Ehemalige Heimkinder: Missbrauch ohne Strafe | Panorama 3 | NDR

Ehemalige DDR-Heimkinder berichten von massivem sexuellem Missbrauch. Doch dafür wird niemand bestraft: Denn der Missbrauch ist längst verjährt.

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24 thoughts on “Ehemalige Heimkinder: Missbrauch ohne Strafe | Panorama 3 | NDR

  1. ICH HABE GEHÖRT DAS JUGENDLICHE IN INTERNAT IN LÜNO HINTER LUCKENWALDE JÜNGERE KINDER MISSBRAUCHT HABEN DIE ERZIHER HABEN WEGESEHEN IN DEN 70zigern zu DDRzeit vieleicht können sich opfer auch mal dazu äußern das solte nicht verschwiegen weden

  2. Die Schäden die mir durch nutzloses Gesocks verursacht und hinterlassen wurden kann man nicht mehr beheben. Die müssen alle schon im Heim auffällig gewesen sein. Keiner hatte was gegen die unternommen. Solch über bezahlten und überfressenen Drecksleute braucht man auch nicht. Ich war viel lange alleine damit.

  3. Die misshandelten mutwillig und sagten man sei das selbst Schuld. Wer denen glaubt hat auch Dreck am Stecken. Denen glaubt man nichts. Du lügst Spiele ich schon sehr sehr lange nicht mehr. Das Spiel habe ich immer mit meiner Oma gespielt als ich noch ein Kind war. Danach haben wir auch Mikado gespielt. Ich bin keine Grobmotorikerin.

  4. Ich bin selber Heim Kind in den Anfang 80- bis mit 90 Jahren aus dem Nord Westen Baden Württemberg gewesen , und meine Zeit war nicht so schön , strenge Zeit damals … zum Glück habe ich sowas nicht selber miterlebt , aber Gewalt gab es genüge unter den Mitbewohner und Mitbewohnerinnen in den Gruppen mit den Erzieherinnen und Erzieher und Heimleitung …

  5. Schon die aussage der Oberstaatsanwältin" wirft mehr als nur fragen auf, wer geschädigt zurück bleibt sind die Heimkinder" deren Erinnerungen glaubhaft sind, sonst würden sie nicht darüber reden.
    Man kann zwar den Täter nicht mehr belangen , aber man hätte die Heimleiterin die sehr wohl davon gewusst hat zur rechenschaft ziehen können, aber das wollte man anscheinend nicht, wegen dem hohen Alter nicht, sie bestreitet ja heute noch das sie nichts davon gewust hat, sonst käme die aussage nicht sie hätte gelogen.
    Für mich steht fest ihr war damals das Geld wichtiger als der seelische schaden der Kinder der bis heute geblieben ist.

  6. Das gibt es überall in Deutschland! Und sowas darf nicht verjähren!!! Unsere Kinder müssen geschützt werden!!!

  7. Einfach nur schrecklich! Alle schließen die Augen: Der Staat, die andern Erieher*innen, Nachbarn, Besucher*innen von dem Hotel. Einfach alle. Das macht mich unglaublich wütend. Warum, ist es verdammt noch mal so unfassbar schwer und in Deutschland unmöglich, dass Täter*innen zur Rechenschaft gezogen werden!? Das kann und darf nicht sein.
    Wir müssen endlich die Augen öffnen
    Wir müssen aufstehen.
    Wir müssen verdammt nochmal laut werden, für die, die sowas erleben mussten.
    Scheiß egal, wie es dem Täter geht!
    Wer zu sowas fähig ist, hat keine Gnade verdient.
    Der Staat schützt Täter keine Opfer!
    Und dafür schäme ich mich.

  8. Eine Schande sowas ! Für sowas gibt es nur eine Strafe, die Todesstrafe !!! Alles andere ist Unrecht !!!

  9. Wenn eine straftat lebenslange schäden nach sich zieht, sollte sie nicht nach 10 jahren verjähren! Das gilt auch für andere straftaten.

  10. ich wurde in meinem heim 6 jahre lang jeeede nacht von den jungs die da wohnten missbraucht.. mir hat niemand geholfen .heute lebe ich mit den seelischen schäden ..und heute heisst es :nun lass doch die vergangenheit ruhen.ist doch nun vorbei. verjährt ist es bei mir auch.. ich wurde benutzt und vergessen. meine heimzeit hat mir mein leben ruiniert.heimzeit war bei mir von 1990-1997 im westen

  11. Bohnen Alo aje mir baci ekrem Aje gjall jeni adnan und wegen der Rubrik Pano und wegen mein Fuß Und Bauchschmerzen Hast Du lügst halt lügst immer Doch nicht mehr schreiben Ich muss dir ein Brief geben Ich kann nicht schreiben,,,, ?

