Kulturzeit – Grundeinkommen

22.05.20 Kulturzeit-Gespräch mit Politikwissenschaftler Werner Rätz über die Debatte um ein bedinungsloses Grundeinkommen. Quelle …

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8 thoughts on “Kulturzeit – Grundeinkommen

  1. was das Arbeiten angeht ich bin seit 3 jahren ohne Beschäftigung aus Gesundheitlichen gründen ich bekomme keine Finanzielle unterstützung vom Staat ich bekomme wenn alles gut geht dieses jahr noch eine OP danach bin ich entweder geheilt oder gelämt ich hoffe auf ersteres damit ich wieder Arbeiten gehen kann denn das fehlt mir sehr ich würde auch mit einem BGB arbeiten gehen weil ich die Arbeit einfach brauche

  2. Für die Allermeisten ist Erwerbsarbeit heute Bestrafung, Bürde und man tut nur das absolut allernotwendigste, hat innerlich gekündigt, das Gehirn beim Pförtner abgegeben.
    Erst wenn der Job als Hobby empfunden wird, ist man zu 100% dabei und die kreativen Begabungen kommen zur Entfaltung.
    Erst mit BGE werden alle Jobs die KI, Roboter besser erledigen auch automatisiert und der Mensch kann sich Wissenschaft/Forschung und alles was Spaß macht widmen.
    Erst mit BGE ist der Mensch in der Lage, die Weltprobleme zu lösen und diesen Planeten in eine lebenswertere udn friedliche Welt zu verwandeln.

  3. Diese abartigen Bonzen wollen die Welt nach ihren Maßstäben gestalten. Hierfür setzen sie gezielt, auf Politik und Medien. Diese wiederum haben die Aufgabe es in ihrem Sinne zu richten.
    Den Mittelstand wollen sie vernichten, umso ihr Kapital deutlich zu vermehren.
    Bestes Beispiel sind solche Herren, wie Bezos (Amazon) und Gates (Microsoft). Es sind Anhänger der Oligarchie!
    Die wollen mit wenigen anderen zusammen, die Herrschaft ausüben.
    Bezos wäre es am liebsten, wenn alle über Amazon ihre Waren kaufen würden.
    Kurzum, das sind alles knallharte Geschäftsleute. Um nach außen hin, entsprechend sozial zu wirken, schaffen sie sich Alibis, und selbst dabei ziehen sie noch ihren Nutzen. Bestes Beispiel ist hierfür Billy Gates. Dieser hat zwischenzeitlich so viel Einfluss bei der WHO, und wohin das führen kann, sehen wir ja.
    Von Menschen, die nur Kapitalvermehrung im Schädel haben, darf man und kann keine soziale Marktwirtschaft erwarten.
    Ihr Gebot der Stunde heißt, nieder mit der Konkurrenz.

    Das ist das Problem unserer Zeit.
    Klassenkampf!
    Denn die da Oben sagen sich letztlich, für was muss das Proletariat leben wie ein König?

    https://amp2.handelsblatt.com/unternehmen/management/forbes-liste-2020-das-sind-die-reichsten-menschen-der-welt/25725996.html

    Darüber sollte jeder mal nachdenken.
    Grundeinkommen wird gerade so zum Überleben reichen.

  4. Eigentlich kann ich dem Beitrag voll zustimmen. Nur eines stört mich… vielleicht geht es aber auch nur mir so, weil ich einen andere andere Sicht darauf habe… es wird oft herausgestellt, wie wichtig Arbeit für den einzelnen Menschen ist. Dem ist kaum etwas hinzuzufügen. Aber was heißt das im Umkehrschluss? Menschen, die im HIV-System gefangen sind, bekommen den Stempel "Arbeitslos" aufgedrückt. Es mag tatsächlich Menschen geben, die nichts besseres mit ihrer Zeit anzufangen wissen. Die nie gelernt haben, sich aus eignen Antrieb mit Dingen zu beschäftigen. Sind diese Menschen tatsächlich in der Mehrheit? Dagegen behaupte ich, das es nur wenige Menschen gibt, auf die diese Definition "Arbeitslos" richtig passt. Und wie muss sich ein Ehrenamtler mit diesem Stempel fühlen? Wie fühlen sich Menschen, die sich um die Kinder und den Haushalt kümmern? Da muss dieser Stempel ein schlag ins Gesicht sein.

    HIV ist ein Problem: der Mensch wird wirtschaftlich Schach-Matt gesetzt. Interessen können schwerer ausgebildet werden, einfach weil die Mittel dazu fehlen. Eine Familie kann ihrem Nachwuchs andere Möglichkeiten bieten, wenn sie über Geld verfügt – klar. Das andere Problem von HIV ist die soziale Ausgrenzung. Weiterhin sollte es mehr Möglichkeiten geben, sich zu begegnen.

  5. Damit müssen 99% einverstanden sein. Ansonsten ist ein Grundeinkommen eine Ausbeutung derer die Arbeiten und für die mit produzieren die nicht arbeiten, aber vom Wohlstand profitieren den andere Erarbeiten.

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