"Mein Grundeinkommen" geht weiter!

Nimm an der Verlosung Teil: http://mein-grundeinkommen.de/

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22 thoughts on “"Mein Grundeinkommen" geht weiter!

  1. Eine superklasse Idee, ein Grundeinkommen brauch jede Person!
    Jede brauch Geld zum Leben, das ist ja vollkommen klar. Das Grundeinkommen macht Menschen kreativer, für alle Mensch soll genug Essen, Wohnraum und Lebensqualität zur Verfügung stehen.

  2. Ein Fantastischer Idee und "Unverzichtbares Projekt" und ein solide Basis für ein Sozialstaat. Übrigens finde ich Michael Bohmeyer ein Bemerkenswerten menschen, danke dass es dich gibt…

  3. Das würde mir echt helfen, mich finanziert nicht mal das Arbeitsamt. Alles was ich verdiene kommt aus dem Internet. Würde es das Internet nicht geben würde ich auf der Straße wohnen. Und das Geld das ich verdiene ist nicht mal so viel wie in einem Minijob.

  4. Ziemlich dämliche Aktion. Der Schaden, den ein bisschen crowdfunding in der Gesellschaft anrichtet , ist überschaubar. Der Schaden, den ein echtes bedingungsloses Grundeinkommen in einer ungefestigten, mit Demokratiedefiziten behafteten Gesellschaft wie der BRD, die zudem mit Flüchtlingsproblemen zu kämpfen hat würde enorm sein. Ein BGE ist zudem Rassismus pur, denn bei einer Einführung müsste man die Grenzen hermetisch absperren um unerwünschte Bezieher von einer Einwanderung abzubringen. insgesamt rassistischer linker Quatsch ….. mit brauner Sauce…….

  5. Wer Leistungen nach SGBII bezieht muss diesen "Gewinn" natürlich angeben beim Jobcenter ! Daraufhin würden keine Leistungen mehr gezahlt. Das Bedeutet von den 1000€ müssten Miete und Versicherungen selbst bezahlt werden. Muss jeder selber wissen ob das was übrieg bleibt für ein sorgenloses Leben wie es hier angedeutet wird überhaupt reicht. Aber vielleicht lohnt es sich ja schon, weil man dann wenigstens nicht mehr den Launen des Jobcenters unterworfen ist? Für alle die die 1000€ zusätzlich bekommen eine gute Sache, keine Frage. Für die die es wirklich nötig hätten ist es evtl. ein schlechter Deal !?

  6. Von Karl Marx bis zu aktuellen Regierungschefs ist allen gemeinsam, dass sie Kampf der Menschen untereinander fordern und fördern. Teile und Herrsche! Nur auf diese Weise kann das zerstörende System heutiger Wirtschaftsstrukturen aufrecht erhalten werden. Es gibt Alternativen. Eine Möglichkeit wurde vor 100 Jahren beschrieben und von der Wissensmanufaktur weiter entwickelt. Das Original, die Basis des Lösungsmodells findet ihr auf http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/gesell/nwo/nwo.pdf

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