Kongress zum Grundeinkommen – Anna Rossinelli

m Nachklang zum erfolgreichen Kongress zum Grundeinkommen vom 19. März 2011 in Zürich zeigen wir in loser Folge einige kurze Statements von …

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3 thoughts on “Kongress zum Grundeinkommen – Anna Rossinelli

  1. Ich fordere, daß jeder mindestens drei Sportwagen bekommt, damit er sich "wertig" fühlen kann. Jeder muss(!) min. 5 Villen haben, rund um den Globus verteilt, damit er nicht gezwungen ist, nur an einem Ort leben zu müssen. Zudem muss jeder auf der Welt min. 1.000.000,- pro Monat bekommen, alles andere wäre unwürdig! Jetzt brauchen wir nur noch genug Blöde, die das erarbeiten und freiwillig an uns abtreten. Firmen gibt es dann ja leider nicht mehr…

  2. "hungrig sein kann aber auch anspornend für Künstler bzw. Kreativität sein. Früher sagte man ja sogar echte Rock 'n' Roller bzw. Blueser müssen "hungrig" sein. Werden sie "satt" leidet die Kreativität.

    Meine Meinung: BGE macht nicht freier sondern nur bequemer.

  3. @functionalist972 Die Idee ist nicht unbedingt links. Es kommt sehr darauf an, wie hoch das BGE ist und wie es finanziert wird. Beispielsweise war der Begründer des Neoliberalismus und Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedman für ein BGE. Ausserdem setzt sich der Vorsitzende des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts Thomas Straubhaar, der sehr liberale Ansichten hat für ein Grundeinkommen ein. // Zu dem Schluss des Video: Es ist doch extrem unwahrscheinlich, dass alle gleichzeitig faul werdn

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