Grundeinkommen – sofort machbar mit Ggg, Lindentaler, Gradido, Palai, BGE-Kreise,…- Dr Dag Schulze

Grundeinkommen sofort – mit dem Gleichgewichtsgeld würde das funktionieren. Die beste Erklärung für Komplementärwährungen wie den Lindentaler …

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6 thoughts on “Grundeinkommen – sofort machbar mit Ggg, Lindentaler, Gradido, Palai, BGE-Kreise,…- Dr Dag Schulze

  1. Hallo zusammen,
    sehr schön und spannend gemacht. Vielen Dank Euch allen.
    Kleine Randnotiz: die BGE-Kreise schöpfen ebenfalls am Menschen, nämlich 2400 WE. Verläßt ein Mensch die BGE-Kreise, wird die Geldmenge um die beim Eintritt geschöpften WE wieder reduziert.

  2. Super Vortrag.
    Der Wachstumszwang, die Konkurrenz in der jetzigen Wirtschaftsform und die Spekulationen entstehen direkt aus der Quelle als Quellcode dieses Geldsystem.
    Es ist jeder Kredit selbst, der das Geld selbst erschafft, aber immer mit Forderungen als Schulden+Zinsen und einer festgelegten Laufzeit.
    Die Kreditregeln sind das Fundament des Kapitalismus.
    Alles andere entsteht erst aus dieser Regel.

  3. Vielen Dank an die Gäste der ersten Premiere, die ich hier auf YouTube ausprobiert habe. Der Chat wurde beendet und ich wünsche eine angenehme Unterhaltung in der Kommentarspalte.

  4. Schon der gedankliche Ansatz von Schwundgeld ist falsch
    […] Jetzt kommen wir zur Kritik am Voll- oder Schwundgeld.

    Schwundgeld ist ja wenigstens dem Namen nach ehrlich und trägt im Namen das Hauptmerkmal. Die Vollgeld-Apologeten dagegen mogeln, denn das Vollgeld wäre nur ein Vollgeld, wenn es seinen Wert behielte. Aber auch das angebliche »Vollgeld« soll schwinden – es soll je Zeitzyklus gleichmäßig an Wert verlieren – durch die Umlaufgebühr.

    Diese Gebühr soll verhindern, dass Geld gehortet wird. Sie soll bewirken, dass Geldausgeben »wertvoller« ist, als das »Zusammenhalten«.

    Aber die Gebühr enteignet – und schon aus diesem Grund ist sie falsch. […]

    https://unruheraum.de/2019/01/26/schon-der-gedankliche-ansatz-von-schwundgeld-ist-falsch/

    Ich warte ja immer noch darauf, dass jemand stichhaltige argumente dagegen hat… bisher hat sich niemand getraut.

    viele grüße
    detlef

    PS:
    "Eine Marktwirtschaft, die das Gleichgewichtsgeld nutzt, kann daher als Solidarische Marktwirtschaft bezeichnet werden." (von der Website des GleichGewichtsGeldes)

    Eine "Markt"wirtschaft ist per sé nicht solidarisch, so, wie sie auch nicht "sozial" sein kann.
    Solange mit zugekniffenen Augen an der "Marktwirtschaft" festgehalten werden soll, ist alles andere nutzlos und lindert höchstens für kurze Zeit, heilt aber nicht.
    Solange man nicht zu einer gemeinwohl- und ökologieorientierten Form des Wirtschaftens kommen will und nicht bereit ist, sich wenigstens erst einmal gedanklich von der marktorientierten Wirtschaft zu verabschieden – solange wird nichts wirklich besser.

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