Precht vs Butterwegge – Grundeinkommen

07.06.18 Wenn Maschinen immer mehr Arbeit übernehmen, brauchen wir ein bedingungsloses Grundeinkommen, meint der Philosoph Richard David Precht.

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43 thoughts on “Precht vs Butterwegge – Grundeinkommen

  1. Ich finde es interessant, wie die Youtube Zuschauerschaft eindeutig auf Prechts Seite steht. Insgesamt finde ich beide plausibel, nur trägt Precht eben populärwissenschaftlicher vor und hat nunmal die "attraktivere" Theorie. Aber die andere Seite zu ignorieren – sie wird hier teilweise diffamiert -, nur weil man mit einer Theorie affektiv verhaftet ist, sie sich also so sehr wünscht, ist höchst unwissenschaftlich und absolut bezeichnend für die aktuelle Diskussionskultur. Es wird nur jemand respektiert, der mit attraktiven Worten und schmeichelnder Rhetorik einer attraktiven Position frönt (Nicht, dass ich sie schlecht finde; sie ist durchaus stringent und plausibel). Solche Phänomene passen in die gleiche Kategorie wie diese, welche die Attraktivität von populistischen Parteien erklären.
    Nochmal: Ich kritisiere hier nicht Precht (außer, dass er auf Butterwegge weniger eingeht, als dass er seine Argumente einfach wiederholt), sondern die Reaktion und die Einseitigkeit der Kommentarsektion.

  2. 3:15 panik die gemacht wird?
    ich hab keine panik, wenn ich keinen arbeitsplatz mehr hätte, ich hab panik, wenn ich von dem was ich gut und gerne mache im leben, nicht mehr von der gesellschaft wertgeschätzt und aufgenommen werde.. sprich, wenn mich niemand braucht in der gesellschaft.
    aber diese panik kann ich beim besten willen nicht bekommen, wenn ich das grundeinkommen bekomme, weil dann durch die verfassung mein recht auf teilhabe an der gesellschaft zumindest ökonomisch bereitet ist

  3. Seit 15 Jahren bin ich in Pension und beziehe sozusagen ein bedingungsloses Grundeinkommen (nicht sehr hoch). Noch NIE ist es mir besser gegangen. Noch NIE war ich so produktiv wie jetzt, aber ich kann mir aussuchen WAS ich tue. Man soll doch einmal den Versuch wagen, zu verlieren gibt es nichts.

  4. So viel Missgunst ist einwach schon lächerlich. Immer diese Gestalten wie Butterwege verhindern bewusst, dass es den Leuten besser geht. Missgunst-Mentalität.

  5. Was Hat den der Butterwegge denn immer mit seiner Gerechtigkeit??? Das ist doch nicht Gerecht….. Frage warum ist es denn nicht Gerecht? Dieses Grundeinkommen bekommt Jeder wo ist das Problem? Oder liegts daran dass wir anderen nicht das Schwarze unterm Fingernagel gönnen wollen/können. Was interessiert mich denn ob ein anderer auch ein Grundeinkommen erhält wenn ich eins bekomme. Komisch, alle reden immer davon JEDEM soll es in diesem Land gut gehen. Aber wenn mal ein Vorschlag kommt bei dem das real werden könnte Kommen immer solche Neiddebatten auf. Ja das ist eine echte Neiddebatte "oh schau mal der bekommt etwas ohne Gegenleistung" na und? Du doch auch.

  6. Das Wort Gießkannen Prinzip hat in dieser Diskussion nichts zu suchen. Das Grundeinkommen wird natürlich in der Gesellschaft erstmal integriert werden. Es muss sich entwickeln. Wer heute wie Butterwegge contra Grundeinkommen argumentiert, hat etwas ganz wesentliches nicht verstanden. Es geht um den Untergang unseres Sozialsystems, den Untergang des Kapitalismus und das Ende unseren Wirtschaftssyst . Der Butterwegge muss mal ein Schritt zurücktreten und sich das gesamte Bild anschauen.

