Das Bedingungslose Grundeinkommen vs. zivilisatorische Freiheit

http://www.charleskrueger.de Quellen: http://bastiat.de/bastiat/schriften/was_man_sieht_und.html …

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31 thoughts on “Das Bedingungslose Grundeinkommen vs. zivilisatorische Freiheit

  1. Sorry Leute, dass es auf meinem Channel gerade etwas ruhig ist und ich nicht viel uploade. Ich bin gerade umgezogen und kurz davor ist mein PC kaputtgegangen, was mich viel Zeit, Geld und Nerven gekostet hat, um überhaupt wieder in Lage zu kommen, zu recherchieren, Videos zu machen und so weiter. Bald kehrt aber alles zum Normalzustand zurück. Ich habe viele geile Videoideen und nächste Woche werde ich ein riesiges Projekt ankündigen. Wir sehen uns! 🙂

  2. Wen glaubst Du denn mit dieser pöbeligen Art umstimmen zu können?
    Ich war viele Jahre vehementer Verfechter des BGE und niemand konnte mir mit seiner etatistischen Basisphilosophie überzeugend dagegen argumentieren. Weil eben jede Art von Sozialstaat die gleichen ökonomischen Nachteile hat. Wenn man erstmal "Soziales" gut findet, erscheint das BGE als der logische, gerechte, und bürokratisch saubere Schluss.
    Erst als ich zum ersten Mal vom Libertarismus und der österreichischen Schule gehört habe, habe ich schlagartig meine Meinung geändert.
    Du zählst hier viele dieser guten Argumente auf, aber wenn ich dieses Video früher gesehen hätte, hätte mich diese unfreundliche Art wahrscheinlich nicht überzeugt.

  3. Mein Denken über das BGE ist etwas anders, als du es hier pauschal hinstellst. Auch sind meine Argumente für ein BGE andere als die, welche du hier nennst.   Auch sehe ich deine Steuersenkungen nicht als Allheilmittel, da es auch Menschen gibt, die wirklich nicht mehr arbeiten können und dann nichts bekommen würden, da ja kein Geld vorhanden ist.   Eines deiner Argumente … dann würde keiner mehr arbeiten gehen…   ja UND nein    Ja, es gibt welche, die nicht mehr arbeiten gehen würden. Aber das sind auch oft diese, die man heute schon auf Arbeit irgendwie mit durchziehen muß.  Im Gegenzug gibt es aber auch TAUSENDE von Menschen, die sich Ehrenamtlich einsetzen, die ja Beweisen, das der Mensch grundsätzlich NICHT faul ist.  Als weiteres machen viele Menschen einen Job, den sie nicht ausstehen können, weil sie das Geld brauchen. Mit einem BGE ist dies nicht mehr nötig.  Sie könnten einer Arbeit nachgehen, die ihnen Spaß macht, was nachweislich dazu führt, das sie dann produktiver sind. Das BGE sorgt auch nur dafür, das du wohnen und essen kannst.  Um dir dann Luxusartikel, wie einen Computer oder Fernseher, leisten zu können, mußt du arbeiten. Luxusartikel sind alle Dinge, die nicht Lebensnotwendig sind. Alkohol, Zigaretten, Autos, Bücher, Computer …    alles Dinge, die nicht Lebensnotwendig sind.  Jetzt stell dir auch mal vor, ein BGE ist da und keiner geht mehr arbeiten.  Dann hast DU Hunger.  Was machst du? Du gehst einkaufen.  Aber kein Laden ist auf ( es geht ja keiner mehr arbeiten)  wer ist dann der Schuldige?   DU bist es.  Und das muß sich dann auch jeder, der wie du lieber zu Hause geblieben ist, eingestehen.  Dein Hunger wird dich dann dazu zwingen, etwas essbares zu besorgen. Schon bist du am arbeiten.  Dann vielleicht nicht gerade das, was du tun möchtest, aber was du dir selber zuschreiben mußt. Also denke vorher darüber nach, welche Auswirkung dein Handeln hat. Mach dann vielleicht eher den Job, der dir Spaß macht, womit du aber etwas für die Gesellschaft tust, die dann wiederum etwas für dich tut.  Mit einem BGE ist aber auch ein negativer Zinssatz kein Problem mehr. Weil du ja eh das benötigte Geld bekommst und somit nicht gezwungen bist, die ein Vermögen anzuhäufen.    Dann reden wir jetzt mal über ein anderes Problem.  Die arbeiten gehen, werden stärker besteuert.   JA werden sie, gebe ich zu.  ABER   mußt du denn mit einem BGE, was du ja eh bekommst, noch 2000 Euro Netto verdienen? Nein, denn du bekommst ja eh schon BGE. Also reichen dann auch locker 1000 Euro Netto.  Dein Leben ist ja schon, ohne diesem Verdienst , bezahlt.      Ich könnte noch weiter schreiben, aber wer ließt schon gerne so viel.  In diesem Sinne, überdenke vielleicht nochmal deine Aussagen in dem einen oder anderen Punkt.  Ich weiß auch selber, das es nicht NUR mit der Einführung eines BGE getan ist.  Das BGE bedarf auch einigen Grundvoraussetzungen, die gleichzeitig erfüllt werden müssen.  Zum Beispiel geht es nicht mit unserer jetzigen Einwanderungspolitik. Auch dürfte die Wasser- und Stromversorgung nicht in privaten Händen sein. Ebenso bräuchte unser Gesundheitswesen eine Überarbeitung und und und.  Aber man kann ja über alles diskutieren und schauen, welche Szenarien sich entwickeln könnten.

