Bedingungsloses Grundeinkommen? (Freie Bildung für freie Männer 20)

In der 20. Folge seiner Videokolumne „Freie Bildung für freie Männer“ beschäftigt sich Max Reinhardt mit dem bedingungslosen Grundeinkommen und anderem …

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46 thoughts on “Bedingungsloses Grundeinkommen? (Freie Bildung für freie Männer 20)

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  2. Toller Vortrag gut erklärt.wäre da noch zu sagen das dass noch mehr Zuzug bringen würde somit noch mehr Wohnungsnot usw.und die Frage aller Fragen:wer finanziert das?????

  3. Der Sozialismus wird schon im Vorfeld scheitern,bevor er begonnen hat ! Der Kampf um die Posten wird ein Kampf ins nichts ! Jeder will an den Topf der Steuergelder ganz vorne sitzen und für alle ist kein Platz !

  4. Es gibt keine perfect Lösung, immer hat alles zwei Seiten.
    Ich finde diese Idee mit dem Grundeinkommen nicht schlecht.
    Dieses jetzige System ist Menschen unwürdig!
    Es wird keiner gefragt ob er leben möchte, er wird ungefragt geboren und dann bekommt er ungefragt eine Pflicht auf gedrückt.
    Und wenn man kein Bock hat sich zu versklaven um ein besseres Leben zu haben, dann muss das akzeptiert werden!
    Was jetzt gemacht wird ist einfach nur eine gute Idee schlecht zu reden.
    Und zwar nur aus einem Grund, weil man neidisch ist auf die Leute die mit weniger Geld und keine Arbeit glücklich sind
    Wie schon gesagt
    Alles hat zwei Seiten!
    Und dieses Argument, daß dann keiner mehr arbeiten gehen würde
    Ist wie ich schon erwähnte dem Neid geschuldet.
    Es werden sich immer wieder Menschen finden die freiwillig arbeiten und sich weiter bilden.
    Ich finde dieses betteln gehen Menschen unwürdig!
    Und das muss ich wenn ich zum Amt gehen muss um Geld für meine Bedürfnisse zu bekommen.
    Das bedingungslose Grundeinkommen ist die bessere Wahl.
    Wer mehr brauch der kann ja arbeiten, hält ihn keiner auf.

  5. Ich finde, da hätte aus ökonomischer Sicht noch mehr kommen können. Ich war noch bis Anfang dieses Jahres vehementer Verfechter des BGE und ich glaube, dieses Video hätte mich damals nicht überzeugt.
    "Ökonomische" Ideen, die hier gedacht werden, sind die folgenden.
    1. In die Idee starker Automatisierung (99%+) individualisierter Produktion lässt sich die Vergesellschaftung der Produktionsmittel sehr schön neu verpacken. Das BGE soll dann die gerechte Art und Weise sein, automatisch produzierte Güter zu verteilen.
    2. Da das Grundeinkommen das Notwendige abdeckt, können auch sehr geringe Stundenlöhne attraktiv werden, denn man verdient ja zum BGE dazu. Das verbessert die Anreizstruktur auf jeden Fall zum bestehenden Hartz4 u. Ä., bei dem potentieller Lohn erstmal bis zur Höhe der eh gezahlten Almosen nicht beim Arbeiter ankommt.
    3. Dass die Menge an Gütern, die es braucht, um das Notwendige aller abzudecken, nur einen Bruchteil des gesamten Kuchens ausmacht, befeuert die "soziale" Idee, es sei ab heute menschenunwürdig, diese paar Krümel nicht jedem zu garantieren. Aber grade die Konkretisierung auf reale Güter müsste schnell klar machen, dass es immer erst jemandem weggenommen werden muss, wenn man nicht auf 100% technokratischen Kommunismus setzen will, in dem dann ein paar wenige wohlmeinende Genies die KI in die richtige Richtung lenken.
    4. Das Grundeinkommen als solches muss auch gar nicht verworfen werden. Vielleicht wird es mal wider allen Erwartens eine erfolgreiche Privatstadt mit BGE geben. Es soll aber niemand verpflichtet werden, für andere Leute zu spenden. Dies ist doch der Hauptkritikpunkt. In erster Linie müssen aber die oben genannten (und bestimmt noch viele weitere) ökonomischen Irrtümer aufgeklärt werden.

