Im Gespräch mit Oliver Janich. Thema: "Bedingungsloses Grundeinkommen"

Oliver und ich im Gespräch über das “Bedingungslose Grundeinkommen”… Da dies mein allererstes Video ist, welches ich selbst gemacht habe, hoffe ich, dass …

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39 thoughts on “Im Gespräch mit Oliver Janich. Thema: "Bedingungsloses Grundeinkommen"

  1. "pro und kontra" warum sagt ihr nie für und gegen? Der vermeintlich willensfreie Deutsche scheint nicht viel vom Reichtum seiner Muttersprache zu wissen. Es gibt etliche weitere Beispiele für die sprachliche Gleichschaltung.

  2. Die Argumente sind hinfällig! Die Gelder, die heutzutage in Sozialgerichten und in Jobbörsen und DRV rausgeschmissen werden für Leute die schwer vermittelbar sind, würde bei einer Umverteilung vollkommen für die Finanzierung ausreichen. Im Grunde geht es auch nicht um die Umsetzbarkeit, man sollte es einfach mal probieren als es von vornherein abzulehnen. Zudem wäre es einfach psychisch gesünder, denn wenn man ein Grundeinkommen besitzt hat man weniger Existenzängste und lässt sich nicht mehr ausbeuten von den Arbeitgebern. Gearbeitet wird trotzdem, denn ein Millionär hört auch nicht auf hier und da noch mehr Geld zu scheffeln. Zudem wäre Burnout eingedämmt, da man ja schon mit TZ in der Lage wäre sich zu versorgen. Schließlich hat nicht ein Arbeitspsychologe entschieden, dass eine 6 Tage Woche a 40 Stunden gesund sind, sondern irgendein Schreiberling aus biblischen Zeiten. Und Menschen, die schon einmal in Reha waren sind niemals mehr so leistungsfähig wie zuvor…wäre der Videobotschafter selber in so einer Lage würde er nicht mehr so locker daherschwätzen ;~)

  3. Der allwissende Oliver Janich kann sich eine grundsätzliche Änderung im System einfach nicht vorstellen und glaubt, dass alle Menschen mit BGE nur noch wie opiumsüchtige lethargisch ihren Tag in einer verräucherten Bude verbringen. Hört sich für mich nach einem Autor an, der das neoliberale System der Ausbeutung befürwortet. Zumindest hat er wenigstens begriffen, dass Hartz IV menschenunwürdig ist.

  4. Wir könnten auch mit 10 Stunden pro Woche gut überleben. Ich glaube, man arbeitet hier 40 Stunden, weil es einen Wettbewerb gibt zwischen den Menschen, um einen hohen Lohn. In Deutschland würde ein Viertel der Wirtschaftsleistung locker zum Überleben reichen (10 000 Dollar pro Kopf und Jahr). Also ich denke nicht, dass die Leute ohne Steuern weniger arbeiten würden.

  5. sehr interessant. Obwohl ich ein Gegner des Grundeinkommens bin, sehe ich hier viele Miß/Unverständnisse bzgl. der Funktion.
    Aber die grundsätzliche Thematik, nämlich, daß das bestehende System so nicht weiter funktionieren kann, teile ich vollständig.
    Schade, daß sich niemand findet, diese Gemeinsamkeiten der Systemkritiker mal auszuarbeiten an Stelle der Gegensätze…

  6. Ich hätte nur eine grundsätzliche Frage an Herrn Oliver Janich und vielleicht an Malaika:

    Wie gedenken Sie die sozial Schwachen zu handhaben? Gemeint sind Beeinträchtigte jeglicher Art (geistig, körperlich). Eben die, die in einem System, wo jeder etwas produziert oder leistet, dass einem anderem nutzt "wertvoll" ist wahrscheinlich untergehen.

    Werden Menschen, die "solche" Menschen pflegen und auf sie achten von Menschen entlohnt, die diese Arbeit als wertvoll empfinden?

