanbank IOR auch noch in den letzten Jahrzehnten ihre Gelder bewiesen Maasen auch durch Mafia, Geldwäsche, illegale und skrupellose Finanz, Operationen, Betrug, Erpressung und Korruption erwirtschafteten.

By Heinz Duthel

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