  7. Sorry, Sorry, Sorry, aber……Lohn, ist keine soziale Anerkennung, sondern ein notwendiges Übel für die Wohlstandsmehrung derer, die die Arbeit besitzen und das sind nicht die Malocher.
    Was soll den an den Löhnen der meisten Leiharbeiter / befristet Beschäftigten „soziale Anerkennung“ sein???

  8. Frage, in was für einer Welt lebt dieser Butterwege???
    Seit wann gab / gibt es Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft???
    Ja, es gibt gewisse Fainessstandarts, aber doch keine Gerechtigkeit, da ist er noch nie Arbeitslos gewesen, da lernt Mann / Frau Gerechtigkeit kennen.

  9. Als typischer Malocher, der den größten Teil seines Lebens an Maschinen verbracht hat, stehe ich zu 1…..Millionen Prozent auf Prechts Seite.
    Es geht ja nicht nur um die Maschinenarbeit selber, sondern viel Schlimmer ist alles drum herum, die Schichten / Stückzahlen prügeln / Rüst – Standzeiten einhalten, die immer knapper werden / ständige Lückenlose Überwachung durch schon vorhandene Digitale Medien, auch durch Kameras / ständige Verlautbarungen der Chefs, dass „Wir“ besser werden müssen, noch mehr Leisten und vieles mehr.

    Es ist einfach nur noch „Pervers“, was von uns Malochern verlangt wird.

    Und…..der Chinese nimmt uns sonst die Arbeit weg.

  10. Sorry, „Wir“ sind nicht Reich.

    Ich glaube schon, dass durch Digitalisierung (langfristig) Beschäftigungsmöglichkeiten verschwinden, das soll ja auch der Sinn sein.
    Wir dürfen nicht vergessen, dass Digitalisierung ein Instrument der Rationalisierung darstellt und diese ist ein ständiger Prozess innerhalb jeden Unternehmens.
    Jeder Unternehmer überlegt immer, seinen Arbeitsprozess effizienter zu gestalten, dazu gehört es auch Beschäftigte zu entlassen und gegen Maschinen auszutauschen.
    Ich habe das 30 Jahre lang in einer Produktion miterlebt, immer weniger Leute, dafür immer teurere, aber Effizientere Maschinen.
    Dazu hat sich das Qualifizierungsniveau für Einrichter, immer mehr erhöht, nicht für die Hilfsarbeiter, die wurden entlassen.

    Die Arbeit, wird sich massiv verändern.

  11. Butterwegge ist in seinem Denken verhaftet, hört schlecht zu… und ist letztlich verantwortungslos, wenn er langfristig und mit viel Kraftaufwand verhindert, dass Menschen unten durch das Raster rutschen, weil er sich nicht bewegen will (nicht kann). Zumal er in Minute 34:30 selber so etwas wie eine Grundsicherung ausformuliert, die aber nicht als BGE sehen WILL. Ignoranz wird irgendwann gefährlich, insbesondere, wenn sie sich nicht nur auf einen selber, sondern auf dritte auswirkt.

  12. Oh Gott, als jemand, der in der Digitalisierung arbeitet kann ich nur sagen das dieser Herr Butterwege da Argumente bringt, die keinerlei Basis in der Praxis haben. Von aussen wirkt es so als hat er absolut keine ahnung wovon er da redet!

  13. Ab 25:20 sagt Butterwege etwas sehr Interessantes, das mir aus der Seele spricht, auch wenn er es selbst nicht für realistisch hält. Wenn die Digitalisierung wirklich die Umbrüche hervorbringt, die Precht prognostiziert, dann sollten wir darüber nachdenken, das Konzept der Lohnarbeit abzuschaffen und die Warenwirtschaft durch eine Versorgungswirtschaft zu ersetzen. Die Produktionsmittel gehören allen. Die Aushebelung des Kapitalismus ist mir viel sympathischer als der Versuch, ihn humaner zu machen. Precht scheint gar nicht auf dem Schirm zu haben, welche explosive Kraft seine Prognosen haben und wie radikal sie genutzt werden können. Aber vielleicht können wir uns über die Grundeinkommensgesellschaft auch zu diesem Punkt hinhangeln. Selbst wenn nicht die halbe Bevölkerung arbeitslos wird, so findet ganz bestimmt eine Prekarisierung weiterer großer Bevölkerungsteile statt. Und das muss ich mir nicht geben, wenn es auch anders laufen könnte.