  7. Vielen Dank!
    So gelacht habe ich lange nicht mehr dank der Wiedersprüche in diesem Video… bei allem Respekt Herr Janich ich verstehe nicht warum Sie das nicht sehen bzw. Verstehen. Ich halte sie für einen der größten Köpfe unserer Zeit, sie haben auf so vielen Gebieten mehr Ahnung als diejenigen die von sich selbst behaupten echte "Experten" zu sein und hier so ein kapitaler Schnitzer =(
    Sie behaupten für 1000 Euro würden sie nicht mehr Arbeiten ein paar Sätze später lenken Sie ein und sagen naja ich würde weiter Bücher schreiben aber ich müsste es nicht. Aber die Krankenschwester würde da nicht arbeiten??? Ja als Motivation bei ner Krankenschwester war ja immer das Geld an erster Stelle*Ironie off*. Es gibt Menschen die machen das gern was sie als Drecksarbeit bezeichnen und es gibt Menschen die ihre Arbeit als Drecksarbeit betiteln.
    Aber mal ehrlich das BGE und ihr System sind schneiden sich ins selbe Fleisch, stehlen müssen sie es so oder so. Ob der Staat es nun über die Konsumsteuer einnimmt (übrigens wäre dann alles Schwarzarbeit und das wäre gut so und würde die preise eher senken) und fairer Verteilt oder aber die Steuern für die Arbeiter senkt und nur nem Teil der Bevölkerung zu gute kommt, da müsste der Staat sich es auch irgendwo her wieder holen denn 60% (Rentner, Arbeitslose, Kinder, Kranke, Sinnlos beschäftigte usw.) der Bevölkerung haben keine Erwerbsarbeit aber ein Recht auf Bildung etc.
    Nebenbei erwähnt würden wohl die Konzerne bei solchen Einsparungen nur zögerlich die Löhne steigern da die Arbeiter ja vorher auch gut klar kamen. Die kleinen müssten Nachziehen sonnst wären sie weg vom Markt.
    Ich bin für beide Systeme nicht etwa weil ich nem Reichen was wegnehmen will, sondern weil wir so nicht weitermachen können wir müssen neu denken sonst entsteht ein Planet bestehend aus Sklaven geleitet von Psychopaten (tut mir leid aber das ist die NWO nun mal) aber wir müssen die Zeichen erkennen…. es gibt immer weniger Jobs und das wird noch deutlich schlimmer dank 3d-drucker Technologien, CPU-Fahrer, Automatisierung usw. der Fortschritt ist mittlerweile der Feind der Menschen und selbst wenn sie alle Menschen in Deutschland (wegen mir mit Peitschenhieben) zur Arbeit bewegen könnten (weil nicht alle mit Bücher oder Kunst ihr Geld verdienen können wie Sie), funktioniert das auch nur genau so lange wie es exportiert werden kann und in anderen Länder dafür Arbeitsplätze vernichtet.
    Wir müssen umdenken, denn Sie sehen ja egal wie es läuft DER MENSCH VERLIERT!!!!!
    Und natürlich gehört mein Körper mir und die Früchte meine Arbeit sollten auch mir gehören, das interessiert aber bei dem wachsenden weltweitem Elend den Hungernden gegenüber mir, herzlich wenig. Der Überfällt und tötet mich für das bedruckte Papier in meiner Hose.

  8. Viele hier wissen nicht mal was ein Grundrecht/ Menschenrecht ist. Also erkläre ich es mal. Ein Grundrecht/ Menschenrecht ist ein Abwehrrecht gegen den Staat. Der Staat garantiert mir, dass er bei seiner Herrschaftsausübung ein Grundrecht nicht verletzt, z.B. die Versammlungsfreiheit. Nachbar XY kann nicht das Grundrecht von Nachbar YZ verletzen, das kann nur der Staat.
    Es kann also kein Grundrecht auf ein Grundeinkommen geben. Der Begriff ist in seinem Wesen bei dieser Sache völlig unangebracht.

    Das Grundeinkommen ist ungerecht, da es von der arbeitenden Bevölkerung über Steuern bezahlt werden muss. Die Werte, die Leute schaffen, die morgens früh aufstehen und abends nachhause kommen, müssten vom Staat abgeschöpft werden, damit andere nicht arbeiten müssen. Da die Steuern für den Mittelstand/ für den Normalverdiener bereist extrem hoch sind, wäre das BGE gerade heutzutage besonderer Schwachsinn.