  4. Ja ganz einfach wir vom Grundeinkommen haben ein anderes Menschenbild wie du z.b. mit einem Grundeinkommen würdest du auch nicht aufhören deine Videos zu machen, ist ja auch Arbeit und das ist gute Arbeit von dir, nimm dir mal noch ein bisschen mehr Zeit mach dich schlauer über das BGE

  5. Nach 40 Jahren "Linksverblödung" wird staatliche Ausplünderung kaum noch als Diebstahl empfunden. 1960 musste ein Facharbeiter das SECHSZEHNFACHE für den Höchststeuersatz verdienen, heute das 1,6-fache. Schweizer wären längst mit Dreschflegel u. Mistgabel Richtung Parlament unterwegs, denn JEDE Steuererhöhung geht NUR über den Souverän.

  6. Frei sein und unabhängig ist doch nicht dasselbe, ich habe noch nie soviel klein gedachtes in einem Video gesehen. Frei sein ist wenn du abgesehen von deinen Trieben keinen Zwängen unterliegst. Abhängigkeit ist ein Gesetzt das überhaupt erst erlaubt dass Dinge existieren können, auch genannt Bedingungen. Wir sind Abhängig von der Sonne, vom Wasser und so weiter, also es ist eine Bedingung um überhaupt leben zu können. Und alles was wir uns in unseren System ausdenken, ist eine Möglichkeit zu finden optimal zusammen zu leben, wir sind total abhängig von anderen Menschen, du kannst deine Psyche nicht mal gesund halten, wenn du nur alleine wärst, du könntest auch nicht reich werden ohne das andere dir Geld geben, ist doch völlig klar. Dann stellt sich am Ende nur noch eine Frage, wenn es um Freiheit geht, unterliegst du mehr oder weniger Zwängen mit einen BGE? Die Frage kannst selbst du beantworten, auch wenn dein Gehirn offensichtlich Verknüpfungen erstellt von Dingen die nicht zusammen gehören. Scheint fast so als hätte dein Gehirn kein bock auf Realität.