  14. Butterwegge bei 29:30 – weil man es in den letzten 10 Jahren noch nicht gemacht hat, geht es nicht… xD

    Solche bescheuerten Aussagen kann ich absolut leiden. Bitte Herr Butterwege, gehen sie aus der Politik.

  15. Hmmm… Wo ist denn Mal ein "Gegner" von Precht,der mich zum Nachdenken bringt? Ich habe immer das Gefühl, dass Precht vorbereitet und mit schlüssigen Argumenten in die Diskussionen geht und dort dann dilitanten auf ihn warten. Respekt an seine Ausdauer. Er hätte wahrscheinlich auch mehr Spaß,wenn es Leute geben würde,die ein wenig an seiner Meinung rütteln und ihn Mal ins straucheln bringen würden… Allein aus Entwicklungsgründen… Butterwegge möchte nichts böses,der ist mMn ein guter Kerl.. aber er scheint zu alt und festgefahren,um die heutige und zukünftige Welt zu verstehen.. aber da ist er ja in bester Gesellschaft… Zu Precht generell… Ich bin ein wenig skeptisch,weil ich ihm (mit kleinen Ausnahmen) in allem was er denkt und sagt Recht gebe… Irgendwas kann da nicht stimmen ? deswegen bete ich für einen guten Gegner

  16. Im Gegensatz zu Precht ist halt Butterwegge ein echter Wissenschaftler. Precht ist nur ein Blender, der Bücher verkaufen will. Ein richtiger Rattenfänger.

  17. der mensch kann bleiben wie er ist und verrecken , oder sich grundlegend ändern , dann hat er wenigstens eine chance und diese auch nur dann verdient .

  18. oh gott diese butterstulle schmeckt wie trocken brot um 9.oo in 5-min-pause in der fabrik-moloch-malocherhalle im stress mit viertel apfel …lohn und brot…und leid und dienen und rente und sorge und fürsorge …demut und knechtschaft in dankbarkeit herr pfarrer butterbrot , die last des lebens , und die steine im bauch …

  19. Was mir an Precht nicht gefällt ist, dass er wie im Wahn die digitale Revolution predigt und seine ganze Theorie wie ein Kartenhaus darauf aufbaut. Aber wie das ganze passieren wird, wie schnell, wie umfangreich und so weiter und sofort, dass weiß Herr Precht nicht. Dennoch behauptet er es und in der Realität ist es seltenst der Fall das die Dinge schwarz und weiß oder absolut sind. Das ist das Problem von Herrn Precht, seine Theorie, mit der er übrigens viel Geld mach, basiert auf dem Extremen. Das die digitale Revolution auf einen Schlag kommt, er geht davon aus das es in der Vergangenheit so läuft wie in der Zukunft 11:15 ( Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. Aber Wahnsinn ist auch, immer wieder das Gleiche zu tun und das selbe Ergebnisse zu erwarten.) . Diese Revolution wird aber nicht unerwartet oder auf einen Schlag passieren https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/jeder-zehnte-deutsche-jugendliche-kann-programmieren-15253986.html .

    Für mich ist Herr Precht, der auch nicht in die Politik gehen möchte da er so mehr "erreicht" Geld, ein Scharlatan. Der mit den Ängsten vieler Menschen, die sich mit dem Thema "Smart" nicht auskennen, Geld macht.

  20. Herr Butterwege versteht anscheinend nicht was das Ziel der Digitalisierung ist, wo er doch richtig erkannt hat das die Digitalisierung keine neuen Produktionszweige öffnet.
    Aber er hat im Zuge dessen wohl nicht weiter Gedacht und sich gefragt warum die Digitalisierung den im gleichen Atemzug mit vergangenen Industriellenrevolutionen genannt wird obwohl sie doch eben keine neuen Produktionszweige erschließen. Der Grund dafür ist das man nun mit großer Tatkraft daran arbeitet monotone Berufe in welchen repetitive arbeiten verrichtet werden zu automatisieren wie Herr Precht ganz richtig erkannt hat ohne dafür irgendetwas "neues" zu nutzen, wodurch wiederum kein neuer Absatzmarkt entsteht.