  9. Technischer Fortschritt: Eine BGE Gemeinschaft von 1000 Leuten würde natürlich schon funktionieren! – Aber nur wenn diese auch über die notwendigen Anlagen und Fabriken verfügt. Wenn dann jemand Durst hat, schmeißt er die Wasserabfüllanlage an. Diese produziert 24.000 1l-Flaschen Wasser am Tag. Alleine kann er das ja gar nicht trinken. Es ist also naheliegend, das sich die anderen 999 Menschen einfach bedienen können ohne zu zahlen oder im Gegenzug die Anlage reparieren und nachfüllen usw. 

  10. Klasse von Dir das Du das damals mit Oli aufgenommen hast. Bin durch Zufall heute über dieses echte Fundstück gestolpert und werden wir bei uns auf dem Blog verlinken.

  11. Ihr sagt, Einkommen gibt es nur durch Arbeit – allgemein betrachtet ist das richtig, weil es jemand erarbeitetn muss, aber dass muss ja nicht ich sein. Was ist mit den Aktien,  oder wenn ich Geld verleihe?

    Und ist der Zins selber nicht eine Entwertung der Arbeit, da ich, um die Zinsen zurückzuzahlen, diese von meinem Lohn abziehen muss, so dass mein Stundenlohn niedriger ist und ich entweder durch mehr Arbeit oder ich länger auf einen Teil meines Lohnes verzichten muss?

    Auch das der Verleiher ein Risiko trägt das Geld nicht wiederzubekommen ist für mich kein Argument, denn wenn das Geld verliehen wird, um Zinsen abzugreifen, ist das Geld selbst zur Ware geworden. Geld sollte aber Mittel zum Zweck sein und den Tausch der Waren vereinfachen; Es sollten keine verzinsten Kredite vergeben werden, sondern vielleicht Anteile  an der Idee verkauft werden. bzw ein Individuelles Abkommen getroffen werden. Zins und Steuer finde ich dahingehend sehr gleich.

    Die Verzinsung ist ja etwas, dass ich annehme, wenn ich etwas brauche und je nach Dringlichkeit kann der Zins angepasst werden auf die Schmerzgrenze und Dringlichkeit der Person – es geht bei Zinsen um die Entwertung einer Person für die Aufwertung der Anderen; Außerdem kann es durch Umlegung der Zinsen zu künstlichen Werterhöhungen kommen, welche wiederum erarbeitet werden muss.

    Letztendlich bin ich auch der Meinung, dass es gar nicht auf das System selber ankommt, denn es sind Produkte des Menschen und wenn Menschen eine Andere Vorstellung des Zusammenlebens haben, werden sie anders leben.
    Definitionen geben uns Verständnis und Halt, gleichzeitig sind sie statisch, weshalb man erst die Vorstellung des Begriffes, aufbrechen "muss", um es zu verändern. Wir brauchen also beides.

    So wird jedes System durch Empathie gewandelt, durch Wut/Schmerz zerstört und durch Gehorsam gehalten.

    Wenn ein Polizist Mitgefühl/Empathie für die Person hat, gegen die er eingesetzt wird,
    fügt es Ihm Schmerz zu der Person Schmerz zuzufügen. Ich würde meine Familie auch nicht bezinsen, wobei auch hier die Empathie schon sehr gering ist und viele Familien untereinander mit Gewinnmargen handeln.

    Wir lernen unsere Emotionen als Absolut anzunehmen und nicht sie in Frage zu stellen oder zu erforschen.

    Mir ist aufgefallen, dass Herr Janich öfter sagt: Dann würde es schneller kaputt gehen.
    Das denke ich mir bei alles Sozialistischen Aktionen. Der Staat braucht die Sozialen Gedanken, und Parteien wie die Linken, das Demonstrationsrecht und was es für Zugeständnisse gibt , als Überlaufbecken, wie bei einer Flut.
    Diese Systeme "helfen" dem Menschen seine Destruktivität friedlich zu agieren, wodurch sie an Bedrohlichkeit verlieren. Somit unterstützt zum Beispiel die Linke die CDU weil sie den Menschen einen Anlaufpunkt gibt.
    Ob das System einen Ausweg bereitstellt kann man in der Komplexität gar nicht mehr feststellen,
    so nehme ich an, dass viele Engagierte Menschen, wie zum Beispiel der Joschka Fischer, irgendwann resignieren, erkennen wo sie sind (Bewusst oder Unterbewusst) und sich dem System anpassen oder es für sich nutzen.

