ORF 2 _ Generation Grundeinkommen

08.04.14 Eine junge Generation von Menschen ist gerade dabei, die Gesellschaft einem grundlegenden Wertewandel zu unterziehen. Damit gehen sie Hand in …

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34 thoughts on “ORF 2 _ Generation Grundeinkommen

  1. Ich finde das grundeinkommen sollte eine selbstverständlichkeit sein. Dann würden wir uns auch nicht wie sklaven fühlen ganz nach dem Motto "Wer nix leistet soll nix essen". Wir sind die Natur und kann und darf niemand besitzen. Die Aussage vonwegen "dann arbeitet ja niemand mehr" im ernst? Eine friseurin die ihren Job gerne macht würde viel lieber ihren Job nachgehen, statt für eine 40std Woche 1000€ zu bekommen. Das dieser Unternehmer dagegen ist, ist ja wohl KLAR.

  2. Die Umverteilung läuft doch nicht von oben nach unten, wie im Beitrag behauptet, sondern im Gegenteil immer mehr von unten nach oben! Die einen haben alles, die anderen fast nichts, und die fast nichts haben, denen wird auch das noch weggenommen. Kalter Kaffee, wie man auch am Alter der Kommentare hier sieht.

  3. Faules Pack, finanzielle Leistung wird durch Leistung erzeugt.

    Warum soll jemand Geld bekommen welcher zuhause sitzt und nichts dafür leistet, während ich als alleinerziehender Vater einer Vollzeitbeschätigung nachgehe?

    Es wird Zeit das diese ganzen Sozialleiszungen ersatzlos gestrichen werden. Das würde dem Arbeitsmarkt wieder neuen Schwung geben, da die ganzen Asseln dann mal ihren Hintern hoch bekommen müssten!

  4. Wenn die. Drecksarbeit!!! Mehr Geld ein bringt als ein Bankenarsch verdient der auf seinem Körper gerächten Sessel wetzend sein geld in den Arsch. Geblasen kriegt!dann gibt es genug die diese drecksarbeit machen werden !

  5. Ich glaube nicht, dass sich Menschen abgewertet fühlen, wenn sie ein Grundeinkommen bekommen. Ganz im Gegenteil, es ist ein Zeichen der Wertschätzung, des Willkommenseins und der Dazugehörigkeit. Wir müssen uns fragen, welches Menschenbild wir haben. Das vom faulen Schmarotzer, der keine Lust auf Produktivität hat oder eins das den Menschen als ein Wesen profiliert, dass über Kräfte besitzt, die es einbringen möchte. Klar wird es immer Ausnahmen geben, die gibt es aber auch heute schon.

  6. Ich finde die Idee von BGE genau richtig,
    denn den weg den der Arbeitsmarkt einschlägt ist nicht mehr Menschlich.
    Immer mehr leisten für immer weniger Bezahlung.
    Somit müssten die Firmen wieder nachdenken was sie zahlen müssten damit Menschen diese Arbeit machen und nicht den zwang haben alles machen zu müssen nur um zu überleben. Wenn man sich die pro Kopf Sozialleistung in Österreich anschaut könnte sich der Staat das locker leisten. Außerdem würde somit auch die Kaufkraft steigen und da man sich dann nicht mehr verschulden muss würden die Banken dann auch nicht mehr so ne goldene Nase an uns verdienen.

  7. Also dieser Schmidsfelden hat doch nur angst, das er dann keine Arbeiter mehr findet weil die Arbeitsbedingungen wohl nicht so toll sind, wie sie sein könnten. Ich würde sicher weiter Arbeiten, aber nur unter entsprechend guten Arbeitsbedingungen. Das ist es wovor Arbeitgeber Angst haben. Das sie das Geld was alle die in den Firmen arbeiten, erarbeiten, gerecht verteilt und in bessere Arbeitsbedingungen zurück finanziert werden muß. Und nicht zu 80 % auf deren Privaten Konten landen!

  8. Herr Veit Schmid-Schmidsfelden: Wurde Ihnen nicht mitgeteilt, dass man über das bGE hinaus auch weiterhin erwerbstätig sein wird UND dafür sogar bezahlt wird? Oder haben Sie das überlesen, als sie sich für dieses Interview vorbereitet haben? Sie haben sich doch vorbereitet? Frei nach der Devise: Kenne den Feind.

    Aus meiner Sicht äußern Sie lediglich ihre persönlichen Bedenken, liefern aber keine begründeten Argumente.

    Zeigen Sie IHREN Mitarbeitern Anerkennung und erhöhen Sie deren Löhne! Dann werden auch die wenigsten von ihnen sofort zu Hause bleiben, sollte ein bGE eingeführt werden.

  9. 1.Das sich eine Frau/Tochter eines Unternehmers darüber beschweren das ihre Arbeit/Hausarbeit nicht entlohnt wird? Ich gehe davon aus das Haus/Auto/Urlaube und was weiß ich noch welche Annehmlichkeiten, die Frau und Tochter Bezahlen?
    Warum Tauschen sie dann nicht, sie kümmern sich um alles was Geld kostet und er um den Rest!
    2.Mir kommt das mal wieder so vor wie eine Idee einer Studentin der einfach Fad ist!
    3.Das Problem ist in meinen Augen "Wer bestimmt den wert der Arbeit"???
    4.Wie wehre es mal wenn Arbeit einfach mal besser bezahlt werden würde, aber wer soll das Grundeinkommen es zahlen der Staat also wir selber und die Reichen/Eliten können so weitermachen wie immer!
    5.Vielleicht sollte man auch mal umdenken brauche ich ein Dickes Auto/Haus/Urlaube?
    6.Die Dame im Blumengeschäft ist so ein Beispiel, wer hat entschieden das sie in ihrem Beruf nur so wenig verdienen darf? Dieses Grundeinkommen ist ja wieder so was weil sich mal wieder niemand Traut die Reichen/Eliten in die Verantwortung zu nehmen! Ich als Fahrer verdiene €1100,- Netto, aber ein Straßenkehrer in Wien mit Zulagen bekommt €2000,-Netto! Ganz normal oder?
    7.Die Reichen werden sich das Geld einfach so wegnehmen lassen! Jetzt habe ich 33:12 min verbraucht und kein Konzept! Für Unternehmer /Selbständigen sind angestellte ja nur Vieh jederzeit austauschbar!

  10.  
    auf sehr vielen berufszweigen lässt  sich kein geld mehr verdienen … die meisten branchen sind tot. damit man diese branchen wieder beleben kann MUSS ein grundeinkommen her. kapieren nur leider die wenigsten.

  11. Vielen Dank für diesen Beitrag. Wer in die BGE-Materie tiefer einsteigen möchte, den empfehle ich die bereits wissenschaftlichen Auseinandersetzungen z.B. während des weltweiten BGE-Kongress BIEN in München.

  12. Hier ist die Petition zum BGE – Bedingungslosen Grundeinkommen für die EU, zwecks wissenschaftliche Prüfung der Möglichkeiten zu – Our chance to end poverty
    http://www.avaaz.org/en/petition/our_chance_to_end_poverty/?cpzpCbb
    Das Problem ist nicht mehr die Produktion von Waren sondern Nachfrage bzw. deren Konsum. Und als Konsument bin ich automatisch auch Arbeitgeber! Auch daraus ergibt sich – nach meiner Meinung – der Anspruch zum BGE. Denn ohne Nachfrage kein Angebot, keine Arbeit, kein Wachstum.

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