Christoph Gröner für Kinder Grundeinkommen

21.08.18 Der erfolgreiche Unternehmer und bekennende Multimillionär Christoph Gröner (Bauunternehmer) spricht über soziale Verantwortung und die …

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20 thoughts on “Christoph Gröner für Kinder Grundeinkommen

  1. Jede muss gleiche Beiträge zahlen, oder Steuer, oder Krankenkasse, und so weiter! Unabhändig von Lohn und Vermögen! Das ist Gleichberechtigung!

    Was müssen machen, das die Unternehmer, wer wirklich Reich sind, andere Leute unterrichten lassen, wie auch so sein kann. Wie richtig erfolgreiche Firmen aufbauen, wie richtig in den moderne Technik und Maschinen investieren!
    Es ist schlimm, das die Leute, wer Wissen, Kraft und Geist hat, hart arbeitet, nicht nur Geld selbst verdient, sondern Arbeitsplätze schafft und müssen die Leute, wer hat kein Lust arbeiten und selbst was unternehmen für seine Leben und stabiele Zukunft finanzieren! So viele junge Familien wollen selbständig sein, aber mit ganze System, die halbe Vermögen frisst Staat! Es ist ein Kampf um eigene selbstverdiente Geld für Zukunft zu spahren. Traurig.

  2. Wenn ich mein Leben lang hart arbeite, und jeden Monat z.B 10000€ Brutto verdiene, sind das ca 5000€ Netto.
    Wenn ich am Ende des Lebens dann ein paar Millionen auf dem Konto habe, und es meinen Kindern vererbe, müssen die das bereits versteuerte Geld nochmal versteuern. Wie unfair ist das denn!?
    Wenn man sein Leben lang hart arbeitet und spart möchte man doch das die Familie das Geld erbt, und nicht der Staat der es dann verschwendet…

  3. Herr Gröner sollte in die Politik…
    So einem Menschen sollte man den Erfolg und Reichtum gönnen.
    Würden wir alle mit so einem Wissen und dem Fleiß durchs Leben gehen, wären wir alle reich.

  4. Er möchte den Staat melken, aber nichts abgeben. Dafür ist der Staat gut. Trotzdem schön, dass er Leute, die arbeitslos sind nicht verteufelt. Das wäre als so extrem reicher Mensch echt ekelhaft.

  5. Das war doch auch der Herr der der Meinung war , wer sich die Mieten in Berlin nicht leisten kann , muss halt woanders wohnen. Kann man so machen aber dann muss er für jegliche Dienstleistungen ins Umland fahren, der Verkäufer die Krankenschwester etc. wohnen ja nicht in Berlin .

  6. C. G. lenkt von seinem Vermögen ab und wirft Deutschland /den Politikern vor, nichts zu verändern.
    Außerdem könnte er selbst mehr tun, wie er gesagt hat!!!!!!!!!
    Viele Kommentare haben nichts mit einer Diskussion zu tun, sondern erzählen nur über sein Vermögen. Es ist ja nicht so, dass man ihm den Reichtum nicht gönnen sollte, aber es sollten wirklich mehr Steuern von Wohlhabenden gezahlt werden.

  7. Einfaches Prinzip: Das Gesamtvermögen ist wie ein Kuchen, wenn sich Leute wie der Gröner die größten Stücke abschneiden, bleiben für alle anderen nur die Krümel übrig. Der Reichtum des einen ist die Armut des anderen. Wenn man das ein wenig ausgleichen will muss man dem Reichen einen Teil seines Kuchenstücks per Steuern wegnehmen und an alle anderen umverteilen, sonst bleiben dem Rest nicht mal mehr die Krümel.

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