    Als letztes möchte ich sagen, dass die Menschen nicht zu dumm oder unmoralisch sind, 
    sondern sie entweder traumatisiert oder konditioniert sind, bzw eine Mischung aus Beidem.
    Eine Kondition entsteht dann, wenn der Mensch in und durch eine Situation regelmäßig geleitet wird ohne ihm die Zeit zu lassen diese Welt selbst zu ergründen und ihm so nur die Zeit bleibt ein fremdes Verständnis anzunehmen.

    Wenn ein Mensch nicht lernt, eigenständig zu denken und zu handeln (wie durch unser Erziehungs- und Schulsystem)
    dann ist dieses Modell, dem sie Folgen ihr Halt in der Welt. Das bedeutet, dass Ihr Gehirn sie vor dem Verständnis schützt, denn sie brauchen vorher eine Alternative, welche sie sich vorstellen können, dafür müssen sie Selbstachtung und Integrität entwickeln und sie brauchen ein Sicherheitsgefühl, denn wenn man nur gewohnt ist gelenkt zu werden, 
    führt das a) zur Gewohnheit und wird nicht mehr in Frage gestellt (vom Gehirn ) und b) erlebt man keine Sicherheit sondern ist immer in Angst und Anspannung, da man sich ja gar nicht auskennt. Es fehlen Realitätserfahrungen und vor Allem Positive. – Siehe "Alphabet" – Angst oder Liebe, indem auch Gerald Hüther auftritt.

    Das sind jetzt nur Ansichten und ich stelle sie hier zur Prüfung und nicht um sie als richtig zu definieren.

  12. Zufällig bei 5:05 reingezappt und gleich der erste Quatsch: "Meine Arbeitsergebnisse gehören mir" – ja richtig! Und zwar zu 100% die die erzielt wurden wenn Herr Janich nackig in den Wald geht und diese Arbeitsergebnisse mitbringt. Nimmt Herr Janich eine benzinbetriebene Kettensäge mit stellt sich die Frage woher Herr Janich diese Säge hat? Das ist nicht vielleicht u.a. (!) Ergebnis der Arbeit von Herrn Nikolaus Otto (Ottomomtor in der Säge) und vielen weiteren UNSERER Vorfahren???

  13. Danke für das Video und absoluten Respekt für deinen Einsatz für Diskussionsfreiheit gegen geifernde Ideologen.
    Bin für das BGE als Übergangslösung. Abschaffung der Armutsindustrie und Befreiung der Wirtschaft, dann kann man über Rückstellen des BGE sprechen aber abrupt wäre nicht nur fatal, sondern die Linke allein würde als Antwort einen One-Million-Arbeitslosen Marsch auf Berlin veranstalten also politisch ohne massive Erfolge im Hintergrund unmöglich.

  14. Siehste… merkst Du was?! Schule hat nichts mit BGE zu tun. Und ich bleibe bei meiner Meinung: "BGE ist und bleibt Diebstahl." – Schule hin oder her.

    Dir alles Liebe und einen schönen Abend.

  15. ?? Es ging mir die ganze Zeit um das Thema aus meinem Ursprungsposting. Behauptung von euch im Video: Die Menschen würden (fast) nichts mehr tun, wenn sie ein Grundeinkommen bekommen würden. Sie würden nur noch das tun was ihnen Spaß macht, nichts wovon man Leben kann, oder was "richtige" Arbeit wäre. Das stimmt einfach nicht – mehr wollte ich damit gar nicht sagen.

  16. Ich weiß nicht, wo Dein Problem liegt. Ich weiß aber schon auch, dass wir (Oli und ich) das im Video so nicht besprochen haben… höre noch mal genau hin was ich sagte.