  7. Auch deine Analyse über die neuen Löhne und Preise sind nicht gut, denn es wirkt viel mehr darauf als von dir im Video erwähnt, es ist viel komplizierter, eine große Rolle spielt zum Beispiel in welche Steuermodell du überhaupt denken willst. Da sind 35 veröffentlicht worden alleine in Deutschland, weltweit sind es um die 100.. Dann gibt es noch schwarze Modelle, die nicht an die Öffentlichkeit kommen. Aber ich bin begeistert davon, mit wieviel Überzeugung du sprichst, nur leider spielst du auf der falschen Seite, dass wirkt dann für wirklich starke Denker wie zum Beispiel Richard David Precht, Hartmut Rosa oder Harald Lesch nur um mal paar Beispiele zu nennen, auf die wirkt das sehr wahrscheinlich etwas lächerlich. Du sagst vieles richtig, aber du ziehst mittelkomplexe Schlüsse, die meisten Menschen denken von A-B und du denkst ein Schritt weiter, aber das ist absolut nicht ausreichend. Zu mathematisch und zu unpraktisch, man muss doch nicht doppelt soviel arbeiten damit jemand anderes nicht arbeiten muss, dass ist absolut kein Gesetz, ich erkläre dir gerne warum und auch warum du und viele andere das in diesem Moment noch als wahr anerkennen, obwohl es sehr offensichtlich keine korrekte Aussage ist. Vielleicht kommst du auch selbst drauf, oder es ist dir egal, deswegen Antworte ich ab hier nur noch, wenn du auf meine Nachricht reagierst.

  8. Alter hörst du dir selbst überhaupt zu ? Du redest wie ein großer und denkst nur wie ein leichter über durchschnittlicher Denker. Du wirst natürlich zum arbeiten gezwungen, dafür brauch es doch keine Waffe. Ich habe es selbst getestet um es zu beweisen, meine Eltern denken wie du. Wenn du nicht arbeiten gehst und es gar nicht erst versuchst dann bekommst du kein Geld, ohne Geld kannst du dich nicht ernähren, es sei du klaust, dann gehst du im Knast und kannst überleben, aber du wirst gezwungen in den Knast zu gehen und wenn du bei diesem Spiel nicht mitspielst, musst du dich dazu entscheiden dich selbst umzubringen. Alleine die Tatsache das gar nicht genug Jobs für alle da wären selbst wenn sie arbeiten gehen wollen würden, genau dass sagt aus du bist der Meinung ohne es selbst zu merken, die Menschen die über bleiben wenn alle Jobs besetzt sind, die müssen ja nicht arbeiten gehen, sie können ja einfach sterben oder in Knast gehen. Also wach auf, mach die Augen auf, es gibt immer Menschen den man helfen muss, da das Leben ein Kampf ist und nicht jeder gleich gut in diesem Kampf abschneidet. Und das mit dem Raub ist aus deiner Perspektive natürlich total logisch, die Perspektive kann ich auch annehmen, dafür muss man ja auch nicht besonders schlau sein, aber es ist wesentlich komplizierter, dafür wiederum muss man schlau sein eine Perspektive anzunehmen die aus guten Gründen deiner Perspektive bei der du stehen geblieben bist übergeordnet ist.
    Wenn wir sagen, jeden gehört das was er sich verdient hat, dann sagen wir Kapitalismus ist das wichtigste überhaupt, wir stellen ein System auf indem wir alle unser Leben lang denken, aus dieser Blase erst einmal auszubrechen und das ganze aus einer Perspektive zu betrachten, die wesentlich Zielführender ist, in der Richtung wo alle Menschen hinwollen, nämlich zum Glück, zum Sinn des Lebens, dass ist nicht so einfach. Aber ich drücke es einfach aus jetzt. Menschen stellen ein System auf und sagen, wer da am besten darin abschneidet der hat auch am meisten verdient. So gibt es nun Menschen die soviel Geld haben dass sie es nicht ausgeben können und oder wollen und nahezu alle Menschen wollen auch dorthin. Dass das Geld aber ausschließlich von anderen Menschen kommt ist jawohl klar,. das heißt einer wird reich und der andere arm und viele arme und natürlich mit der Zeit immer mehr können da gar nicht rauskommen, denn das Geld was sie bräuchten um daraus zu kommen ist bei den Menschen, die ihr Geld niemals ausgeben und bedeuten tut das nur. Ich töte weil ich reich bin, gierig bin und nicht teilen will ganz unauffällig viele Menschen oder lasse sie unglücklich Leben und gleichzeitig liebt mich die ganze Welt, obwohl ich soviel Leid in die Welt trage, was kein anderen Zweck hat als Leid in die Welt zu tragen. Mit anderen Worten, Raub im Kapitalismus ist nicht per se schlecht, dass muss man im Einzelfall betrachten und kann man nicht einfach pauschal sagen Raub ist Raub und niemand will ja beraubt werden, ist also was schlechtes. Totaler Bullshit, Raub kann gutes bewirken.

