"Solidarisches Bürgergeld" – Das Konzept.

Eine Initiative der INSA-Stiftung: Hier erfahren Sie mehr über das SOLIDARISCHE BÜRGERGELD als partielles, bedingungsloses Grundeinkommen in der …

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6 thoughts on “"Solidarisches Bürgergeld" – Das Konzept.

  1. Wurde das Bürgergeld auf 500 € geändert? Ich meine, dass in den letzten Jahren von 600 € (davon 200€ für eine Krankenversicherung) gesprochen wurde. Kann man das nachlesen, wieso und wann der Beitrag angepasst wurde?
    Vielen Dank im Voraus!

  2. Das solidarische Bürgergeld hat den Denkfehler, das jeder / jede arbeiten gehen kann. Von 500 Oken allene kann man nicht leben. Oder gibt es noch mal soviel Wohngeld oben drauf? Man muss nicht gleich ein Pflegefall sein, um quasi arbeitsunfähig zu sein. Hier einfach mal so ein paar Beispiele : Eine Frau, die ein freizügiges Sexualleben führt, und zu blöde ist zum Verhüten ist, hat sagen wir mal 7 Kinder ausgefotzt. Wer passt auf die Kinder auf, während sie arbeiten geht (Kita meist sehr teuer)? Obacht, alleinerziehend ist heute eine allgemein gesellschaftlich praktizierte Form des Familienlebens und kommt deshalb entsprechend häufig vor. By the way ich habe im Fernsehen mal eine Mutti gesehen, die hatte sage und schreibe 14 Kinder. Vermutlich jedes Kind von einem anderen Stecher.
    Anderes Beipiel : Ein Kerl mit einem Humpelbein will auch niemand einstellen. Ich kann mir so eine Type nicht auf der Baustelle vorstellen. Aber ja ich weiss es gibt ja so viele andere Jobs (Ironie). Im Büro werden solche Leute meistens auch verhöhnt und deshalb nicht gern gesehen.
    Dann gibt es noch zu alt (über 50), sind auf dem Arbeitsmarkt auch nicht gern gesehen, auch das habe ich im Fernsehen gesehen. Ein Fufziger hat sich um eine Stelle als Toner-Vertreter beworben (mit falschen Angaben zum Alter) er wurde sprichwörtlich zum Teufel geschickt, als die sahen wie "alt" der in echt ist. Natürlich können nur junge, hübsche Frauen mit extra dicken Titten und geilen Ärschen so etwas verkaufen, Ne versteh ich voll (Ironie).
    Ich könnte jetzt ne Latte von weiteren Beispielen bringen , aber so viel Zeit habe ich nicht . Ne klar es gibt Arbeit für alle und der Weihnachtsmann kommt auch 2 Mal im Jahr. Zum Schluss nur eins entweder ein ANGEMESSENES Grundeinkommen so zirka 1000 Euro bis 1500 Euro. oder sonst können die den Scheiss gleich ganz bleiben lassen. Von Almosen kann man nicht leben (ausser man wohnt in einer Tonne)

  3. Na machen wir mal aus 500 Euro ganz schnell 1000 Euro.
    Davon werden werden 200 Euro Gesundheitsprämie abgezogen, dann sind es 800 Euro
    Davon wird die Miete abgezogen die im Durchschnitt bei Arbeitslosengeld 2 Empfänger 365 Euro beträgt, dann sind es 435 Euro
    Davon werden im Durchnitt noch 90 Euro sonstige Fixkosten abgezogen, dann sind es nur noch 345 Euro zum leben.

    Also mal ganz erlich.. 500 Euro Bürgergeld reichen überhaupt nicht aus.

  4. Finde ich ziemlich gut. Vor allem aus den Grund des Dreieckprinzips. Sobald es heißt nein lieber mehr Geld und weniger Steuern bsp. 600€ und 20% > entsteht auch gleich ein höherer Freibetrag. Erst ab 3.000 Euro statt 2.000 werden Steuern gezahlt.
    Gut ist auch die Bedürftigkeit für Pflege die IMMER dabei sein sollte sowie bei Bedarf Wohngeld/Ähnliches.

    Nur würde ich 2 Dinge ändern.
    1. Die Grenze für die 50% Steuer erst ab 300.000 statt aktuell 250.000. Ein ein Anreiz für reichere und ne Rechnung ist leichter/schöner.
    2. 500€ erst ab 18 Jahren. Das heißt bis dahin entweder direkt 250€ oder von mir aus irgendwie in einpaar Schritten.
    0-6 200€
    6-11 300€
    12-17 400€
    18 -> 500€
    Sowas in der Art.

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