    Wir bedienen uns dabei Computern die schon lange Zeit im menschlichen Alltag angekommen sind. Wir programmieren sie genauso wie wir sie schon vorher programmiert haben (also im übertragenen Sinne, natürlich nutzen wir neue Sprachen, neue Erkenntnisse und neue Technologien[Neuronale-Netzwerke, Blockchain…]) aber die grundlegende Logik eines I/O Systemes bleibt die gleiche. Und wir versuchen damit Beispielsweise Verwaltungstätigkeiten zu ersetzen ohne dafür etwas gänzlich neues an Berufen zu schaffen.

    Nun Schauen wir uns einmal an was man für ein System benötigt welches Steuererklärungen o.Ä. annimmt und diese auf Korrektheit prüft. (Nun bin ich kein Steuerfachangestellter und habe auch keine Lust mir dieses Wissen für einen Kommentar anzueignen, aber ich bin Informatiker und probiere daher mal das ganze anzunähern und etwas zu abstrahieren).

    – Antrag muss eingehen zum Bsp. per Email das System bemerkt anhand des Betreffs oder sonstiger Definitionen "Neuer Input"
    – Nun wird das Formular ausgelesen Bilderkennungssoftware extrahiert textuelle Informationen
    – System verarbeitet Informationen (können diese überhaupt stimmen etc.) Also es nimmt erst eine Wertprüfung vor.
    – System gleicht Daten mit Datenbank ab und stellt Fest ob diese stimmen
    – System errechnet Anspruch auf Rückerstattung.
    – System erteilt Überweisungsauftrag und meldet erfolg bei Absender der Email.

    So egal wie zutreffend das jetzt im genau ist, der Kern der Sache bleibt der Gleiche, jegliche Arbeit wird von einem System durchgeführt. Das System läuft auf einem Rechner hängt an einem Db-Server etc. aber das ist nichts neues. Es ist nur ein Stück Software welches Hardware die bereits existiert und um welche herum es schon einen Arbeitsmarkt gibt anders ausnutzt als zuvor.
    Keine neuen Jobs involviert das System wird produziert sowie gewartet wie jedes vergleichbare IT-Projekt auch.

    Natürlich wird es auch neue Berufe geben, aber vor allem werden verstärkt bereits bestehende IT-Berufe zuwachs brauchen.
    Aber auch nicht alle von diesen, denn auch hier wird automatisiert so weit wie möglich und man versucht so viele menschliche Fehlerquellen wie möglich auszuschließen.

    Nun sind die Anforderungen an Leute die so etwas erschaffen aber etwas höher, als die an solche welche nur Schema F kennen müssen um nach diesem zu arbeiten. Nicht ein jeder kann ein guter Entwickler werden ebenso wenig wie jeder ein guter Musiker werden kann. Und die Anforderungen werden weiter mit der Komplexität der Systeme steigen.

    Naja das ist meine Meinung/Einschätzung als jemand der aktiv mit diesem Thema konfrontiert ist und es voran treibt und nicht nur darüber redet ohne sich der technischen Grundlage bewusst zu sein.

    Also werden auf kurz oder lang mehr Leute "Erwerbstätigkeitslos" und daher sollte man auf jeden Fall einen Plan für das Bedingungslose Grundeinkommen parat haben und selbst wenn man ihn noch nicht jetzt umsetzen möchte, weil das schlechte PR ist, weil man das doof findet oder warum auch immer, ist es doch gut einen Backup Plan zu haben falls man aus den Wolken seiner Illusionen fällt.
    Aber unsere Politik schaut lieber Zurück anstatt nach Vorne, ob das daran liegt das viele aktuelle Politiker gemütliche Verwalter ihres lieb gewonnen Systems sind und Angst vor etwas haben was sie nicht kennen? Oder ob sie einfach nur Faul sind? Ich weiß es nicht und könnte nur mutmaßen.