  9. Der Mensch ist nicht von Natur aus faul, das Gegenteil ist der Fall. Nicht alle Tiere sind gleich. Der Mensch hat deutlich mehr Neugier und generell Gier als andere Tiere. Das heißt wenn ein Mensch anfängt faul zu werden, dann weil er jeden Tag dasselbe machen muss und es keine Gier in ihn erweckt. Mit anderen Worten der Mensch ist faul, wenn er ein Sklave ist. Wenn er frei ist, dann sieht man die wahre Natur des Menschen. Menschen lieben es zu arbeiten, wenn sie Sinn darin sehen. Weniger produktive Arbeit wird den Menschen sogar gut tuen, denn man muss nur nicht ganz behindert sein um zu verstehen, dass diese Art zu wirtschaften, dieses übermäßige Arbeiten, was offensichtlich gar nicht notwendig ist, dass Ökosystem so sehr gefährdet, dass wir in Zukunft immer weniger Sauerstoff haben werden und immer weniger Wasser, zudem immer mehr Naturkatastrophen.
    Der Mensch, der nicht arbeiten gehen muss, der macht arbeiten die ihn mehr mit Sinn erfüllen, die vielleicht kein Geld bringen aber immer mit dem Gedanken auch andere Menschen etwas gutes zu tun, denn wir streben nach Anerkennung. Das sind dann wesentlich mehr Dienstleistungen als Rohstoff Verbrauch, total notwendig wenn man nicht das Leben der Menschen gefährden will.

  10. Was redet ihr vom BGE? Es sollte Menschengeld heißen und jedem zustehen- da die Lebensgrundlage beraubt ist. Es wäre nur eine gerechte Entschädigung.

  11. Wenn man mehr Freizeit will, sollte man unnötige staatliche Regulierungen abschaffen, wodurch unnötige Arbeitsplätze wegfallen und die betroffenen Leute so weniger arbeiten müssen.
    Nach den bekanntesten BGE-Modellen fallen ja viele dieser staatlichen Regulierungen weg. Es ist zwar nicht das Ideal, aber eine Lösung, welche die Sozialisten wollen, und wohl eher den Libertären einen Vorteil bringt.

  12. Was hast du denn für ein Menschenbild? Wer gibt sich denn mit der Befriedigung der Bedürfnisse zurecht? Mindestsicherung (zB 1000€ monatlich) sind Menschenrecht. Die meisten Menschen streben nach mehr, also würden wohl viele arbeiten gehen. Du hast echt nen Vogel

  13. Informier dich erstmal was die Hauptgründe für Langzeitarbeitslosigkeit sind: Hohes Alter und geringe Qualifikation. Zu sagen, diese Leute hätten „resigniert“, zeigt, wie wenig Ahnung du hast. Außerdem ist es respektlos und frech ihnen gegenüber

  14. dein libertäres fantasiekonstrukt, wird genau so sein/enden wie in amerika, der wilde westen. asoziale menschen, werden an macht gewinnen und alle anderen ausbeuten. so war es schon immer. das BGE ist wenigstens noch ein konstrukt der neuzeit, welches sich auch daran anpasst – was nur denen schaden wird, die sowieso davon nix merken. reiche bonzen.