  12. Ich wurde 1971 in Lingen-Ems- geboren als ich etwa 3 Jahre alt war stellte meine Mutter fest,das ich einen gehfehler hatte und irgendein Problem mit dem linken Bein.Nach einigen Artzt besuchen wurde entschieden das ich an der linken Huefte operiert werden sollte.Ich kam also in das Franziskus Krankenhaus in Osnabrueck,wo ich schliesslich operiert wurde,meine Mutter konnte mich waehrend dieser Zeit nur selten besuchen da sie zum einen arbeitete und ja auch noch meinen halbbruder und meine halbschwester hatte und es jedesmal 200km hin und zurueck waren von Lingen nach Osnabrueck.Nach der OP war mein kleiner Koerper zu 2/3 eingegibst und ich musste noch ca.3-4 Monate im Krankenhaus verbringen.Mein Zimmergenosse war ein Junge meines alters und hatte beide Beine gebrochen.Das Franziskus Krankenhaus wurde damals vom Bistum Osnabrueck betrieben und es gab dort viele Nonnen als Krankenschwestern.Nachdem ich den Nonnen wohl einen Streich zuviel gespielt hatte kam die Obernonne Maria-Agnes in unser Zimmer gerannt klebte mir eine und sagte das ich ein boeses Kind sei und fuer boese Kinder wie mich unter den lebenden kein Platz sei.Daraufhin schob sie mich mit meinem Bett hinaus auf den Flur und hinein in den Fahrstuhl und es ging abwaerts in den Keller in einen Servicetunnel,wo damals einige Bleisaerge aufbewahrt wurden,zwischen denen sie mich mit meinem Bett abstellte und sagte das nun die Toten kommen wuerden um mich in die Hoelle abzuholen,daraufhin tat sie so als wenn sie zurueck in den Fahrstuhl ginge und liess mich dort stehen.Als sich die Fahrstuhltueren schlossen und damit das letzte Licht erlosch,wartete sie noch ein wenig und fing dann an zu heulen wie ein Geist und sagte das ich jetzt in die Hoelle abgeholt werden wuerde weil ich so ein boeses Kind sei.Ich weiss heute nicht mehr wie lange ich dort stand,ich weiss nur noch das ich irgendwann anfing zu schreien und dann waren wir wieder im Fahrstuhl.

    Ich habe das natuerlich meinen Eltern erzaehlt aber niemand glaubte mir.

    Nach dem Krankenhaus musste ich noch fuer lange Zeit so eine Art Forrest Gump Schiene am linken Bein tragen.Da die Mutter arbeiten musste,verbrachte ich die meisste Zeit bei der Oma muetterlicherseits,die mich haeufig mit einem Stock verpruegelte,weil sie wohl der Situation nicht gewachsen war.

    Durch die erlebten Traumtismen wies ich wohl so schwere Verhaltensauffaelligkeiten auf das als ich 5Jahre alt war meine Mutter beim Jugendamt der Stadt Lingen um freiwillige Erziehungshilfe bat und man mich am 28.12.1977 in das Kinder und Jugendheim Agnes Schoellerhaus wieder in Osnabrueck einwies.Meine aeltere Schwester war zu dem Zeitpunkt auch schon dort.Das Agnes Schoeller Haus gehoerte damals dem DRK und der damalige Heimleiter hiess Herr Weber.

    Nicht lange nach meiner Ankunft dort fing Herr Weber wohl an sich naeher an mir zu interessieren und es kam zu einer ersten begrabschung die im Buero der Anmeldung statt fand,bei der naechsten Gelegenheit sagte er das er mir in der Hauseigenen Dunkelkammer zeigen wollte wie Fotos entwickelt wuerden.Er nahm mich also mit in besagte Dunkelkammer und machte das Licht aus,er hielt mich an der linken hand und wir standen im Rotlicht vor den Entwicklerbecken in denen langsam die Photos sichtbar wurden auf denen nackte Menschen zu sehehen waren.Er streichelte sich waehrend der ganzen Zeit seine Genitalien mit meinem Handruecken.Irgendwann drehte er sich um zu mir und ich konnte erkennen das er eine Erection in der Hose hatte.Ich kann mich hier nur noch erinnern das er seine Hose schliesslich oeffnete und da habe ich dann nach wie vor einen Blackout und weiss nur noch das wir aus der Dunkelkammer kamen und ich mich uebergeben musste.

    Das naechste Erlebniss und vielleicht das schlimmste in meiner ganzen 12jaehrigen Heimerfahrung moechte ich nun schildern.