    Und André Stern ist schon als Interwievpartner vorgemerkt – aber ganz sicher nicht zum Arbeitssystem. Man hatte der ein Glück, dass seine Eltern ihn nicht haben in der Schule "buckeln" lassen.

    Ansonsten: "Gern geschehen…" =:)

  17. Ich bin zwar auch nicht für ein BGE, wenn überhaupt dann nur für ein Freiwilliges GE, aber ich kann dem Argument einfach nicht zustimmen, dass die Leute (fast) nichts mehr tun würden, wenn es kein MUSS zur Arbeit mehr gäbe. Sowas sagen Menschen, denen in der Schule jegliche Freude und jeglicher Spaß am Lernen und Arbeiten ausgetrieben wurde. Von Menschen, die nie in der Art von Schulen und dem System kaputt gemacht wurden, hört man etwas ganz anderes. Bekanntestes Beispiels ist André Stern.

  18. versteh ich nicht…warum lässt du dich lieber ausbeuten..und warum macht ein BGE dich arbeitslos is doch käse…unbeliebte jobs müssten einfach nur höher entlohnt werden um anreize zu schaffen und ja auch die preise für diese leistungen würden dann steigen..aber das ist doch gut und gerecht… und unternehmen können nicht nur, sich müssen, löhne drücken und wenns eine kritische grenze unterschreitet werden die arbeitsplätze outgesourcet an standorte wo 1€ sundenlohn drin ist..

  19. @cisbanger @mcrubar => Wer oder was verhindert, dass Millionen von Menschen, plötzlich ohne Transfer-Einkommen, sich nach wenigen Stunden/Tagen ihre Grundbedarfs-Güter mit Gewalt holen? Diese Menschen fragen nicht nach Zwang oder Nicht-Zwang, die holen sich was sie brauchen, denen ist es egal ob das libertäre Modell in der Theorie "zwanglos" ist.

  20. Niemand hat die Erde oder die Ressourcen "erarbeitet". Ein Grundeinkommen finanziert durch Ressourcensteuern wäre kein Diebstahl, sondern ein gerechter Ausgleich. Im Grunde ist maßloser Konsum oder Ressourcenverbrauch einzelner ein Diebstahl an der Allgemeinheit.

  21. Die Meinung, die Oliver hier vertritt, ist mir zu platt! Banken, Bankenrettung und ungerechte Arbeits- u. Lohnbedingungen stehlen mir zehn Mal so viel Geld, wie es ein bedingungsloses Grundeinkommen tun würde! Und bei den 4 Mio. Arbeitslosen, die von Sozialhilfe leben, sind wir ja schon halb so weit, das wir Leute alimentieren, die nicht arbeiten, ob nun wollen oder können oder dürfen ist letztendlich egal!

  22. Wie gesagt wenn du nicht nur aufgrund von Emotionen "argumentieren" würdest, sondern dich mal schlau gemacht hättest wofür der Staat unser Geld rausschmeißt, wüsstest du dass Innere+äußere Sicherheit (Polizei, Justiz, Militär) mit einer Mehrwertst. von 5% finanzierbar wären
    Und wenn ich einer Person 50% ihres Geldes wegnehme noch BEVOR diese Person dieses Geld in der Hand hält und dann davon nochmal 50% durch indirekte Steuern und Inflation wegnehme, was ist das dann bitte anderes als Diebstahl?

  23. Roland Baader lesen (Minimalstaat) und dann Hoppe, oder Rothbard
    Dann lösen sich deine Bedenken in Luft auf

    Übrigens. Polizei, Justiz und Militär etc kosten jetzt schon nur 3% des Bruttoszialprodukts. Dazu braucht es keine direkten Steuern
    Fast alle erhobene Steuern werden an Banken und Lobbygruppen umverteilt. Da ist nichts "soziales" dran

    Du solltest aus dieser etatistischen Denkweise herauskommen. Dieses "ohje ohne den Staat würde es uns allen ja soo schlecht gehen", wird langsam langweilig

  24. 1. Wie finanziert man z.B. die Polizei, wenn Steuern abgelehnt werden, weil es "Diebstahl" und "Wegnehmen" ist? Irgendeine Form der Steuer muss es geben, sonst können wichtige Kernaufgaben des Staates nicht finanziert werden. 2. Was verhindert, dass Millionen von Menschen, plötzlich ohne Einkommen, sich ihre Grundbedarfs-Güter (aufgrund von Hunger) mit Gewalt holen?