  15. Charles, kommt drauf an wie hoch das bedingungslose Grundeinkommen ist, wenn das nur 1.000 Euro im Monat sind gehe sicher auch arbeiten, wenn es bei 1.500 liegt vielleicht nich geringfügig, aber alles was drüber ist ganz bestimmt nicht mehr.

  16. Ab Minute 3:00 ist das Video praktisch ein Werbevideo für Kapitalismus Marke USA. Steuern sind "Raub am Bürger"…? Und die Strassen, auf denen unsere Autos fahren, werden von kleinen Wichteln gebaut? Neoliberaler Superbullshit erster Güte.

    Kommen wir zur Umverteilung: Die passiert trotz Steuern und Sozialmaßnahmen, denn dass Vermögen wandert von Arm zu Reich, das ist keine Neuigkeit. Der Mittelstand wandert mehr und mehr Richtung Armut und nur die Vermögenden der Gesellschaft bleiben vermögend oder werden reicher. In den USA geht dieser Prozess dank deren liberaler Entwicklung schneller voran und da können wir sehn, wo solche "Ideen" hingehn: Ein zwei-Klassen-System mit Bildung nur für Reiche, während normale Jobs keine Familie ernähren. Viele Menschen dort können nichtmal davon leben, dass die 2 bis 3 Jobs und über 80 Stunden pro Woche arbeiten. Der soziale Frieden löst sich mehr und mehr auf. In den meisten US-Grossstädten gibts Viertel, wo sich die Polizei in der Nacht nicht reintraut.

    Heute ist ein Arbeiter so effizient wie mehrere Arbeiter von vor 40 Jahren. Trotzdem wird dieser Arbeiter vergleichsweise schlechter bezahlt. Die Wertschöpfung geht fast ausschliesslich an die oberen 10%. Bei der Statistik vom Bruttolohn wäre mal eine Statistik zum Lohn von Spitzenmanagern. Und die Gewinne von Grosskonzernen. Alles, was du machst, ist den Mittelstand gegen Arme aufzuhetzen.

    Maschinen übernehmen immer mehr Arbeit vom Menschen. Wenn wir schon auf oberlehrerhaft Ökonomist machen, dann sollte auch klar sein, dass es weniger Jobs für Menschen geben wird und die Zahl der Arbeitslosen extrem steigen werden. Das System ist so oder so nicht nachhaltig und muss geändert werden. Die Frage ist, ob wir es ändern oder irgendwann eine Revolution das für uns übernimmt. Ist das BGE die Lösung aller Probleme? Sicherlich nicht, aber zumindest ein Denkansatz, um einen vom Menschen gesteuerten Systemwechsel in Bewegung zu setzen.

    "Steuern sind eine Belastung für Produzenten"… Die Urparole von Neoliberalismus. Der Markt muss frei sein. Nur: Wenn wir Markt nur um des Marktes Willen machen, dann vernachlässigen wir automatisch eine andere Variable in der Rechnung: Den Menschen. Denn wie der Physik sind auch dem Markt Menschen grundsätzlich egal. Das zeigen unzählige Beispiele in den USA, wo die Privatwirtschaft inzwischen grösstenteils auf Grundrechte und zuweilen sogar auf Menschenrechte scheisst. Und im Rahmen von ökonomischen Gesetzen ist weitmehr möglich, als nur dieses ewige "Freiheit für den Markt" und "Weniger Steuern für die Wirtschaft", denn das führt irgendwann zu apokalyptischen Szenarien wie "Soylent Green".

