Die Zukunft der Arbeit (Grundeinkommen)

01.05.17 Die Digitalisierung der Arbeitswelt werde Millionen Arbeitsplätze kosten, auch in Deutschland. Eine Herausforderung, der sich die Gesellschaft noch …

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24 thoughts on “Die Zukunft der Arbeit (Grundeinkommen)

  1. Wenn dann das Geld alle arm gemacht hat, dann Sklavenstaat und Zwangsarbeit… ja ja der nächste Sozialismus klappt aber wirklich. Ganz sicher… 😉 so ein Kasper

  2. DIE Arbeit die am wichtigsten ist ist die erforschung von Krankheiten und die Weiterentwicklung der Technologie. Albert Einstein wäre womöglich auf dem Paptentamt versauert weil er arbeiten musste. Wer weiss wie viele "Einsteins" irgendeinen Scheiß machen (müssen um Geld zu verdienen) statt die menschheit weiter zu bringen.

  3. ARBEIT LOHNT SICH ABSOLUT NICHT.. EIN ARBEITENDER LEBT NICHT QUALITATIVER ALS EIN ARBEITSLOSER.. HAT SOGAR MEHR UNNÖTIGEN STRESS ..
    ARBEIT WIRD NICHT BELOHNT!!!

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  5. Sehr geehrter Herr Precht. Besuchen sie wenigstens ein Betrieb von ihnen….sie werden sehen was dort abgeht. Eine wilde maloche die immer intansiever wird. Die armen Malcher gehen an die Körperlichen Grenzen. Das was sie profezahen ist etwas absurdes.

  6. R. D. Precht spricht immer so schön und hat eine sonore Stimme. Zum Teil stimmt es aber leider nicht, was er sagt. Das Grundeinkommen war schon in den 80er Jahren in der politischen Diskussion, es ist nicht neu, sondern kommt nur in einer speziellen Ausprägung. Die Friedrich-Naumann-Stiftung z. B. hat sich des Themas unter dem Titel "negative Einkommenssteuer" beschäftigt. Zumindest (m)ein Bezirks- oder Landesverband der Jungen Liberalen hat das Konzept detailliert und ca. 1990/91 beschlossen (das ist schon so lange her, ich weiß es nicht mehr genau). Der Schwerpunkt damals war nicht das "bedingungslose", sondern die Würde der Menschen und die Zusammenfassung von Leistungen und die Gerechtigkeit den Schwachen gegenüber, die nicht alle Tricks des Sozialsystems kennen.

    Interessant ist, dass er meist von "Grundeinkommen" spricht und in kaum einem Vortrag erläutert, warum es "bedingungslos" sein muss. "Bedingungslos" heißt ja, dass es jeder bekommt, auch wenn er eigentlich für sich selbst sorgen kann. Subsidiarität vs. Solidarität. Soll dem geholfen werden, der sich selbst helfen könnte und es absichtlich nicht tut? Ich habe den Eindruck, Precht springt hier einem Modewort auf.

    Die Theorie, dass die Arbeit ausgehe, gibt es schon seit Jahrhunderten. Bisher hat sie sich noch nie erfüllt. Im Gegenteil: Heute arbeiten mehr Menschen in Deutschland als je. Die Frage ist, ob sich das ändern wird. Bisher hat jede Epoche neue Arbeit in neuen Bereichen geschaffen – mehr als in anderen verloren gingen. Und jeweils dachte man vorher, die Arbeit gehe aus. Vielleicht ist es dieses Mal anders. Als gesetzt sehe ich das aber nicht.

    Die Frage ist auch, welche Arbeit sollte gemacht werden. Die, der die Gesellschaft Wert beimisst (indem sie sie bezahlt) oder soll das gemacht werden, wozu sich Menschen berufen sehen (also ggf. auch Fernsehschauen, Nasebohren oder eine Youtube-Gemeinde von 5 Personen beglücken). Ich halte es für fairer und sozialverträglicher, wenn das Gemeinwohl im Sinne dessen, was andere dafür zu zahlen bereit sind, entscheidet.

    Ein großes Problem sehe ich darin, dass das ganze System kippt: Wenn zu viele lieber weniger bekommen und zu arbeiten aufhören, droht eine Spirale, bei der immer mehr Menschen keine Lust mehr haben zu arbeiten, weil sie es den anderen nicht gönnen, dass die nichts tun und dennoch nicht so viel weniger Geld haben. Im Sport und im Projektmanagement ist das Phänomen schon beschrieben. Ich denke, auf eine Gesellschaft trifft es auch zu.

    Eine andere Frage ist der Zutritt zum Grundeinkommen. Darf es jeder bekommen oder würden wir dafür die Schotten an den Landesgrenzen dicht machen? Ich glaube, ein "bedingungsloses Grundeinkommen" und offene Gesellschaften passen nicht zusammen. Ich finde aber, offene Gesellschaften sind nötig.

    Wenn man das "bedingungslos" streicht, haben wir die Diskussion, was als "Grundeinkommen" nötig ist. Dann kann man immer noch für mehr als heute sein, aber Hartz IV ist dann auch eine Option, und es bleibt nicht viel mehr übrig als die Frage, was eine Gesellschaft zu zahlen bereit ist für die Ärmsten.