    Eine weitere Frage die ich mir stelle ist warum versucht man in der Politik immer nur einen Kurs zu fahren und ist nicht Kompromissbereit oder auch mal bereit sich einzugestehen, dass die eigene Prognose falsch war.

    Hups, da bin ich etwas abgeschweift…

    Auf jeden Fall bin ich für ein Bedingungsloses Grundeinkommen, dies würde so viel mehr Raum für die kreative Entfaltung von Menschen bieten und auch mehr Leuten die sonst sehr Risiko behaftete Selbständigkeit ermöglichen.

  21. Butterwege kennt oder versteht weder das Geldsystem, die Realgeschichte und nicht was Kapitalismus ist.
    Dieses System aktuell kann nicht reapiert werden. Nicht verbessert werden.

    "Dieses System hat keine Fehler! Dieses System ist der Fehler!"

    Das kapiert er nicht.

  22. Butterwegge, da klingt ganz klar die christlich, kapitalistische, neo-liberale Systemdenkweise durch. Voll dumm, voll asozial.

    Precht ist auch nicht gerade bisher aufgefallen als selbständige Freidenker und super Verständiger. Aber Viele was er nennt paßt oft. Der Butterwegge hat gar keine Ahnung…
    Voll verpeilt.

    1. Bis auf wenige Ausnahmen, falls überhaupt. Leistet jeder Mensch, wenn er nicht daran gehindert wird.
    2. Wächst die Arbeitsmenge nciht, sie nimmt ab. Arbeitslosikgkeit ist Ziel der Menschen,dies ist positv.
    3. Einkommenlosigkeit ist von Arbetislosigkeit zu unterscheiden. Arbeit von Einkommen.
    4. Arbeit ist von Beschäftigung zu unterschieden. Grob 90% aller Einkommen in wird vor Beschäftigung oder für Kapital gezahlt. Die meißten Menschen ARBEITEN nicht mehr. Und die noch bezahlt arbeiten, arbeiten nicht effektiv (sie arbeiten effizient, aber sinnlos … z.B. durch "geplante Obsoleszent")
    5. Bedinungungsloses Grundeinkommen kann es nciht geben. Es kann nur funkionierend eine "bedinge Grundversorgung" geben. Diese kann aneilig oder voll durch Einkommen ablaufen. Sie muß aber immer bedingt sein. (Nicht nach Bedingungen wie viele meinen, sondern vor allem damit man eine defninition hat… Wer es bekommt z.B. nur Deutsche, nur in der BRD lebende, nur in in Deutschland lebende, dann bedingungen geknüpft an die Leistungsfähigkeit der Gemeinschaft, der Natur und somit auch an das Geldsystem)
    6. ein echtes dauerhafte funktionierendes Grundeinkommen / Grundversorgung, bedarf
    a) einer "mentalen" Umschuldung oder "Rückschulung" bzw. Rückbesinnung der Menschen auf natürliches soziales und gesudnes verhalten. Die letzten 200 Jahre, besonders Jahrzehnte haben das großteils zerstört.
    b) es bedarft auf jeden Fall ein anderes Wirtschaft und Finanzwsystem. Ganz zu erst die Abschaffung des jetzigen Geldsystems.
    Ohne das Geldsystem in so etwas wie ein Vollgeldsystem (von der Wirkweise, egal wie man es genau m acht) wird es nicht funktioneren. Kapital / Eigentum darf keine Gewinne mehr abwerfen, sonst kann es nicht dauerhaft funktioneren.

    Und diese Moderatiorin. Schrecklich…
    "Soziale anerkennung durch Arbeit"… das ist doch dieses religiösfaschistische Christendenken, besonders der evangelikalen.
    Wer sich duch seine Arbeit sozial anerkennen lassen will, der bekommt nie eine soziale anerkenne.
    Das ist neochristliche Anerkenne, "wer arbeitet darf essen"…

    Die "Soziale Anerkennung" durch "Arbeitseinkommen" ist doch noch schreckler als duch "Arbeit".
    Krank…

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