    In diesen 20 mins sind soviele Halbwahrheiten und Übersimplifikationen drin, dass ich garncht weiss, wo ich anfangen soll. Dafür wird oberlehrerhaft Dunnig-Kruger-Effekt vorgeworfen… Hey, keinen Badezimmerspiegel zuhause? Dirk Müller steht z. B. dem BGE aufgeschlossen gegenüber. Aber der ist ja praktisch Kommunist, oder…?

  17. Glaubt ihr echt das die meisten Deutschen wegen dem bisschen Grundeinkommen Zuhause bleiben und auf ihren "Luxus" verzichten? Ich denke das machen nur faule Versager. Um so mehr Asis Zuhause gammeln um so weniger Konkurrenz in Jobsuche^^

  18. Dunning-Kruger-Effekt: schön, dass der Autor das erwähnt, denn er selber leidet massiv darunter! Facepalm hatte ich auch die ganze Zeit während dem gucken.

  19. Hallo Charles Krüger, ich bin schwerbehindert und seit 5 Jahren arbeitslos. Obwohl ich 2 Ausbildungen habe. Und ich alles versucht habe. Wie soll man mit Menschen so wie ich es bin weiter verfahren? Obwohl ich gerne Arbeiten würde.

  20. Okay das ist nun das 3te Video was ich mir von dir anschaue. Ich möchte nicht herablassend sein , aber ich denke du bist zu Jung für solche Themen. Deine Ansichten mögen lobenswert sein , jedoch fern jeglicher Realität. Dir ist schon bewusst das ein Grundeinkommen , erstens unabdingbar wird. Digitalisierung , Bevölkerung = viel zu wenig Arbeitsplätze. Zweitens magst du Recht haben das es für viele ein Grund wäre gar nicht mehr zu Arbeiten , aber glaube mir diese Leute sind dann naiv oder werden schnell eines besseren belehrt. Du machst ein Vergleich auf mit 1000 Euro im Monat , dir ist schon bewusst was man für ein Leben davon hätte ? Wenn deiner Generation das wirklich genug ist dann mein Beileid. Das Grundeinkommen sollte her dafür da sein das man abgesichert ist , für Luxus (und per Definition hier wohl schon der Gang in ein Restaurant) bedarf es mehr. Glaube ja nicht das es nicht genug Menschen gibt die gern in Urlaub fahren , ihr Motorrad haben wollen usw. Aber ohne nun weiter darauf eingehen zu wollen was es für Gründe gäbe dennoch einer Arbeit nachzugehen , das Grundeinkommen ist auch eine Art der abschaffung von sozialem abstieg. Hast du zb. mal versucht für sagen wir 300 Euro im monat einkaufen zu gehen , dann dich dabei noch gesund zu ernähren ? 1000 Euro mein lieber wären da auch nicht sonderlich hilfreich, zumal diese Summe in 4 – 5 Jahren wieder mickrig wären bei all den Preissteigerungen. Schreibfehler dürfen gemeldet werden und ich mach nun Schluß , das nächste bier ruft ^^

  21. Entscheidungen sind nur frei wenn ein gewisser finanzieller Bedarf gedeckt ist. Sonst arbeiten die Leute nur aus Not heraus. Sowas ist für mich keine "freie" Gesellschaft.

  22. 1. Man braucht nicht weniger zu arbeiten um weniger zu verdienen, die Reallöhne sind seit 25 Jahren am sinken.
    2. 0,1 % der Menschheit hat ein BGE durch Zinsen und zwar exponentiell steigend.
    3. In jedem Produkt stecken zwischen 30 und 40 % Zinsen, ebenfalls exponentiell steigend.
    4. Damit immer mehr Geld von unten nach oben fließen kann müssen die Löhne sinken und die Preise steigen, damit den , oh so bedauernswerten 0,1 % nicht ihr BGE verloren geht.
    5. Immer mehr Arbeit wird von Maschinen erledigt.
    6. Wenn sie wüssten, dass Ressourcen endlich sind, gäbe es keine, immer kürzer werdende Obsoleszenz und die Müllberge würden nicht immer schneller wachsen.