  7. Leider gibt es auch negativ-Schlagzeilen. In Finnland wurde die Studie bzgl. Grundeinkommen nicht fortgeführt, und das, obwohl die Prognosen nicht die schlechtesten waren. Da bleibt zu befürchten, dass sich auch hier bei uns viel eher an solchen "Fakten" orientiert wird, statt daraus zu lernen, zu optimieren, und zum Thema Grundeinkommen am Ball zu bleiben. Wer bisschen ausgeschlafen ist, wird eh wissen, dass es kaum tragbare Alternativen dazu geben wird. Stay lucky, DT (www.dt-classics.de)

  8. Würden die Bürger miteinander Arbeiten, statt gegeneinander, dann würde es keine ungerechte Arbeit geben, weil dann keiner für einen Hungerlohn arbeiten gehen würde, und die Arbeitgeber gerechte Löhne zahlen müssten. Alleine der Gedanke an ein BGE zeigt doch deutlich was Deutschland von Gerechtigkeit hält. Das ist das gleiche wie sich über die Tafeln zu freuen ( Nahles ), ohne sich mal Gedanken zu machen warum es diese überhaupt benötigt.

    Das BGE ( und die Diskussion darüber ) dient nur dem Zweck Ungerechtigkeit Gerecht erscheinen zu lassen. Und wenn es dann mal da ist, sind all die Ungerechtigkeiten die dazu führten vergessen, und wieder klatscht man den Verbrechern Beifall, weil keiner merkt das die Feuerwehr auch der Brandstifter ist.

  9. Herr Precht meint wohl das vor 200 Jahren von Geowissenschaften empfohlene Bürgergeld auf der Basis von Grundpfandrechten.. oder geht er weiter davon aus, dass man GELD von ganz AUSSEN nach Innen umverteilen kann ? Lieber Herr Precht: Ist das BGE gerade in Finnland gescheitert … und wer möchte in Finnland noch mit einem BGE bleiben ? .. Würde ich damit nicht lieber in Boracay sitzen ?

  10. Was an der Diskussion vergessen wird ist die rote Königin https://allesevolution.wordpress.com/2011/03/31/die-red-queen-hypothese/ Wir leben schon jetzt in einer Dekadenten Gesellschaft und glauben das die fleißigen die sich auf der UNI gequält haben, den unfähigen einfach so ihren Fleiß teilen. Jeder Sozialistische Stempel hat sich als Irrtum Tod und Leid herausgestellt. Nur eine freie Gesellschaft mit so wenig Staat wie notwendig ist ein Staat der Chancen hat fortzubestehen.

  11. Eine Sache ist Schwachsinn! Schlager, Hits werden nicht von Computern geschrieben. NIE!

    Es gibt zwei Arten von Musik: Die konstruierte Musik und die romantische Musik. Es gibt Computer, die nach den Regeln der Musik Musikstücke konstruieren können. Was Computer aber gar nicht können ist Gefühl und ist Romantik.

  12. Ich schließe mich Dieter Hannemanns Aussage an und finde, wir sollten den Leitgedanken des BGE – die Menschenwürde, Menschenfreundlichkeit und Gerechtigkeit – niemals aus den Augen verlieren, auch wenn jetzt die drohende Massenarbeitslosigkeit durch die Digitalisierung das BGE auch wirtschaftlich immer notwendiger erscheinen lässt. Richard David Precht spricht auch von einer "Höherentwicklung" des Menschen im Vergleich zu früheren Jahrhunderten. Ich denke, der bevorstehende gesellschaftliche und wirtschaftliche Wandel zusammen mit dem BGE als "Brücke" zwischen Realität, Bedrohungen und Utopie bietet die große Chance für eine weitere menschliche Entwicklung, weg von Existenzangst, Zwang und Konkurrenz (Knappheit, Fokus auf materielle Aspekte, obwohl die materielle Grundversorgung heute längst für jeden gegeben ist, aber leider eben nicht bedingungslos, sondern unter Missachtung von Würde und anderen Grundrechten) hin zu Kooperation, (mehr) Freiheit, Vertrauen, Zutrauen, Offenheit, individuelle Entfaltung, Kreativität usw. Also ein Shift vom derzeit noch vorhandenen Fokus auf materielles Wachstum hin zu mehr immaterieller "Wertschöpfung". Daran erinnert ja interessanterweise auch die Digitalisierung: digitale Inhalte werden nicht weniger, wenn man sie teilt (= der Kuchen reicht nicht für alle), sondern sie vermehren sich sogar dabei (= der Kuchen reicht für alle bzw. wird sogar größer durch mehr "Teilnehmer").

    Wir sind EINE Menschheit, und es geht uns als Einzelnen umso besser, je satter und zufriedener die anderen sind und je mehr wir zusammen statt gegeneinander arbeiten. Wir wollen im Grunde doch alle möglichst frei und glücklich leben!? Ich hoffe, dass sich diese Erkenntnis, diese Wahrnehmung bzw. dieses Gefühl immer mehr "durchsetzt" und der Wandel ganz stark davon geprägt sein wird. <3

  13. Vielleicht gibt es ja doch noch einen "Hoffnungsschimmer": So, wie es deklariert wird, gab es ja nach der 1. industriellen Revolution einen Weltkrieg, sowie nach der 2. industriellen Revolution., die 3. industrielle ist ja nu´ durch, die vierte hat bereits begonnen … … … …

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