Nachgeschaut! — Wie lebt es sich heutzutage in einem Kinderheim?

Kinderheim – das hört sich irgendwie nach einem Wort aus einem Charles Dickens Roman an. Doch auch heute noch leben viele Kinder in solch einer Einrichtung. Die Träger können Kirche, Kommunen oder aber auch Privatpersonen sein. Anlässlich des Weltkindertages am 20. November haben wir einmal hinter die Kulissen des Kreiskinderhauses in Straubing geschaut.

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33 thoughts on “Nachgeschaut! — Wie lebt es sich heutzutage in einem Kinderheim?

  1. war auch in einem heim ist noch gar nicht so lange her da werden kinder in den keller gesperrt, müssen sich vor den erziehern nackt ausziehen und werden auch mal geschlagen oder müssen körperliche schwerstarbeit aus strafe leisten. es gab auch andere bloßstellungen. dieses heim gibt es noch heute und es bekommt haufenweise spenden, weil es sich als tolles heim nach außen hin ausgibt. nennt sich thomas-wiser-haus in regenstauf, bayern.

  2. kinderheim ist nicht schön zu hause ist viel schöner als im kinderheim ich möchte zu hause bleibe und nicht im kinderheim leben und sein ich haben angst ob ich weg komme von zu hause ich will zu hause bleibe dei Mama ich bleibe zu hause ich komme nicht weg von zu hause ich bin 17 jahre alt komme aus Einbeck her ich bin Ela wüstefeld meine hopps sind tanze singen musik höre schlafen reiten auto fahre fahrrad fahre leise schwimmen da vor habe ich angst ob ich weg komme von zu hause ich möchte zu hause bleiben und nicht im kinderheim leben ich komme nicht weg von zu hause ich bleiben zu hause

  3. lch bin zu hause bin ich froh bin ich zu hause bin dei Mama zu hause ist viel schöner als im Kinderheim

  4. Ich bin 13 und bin in einem Kinderheim seit ich 9 Monate bin ich wurde ausgesetzt und habe jetzt hier meine Familie meine Freunde viele denken das es noch die typischen Kinderheime von früher sind Weiße Nachthemden Schlafzimmer mit allen zusammen oder ekeligen Kartoffelbrei zum essen aber das ist nicht mehr so wir haben Heutzutage viel Freiraum ich habe ein eigenes Geoßes Zimmer kann das Tragen und essen was ich will und bekomme im Monat 43,00 Euro Taschengeld und 56,00 Euro Bekleidungsgeld ich denke es geht mir viel besser als anderen Kindern bei ihren Eltern Das Kinderheim ist jetzt das Zuhause von mir geworden und es ist nicht mehr so wie es früher einmal war

  5. Ich bin die  Oma einer ins Kinderheim gebrachten  5 jährigen. Meine Enkelin wurde am 30.7. 2017 ins Kinderheim gebracht und vor einer Woche durfte ich zum ersten mal mit ihr Telefonieren. ich liege seit Wochen mit dem Jugendamt und dem Kinderheim im Klinsch, weil ich nicht akzeptieren kann, dass mir und meinem Mann das normale Umgangsrecht für Oma und Opa verweigert wird. Jugendamt und Kinderheim sind verbündet und lassen kaum Kontakt zu auch nicht mit der Mutter. Einmal die Woche eine Stunde. Die Kinder glauben, dass man sie vergessen hat, aber es ist nicht die Schuld der Eltern, sondern das Amt und das Kinderheim reduzieren die Kontakte. Für meine Enkelin werden monatlich 3500 Euro an das Kinderheim bezahlt.Davon sind gerade mal 6,50 tägliches Geld für essen für die Kleine, die früher mit Biokost ernährt wurde, wenn sie bei mir war. Sie bekommt für 180 Euro im Halbjahr was zum Anziehen gekauft. Das Kindergeld von 180 Euro wird auch einbehalten. würde man das viele Geld benutzen, um die Familien zu unterstützen, wäre diese Geld besser angelegt. Die Kinderheime sind wie die Altenheime eine Einnahmequelle mit Gewinmaximierung. Ich darf meine Enkelin seit letzter Woche einmal die Woche für 15 Minuten sprechen, wobei eine Kinderheimbeauftragte das Gespräch überwacht. Seit Wochen ist die Kleine dort und letzte Woche hat sie ihrer Mutter, die auch nur einmal die Woche sie besuchen darf, anvertraut, dass sie nach dem Duschen immer schrecklich friert, weil sie keinen Bademantel hat. Selbst meine tablettenabhängige Tochter, der das Kind entzogen wurde, hat ihr Kind nach dem Duschen immer in einen weichen warmen Bademantel oder Handtuch gehüllt. Soviel zum Thema Kindeswohl steht an der ersten Stelle, wenn die psychologisch geschulten Erzieher nicht mal mitkriegen, wenn ein Kind friert.

  6. Na ja, wenn man bedenkt, dass der deutsche Steuerzahler für einen jungen Asylanten tagtäglich 175,00 Euro zahlen muss, ist das doch eine sehr günstige Sache. ( 22.02.2017 Wie das Bundesfamilienministerium der "Welt" mitteilte, lebten zum Stichtag 9. Februar 61.893 solche Migranten, darunter 16.664 junge Volljährige, in der Kinder- und Jugendhilfe. Das Bundesverwaltungsamt hat einen durchschnittlichen Tagessatz von 175 Euro ermittelt.)

  7. Ich bin 13 und wohne jetzt schon 1,5 Jahre im heim ich finde es nicht so schlim ich möchte zwar wieder nach Hause (das darf ich Mitte nächsten Jahres auch wieder) aber im großen und ganzem ist das eigentlich ganz okay ich habe ein Einzelzimmer (es gibt nur ein dopperzimmer) das finde ich auch gut

  8. Ich selbst bin 15 und wohne seit fast 4 Jahren im Heim und muss sagen das es nicht so leicht ist wie im Video beschrieben. Vorallem wenn es dort nur 6 Erzieher gibt die dort arbeiten wollen. dann ist natürlich klar das sie überfordert sind.

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