  23. "Arbeitzeitverkürzung" , …, "ImportExportausgleich" , "Landfächen nach verständnis gleichermaßen "Bürger" bzw. "Wohnflächemindstmaß", und z.B. imoblien darüber hinaus "Pachtgebühren", …, ..

  24. "Videos produzieren" = arbeiten gehen, selbe Sache.

    Aber klar, fremdbestimmte Arbeit muss schon ordentlich was Zahlen um es Wert zu seien. Insofern ist Grundeinkommen echt ein Muss, wenn wir vom Sklavenstaat wegwollen.

    Oder halt ein auf Gengeseitigkeit beruhendes Eigentumssystem, bei welchem tatsächlich immer auf Augenhöhe verhandelt wird, wenn es um Eigentum mit arbeitfreien Anteilen geht. Eigentum von nicht per Arbeit geschaffenem ist Raub, ausser es wird konsequent auf Augenhöhe verhandelt, ohne Gewaltandrohung auch nur irgendeiner Art.

    Grundeinkommen ist da ein Kompromiss, wobei es halt kein Raub ist, etwas zu besteuern, was einem eh nicht so recht gehört individuell.

    Ich würde mal behaupten, dass Ausbeutung viel mehr im Eigentumssystem statt im Steuersystem das wir heute haben, ist, und manche Steuern kompensieren da tatsächlich schon heute. Insofern ist 'weniger Steuern', wenn man's falsch macht eine Ansage für mehr ungerechte Armut.

    Übrigens ist das ganze dann keine Geldfrage, das Geld von Anderen geht nicht aus, denn es geht primär um die Sachen die hier sind, die sich offensichtlich darstellen, Land, Zugang zu Kunden, verteidigung von monopolistischen Ideenrechten, Verteidigung von Garantierten Aktienkursgewinnen, zum Beispiel.

    Wenn man davon redet, also von den Sachen die nicht nur durch Arbeit an Wert erlangen, sondern durch Knappheit (sei es Künstliche oder Natürliche oder Situationsbezogene) oder Auktionieren, dann kann man von einem gerechten Grundeinkommen reden. Wie hoch das nun wäre oder nicht, das sei dahingestellt.

    Jedenfalls sehe ich keinen Weg vorbei an einem auf Gegenseitigkeit beruhenden Eigentumssystem oder an einem mit stark ausgeprägten geolibertären Zügen, weil Feudalismus ist auch ein Equilibriumszustand, wenn Land und Zugriff auf Märkte immer mehr verknappt wird durch Anhäufung.

    Ausserdem müssen für steigende Löhne nicht die Preise massiv steigen, denn der Arbeitnehmeranteil am Gesammtpreis ist oft sehr klein.. Höhere Löhne heißt einfach relative weniger Kapitalerträge im Produktpreiß, so wie ich das sehe.

    Sich mit Ökonomie befassen heißt übrigens auch mal ein bisschen Keynes lesen. Mehr Nachfrage heißt da halt mehr regulär entlohnte Jobs, mehr realer Output, und nur langfristig steigende Preiße. Das ist arbeiten mit ökonomischen grundsätzen, um mehr Wohlstand zu schaffen.

    Moralische Überlegenheit ist übrigens überbewertet, ich bin am Pragmatischen intressiert. Aber dass es Gerecht zugeht, das ist dan schon auch interessant.

    Daher eine Idee, Steuern auf Mittelstands- und Niedriglöhne senken, und auf teils zufallsgeschuldete Rieseneinkommen und anders nicht-Arbeitsbezogene Einkommen erhöhen, und Steuern mehr für den ohne Eigentum einsetzen (und warum nicht gleich direkt Zugriff ermöglichen, in einem gewissen Rahmen, soweit gerechtfertigt.), und dann kann man auch von mehr Freiheit reden, ohne gleich Eigentum fundamental umzumodeln (was ich echt nicht pragmatisch fände soweit wie ich das abschätzen kann jetzt).