  25. Aber hey:
    Etatisten wissen einfach besser was gut für dich ist 😉

    Nee mal im Ernst. Es ist tatsächlich viel guter Wille bei den BGE Anhängern, oder auch den Freigeldmenschen.
    Aber so langsam machen sie mich dann doch wütend. Sie wollen einfach nicht begreifen, dass andere Menschen besser wissen was gut für sie ist. Ein BGE- oder Freigeldanhänger weiß nicht wie ich leben sollte. Punkt.

    Und das wollen sie einfach nicht verstehen.

  26. Liberalismus ist die radikale Ansicht dass andere Menschen nicht dein Eigentum sind.
    Es geht immer um Zwang vs Freiwiligkeit .
    Wenn man System wie Grundeinkommen ausprobieren will ist das Zwang.
    Liberalismus (eigentlich kein Ismus) auszuprobieren hieße, dass man ohne Zwang vorgeht. Mehr ist das nicht.

    Ich hab langsam Angst vor menschen die es gut meinen und über mich herrschen und bestimmen wollen. Zu welcher Art Mensch gehörst du ?(Ich möchte niemand zwingen und dass auch niemand mich …

  27. Also wer nach solch einem Interview noch an Grundeinkommen glaubt, der glaubt wohl dran 😀
    malaikaswelt kannte ich noch nicht. Sieht mir nach einer rational denkenden Frau aus 🙂

  28. Kann ich verstehen. Diese Welt ist so unfassbar sozialistisch-marxistisch verblödet und manipuliert, dass man kaum noch Hoffnung hat. naja…
    Aber manchmal gibts auch Lichtblicke. Siehe IoSonoIoProprioIo.

    LG nach Berlin. 😉

  29. Ich sag nur: "Stockholmsyndrom und Diebstahl!" Is ja allet normal… ne?! Wat der eene nich hat, wird dem andern jenommen – janz normal und jehört sick so,wa? *Halshab*

    Beste und liebe Grüsse an Dich!

  30. "Wo der Staat etwas zu Verfügung stellt"? Hä? Sozialistisches Geschwurbel! Der Staat hat im Grunde NICHTS (sic!) was er zur Verfügung stellen kann! Er kann nur umverteilen was er vorher genommen hat. Und genau DAS ist überhaupt nicht nötig! Diese größenwahnsinnige Anmaßung der Umverteilung dient nur der Elite um Geld abzuschöpfen um zB Kriege zu führen und die Bürger zu "steuern"! Es ist ein Machtinstrument! Aber das will leider in die rot- und braun-manipulierten Sozi-Hirne nicht rein… Sorry!

  31. Nachdem ich es ganz gehört hab, waren da auch ein paar mehr gute Sachen dabei. Offensichtlich herrscht zumindest das Bewusstsein, dass sich was ändern muss. Ob der Liberalismus die Lösung ist wäre genauso zu probieren, wie Grundeinkommen oder eine andere Gesellschaftsutopie. Mehr sind alle Vorschläge leider nicht, weil sie immer am Menschen scheitern.

  32. 2.) @Mavonix1: Die Kommentarfunktion sollte dafür genutzt werden um konstruktive Kritik anzubringen und um sich zum Thema zu äussern – nicht dafür, eine sich zusammengereimte, falsche Behauptungen aufzustellen. Trage sachlich zum Thema der Diskussion bei, oder aber Du musst damit rechnen, dass keine weiteren Kommentare von Dir freigeschalten werden.

  33. 1.) @Mavonix1: Nicht nur, dass diese Aussage von Grund auf falsch ist, nein, sie wird gleich mal als Tatsache verkauft. Das ist nicht nur schädlich für mich (denn ich habe ein Privatleben), es ist auch schädlich für ihn, da er ein öffentliches Leben führt (und nebenbei auch ein Privatleben hat).

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