    Bei dieser Gelegenheit wurde ich unter einem Vorwand auf den damals ausgebauten Teil des Dachbodens gebeten.Ich ging also die steile Treppe hinauf und fand die Tuer zum augebauten Teil des Bodens verschlossen vor,dahinter konnte ich tobende Kinder hoeren.Nach einigem klopfen wurde die Tuer dann von innen geoeffnet und ich betrat den Raum.Hier sah ich nun eine Gruppe von etwa 10-15Jugendlichen und Kindern,die alle nackt auf der gegenueberliegenden Seite des langen Raums umneine am Boden liegende Maratze herum standen,es war viel gekreische und getobe.Ich wurde nun aufgefordert mich auch auszuziehen was ich wohl bis auf die Unterhose tat.Nun kamen 4-6aeltere Jungen auf mich zugestuermt,packten mich an Armen und Beinen und riessen mir die Unterhose vom Leib und trugen mich so zwischen sich haengend rueber zu der Matratze.Hier sah ich nun das einige der anderen Jugendlichen ein kreischendes und weinendes Maedchen auf dem Ruecken liegend festhielten und man versuchte mich nun auf dieses Maedchen zu zwingen.Ich schrie wie am Spiess und irgendwie schaffte ich es wohl mich frei zu strampeln und wegzulaufen.Keene Ahnung mehr wie,aber irgendwie kam ich da raus.

    Da ich wohl einige meiner Kleidungsstuecke hatte zuruecklassen muessen,schlich ich mich einige Stunden spaeter nocheimal auf den Dachboden hoch.Die Tuer stand jetzt offen und der Raum war leer.Meine Kleidungsstuecke fand ich nicht,also schlich ich mich immer an der Wand lang auf die gegenueberliegende Seite des Raums,wo sich eine weitere Tuer befand,die zu aber nicht verschlossen war,sie.fuehrte auf einen weiteren Speicher der nicht ausgebaut war.Meine Kleidung fand ich dort nicht,dafuer aber die Matratze und eine auf ein Stativ montierte Filmkamera.

    Ich bin mir heute nicht mehr sicher wie lange ich im Agnes Schoeller Haus war,kann mich aber entsinnen dort meinen 10.Geburtstag gefeiert zu haben,zu dem ich meinen langjaehrigen Lieblingsteddy Hugo geschenkt bekommen habe.

    Aber ueber all die Jahre kam es immer wieder zu sexuellen uebergrieffen,entweder durch den Heimleiter,auch durch andere Leidensgenossen,die am Ende ja selbst Opfer waren.

    Ich kann mich wage erinnern,das es dort eine Psychologin gab der ich und wohl auch andere von den Geschehnissen berichtet haben muessen.Diese Verschwand eines Tages einfach und uns wurde gesagt,das sie sich jetzt um die armen Kinder in Afrika kuemmere.

    Irgendwann anfang der 80er wurde ich ohne jegliche psychologische Vorbereitung von einem Tag zu anderen dort entlassen und kam fuer einige Monate zurueck zu meiner Mutter bevor es ins naechste Heim ging.

    Das Eylarduswerk in Bad Bentheim/Gilderhaus….

  13. Ich finde das schlimm, keine Frage, aber dass es ähnliches auch in gegenwärtigen Heimen noch gibt – davon erzählt niemand…
    Was ich und und andere Kinder und Jugendliche die ich kenne in bundesweiten Heimen schon erlebt haben ist minestens genauso schlimm!

    Ich versuche das Problem kurz zu schildern: Wie bekanntlich gibt es einige Kinder (zumeist ADHSler oder Autisten) die gewisse "Wutanfälle" bekommen. Ich habe es in einem Heim, indem ich war, erlebt dass ich und andere Schüler stundenlang von den Pädagogen am Boden fixiert und dort festgehalten wurde und man die Kinder dann auch noch mit zusätzlichen Schmerzen (wie z.B. Arm umdrehen oder mit der Hand in den Nacken zwicken) gequält hat. In meiner Erinnerung steht auch noch, dass einige Pädagogen dabei auch ein steifes Glied hatten.
    Das Festhalten von Kindern ist für gewöhnlich eine Maßnahme ein Kind im Falle der angesprochenen Wutanfälle zu beruhigen (obwohl das auch hier eine falsche Maßnahme ist), diese Betreuer jedoch haben das auch als "Konsequenz" für unangemessenes Verhalten (…) angewendet!

    Die Erinnerungen und die Tatsache, dass es anderen Kindern immer noch so geht, quält mich noch heute!

  14. Ooh wer verschärft jetzt die Migrant Gesetzt ?? Kinderehe verbot ?? welcher Minister tritt zurück ,,, wer ist in Flüchtling Krise versag ??? wo ist die Dschihad ?? wo ist die Religion ,, Christen oder Muslime ??

  15. Nicht nur "der Millionär", sondern auch die Erzieher sollten sich verantworten müssen. Selbst wenn die Erzieher nichts vom Missbrauch gewusst haben, ist es nicht nachvollziehbar, warum sie die Kinder dem Täter auslieferten.

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