  25. Dass technischer Fortschritt und Digitalisierung zu Armeen von Arbeitslosen führt,
    ist ein Märchen der Linken. So lange es Menschen gibt, gibt es deren Wünsche
    und Bedürfnisse.
    Wir haben heute ein Papier-Zwangsgeldsystem. Das ist das Problem. Hätten wir eine gleichbleibende Geldmenge, wertgedecktes, echtes Geld wohlgemerkt, dann trifft dieses Geld aufgrund des technischen Fortschritts
    und der Technisierung auf eine stetig größer werdende Menge an Gütern und
    Dienstleistungen – die Preise würden sinken. Wir müssten weniger arbeiten,
    bekämen aber immer noch dasselbe Gehalt und für dieses immer mehr Güter. Technologischer Fortschritt und Digitalisierung macht die Warenproduktion einfach schneller, effektiver und rationeller und günstiger und Menschen hätten mehr Freizeit für andere schöne Dinge, wie Urlaub im Weltraum oder so. In einer Welt ohne staatliches Papiergeld und Sozialsozialismus wäre das ein Segen für alle.
    Durch Technisierung wird Warenproduktion immer günstiger und billiger. d.h. es wird
    immer weniger Geld und somit Einkommen, also Arbeit, notwendig sein die
    Grundbedürfnisse zu stillen. Essen, Kleidung, schlafen … Die Freizeit erhöht
    sich. Die tatsächliche Frage ist: Was machen Menschen in Zukunft in ihrer
    Freizeit?

  26. Bedingungsloses Grundeinkommen ist ökonomischer Unsinn. Du kannst nicht
    zuerst Geld verteilen und dann „in die Runde fragen“, wer nun welche
    Güter produziert. Ohne Güter, Waren und Dienstleistungen existiert Geld
    nicht. Ökonomischer Fakt! Zuerst muss geleistet, gearbeitet werden, damit man etwas zum Tauschen hat, denn Geld ist nichts anderes als ein universelles Tauschmittel.
    BGE basiert auf Raub und Umverteilung von Geld, für welches andere Leute gearbeitet haben. Ganz üble Idee.

  27. ich bin kein fan vom grundeinkommen,aber es könnte notwendig werden wenn durch die automatisierung viele leute ihren job verlieren.
    Genauso wie ich glaube das viele mit grundeinkommen jede produktivität einstellen würden ,wie du auch,glaube ich dasviele arme arbeitslose sich mit gewalt von den reicheren holen würden was sie brauchen ,statt irgendeine arbeit anzunehmen.
    Das vermute ich,weil ich von mir ausgehe u ich weiß in deinem libertären paradies wäre ich arbeitslos,da schlecht qualifiziert,und ich würde mich einer bewaffneten gang anschließen und alles abknallen das sich uns in den weg stellt wenn wir uns nehmen was wir brauchen zb essen autos xboxes tv pc frauen.Anarchy is the normal state of humanity zitat quinlan der 2000 jahre alte daywalker vampir aus the strain

  28. "Der Sozialstaat hat in Europa keine Zukunft mehr." – Mario Draghi
    "[Mindestens] Jeder zweite Arbeitsplatz wird durch Technik ersetzt." – Deutsche Wirtschaftsnachrichten

    Ein BGE kombiniert mit einer 1-Kind-Politik wäre eine Option. Krieg oder Massenmord eine andere. Aktuell scheint die "Lösung", wie so oft in der Vergangenheit, Massenmord zu sein: Geo-Engineering/Chemtrails, GMOs mit integriertem B-Toxin, Fracking (Verseuchung von Trinkwasser) und natürliche mehr Kriege.

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