  6. Egal wie du bleibst immer die faule …
    Warst du im Dschungel und dein blasrohr ist undicht dann ist nix mit dem Hebel.
    Spring die Klippe runter in den oelverseuchten ocean.das mit dem Hebel hat m

  7. Als der SED Funktionär Ramelow nicht gewählt wurde, war diese Wahl ( für Merkill )nicht hinnehmbar und musste Rückgängig gemacht werden. Als eine bekennde Stalinistin, mit CDU Stimmen, zur obersten Verfassungsrichterin erhoben wurde, kann Sowas in einer " Demokratie " schon mal passieren. In welcher " Demokratie " werden Verfassungsrichter von Parteien gewählt? Nicht zuletzt da diese Frau noch nicht einen Tag als Richterin gearbeitet hat. Wir sind schon lange in der DDR 4.0 angekommen.

  8. Natürlich wird auch der Merkel-SED-Sozialismus mit Antifa-Hetzer-Truppe dereinst scheitern müssen. Die Frage aber steht im Raum, dieses Mal "vor Dresden oder wieder mal erst nach Dresden" ? Ich glaube Sie haben meine sibyllinisch gehaltene Bemerkung verstanden. – Mit Leuten wie Merkel, Andreas Geisel usw. wird das eher schwierig werden. Leider hat Deutschland es verpasst nach dem Mauerfall eine "Entstasifizierung" durchzuführen. Nun sitzen diese Seilschaften halt in der Regierung und unterdrücken die Freiheit genau so wie selbige es als gelernte DDR-Bürger in der Stasi-Kultur praktizierten, mit Verleumdungen, Stigmatisierungen, Ausgrenzungen, Hetze und Hass. Wer da noch etwas dagegenhalten möchte, ist gehalten nur noch AfD, und nur noch AfD allein, wählen zu können. – Derzeit befindet ihr euch in einem Würgegriff einer sehr bösartigen Ideologie mit merkwürdig vielen Mitläufern.

  9. Exakt meine Worte:
    Schauen wir mal, an welche Bedingungen das Bedingungslose Grundeinkommen dann geknüpft werden wird: Hängt das an der deutschen Staatsbürgerschaft, braucht man dazu seinen Hauptwohnsitz in Deutschland, oder kann das dann auch ein in Sibirien lebender Jugoslawe in Berlin beantragen?
    Kriegen "Nazis" das dann auch, Mörder, Verschwörungstheoretiker oder Leute, die sich öffentlich gegen die Regierungspolitik äußern? Was ist mit Dieselfahrern, verurteilten Sozialbetrügern oder der Familie Quandt?

    Dass dieses nun stattfindende "Experiment" prinzipiell nur eine sehr geringe Aussagekraft haben kann, da es ja nur den Einfluss verfügbaren Geldes auf das Individuum darstellt, aber beispielsweise alle markttechnischen Effekte, die sich z. B. angebotsseitig durch flächendeckende Einführung eines solchen BGE ergeben würden, gar nicht abbilden kann, sollte eigentlich auch jedem normal denkenden Menschen sofort offenbar werden.
    Was wird z. B. mit dem Wohnungsmarkt passieren, sollten sich viele private Vermieter nach Einführung des BGE dazu entscheiden, schlicht gar nicht mehr zu vermieten, weil die Mehreinnahmen den Stress und Ärger nicht rechtfertigen? Oder wie wäre es mit einer Inflation auf dem Wurst- oder Brötchenmarkt, weil nur noch jeder zweite Bäcker und Metzger idealistischer- oder altruistischerweise geöffnet hat, die anderen 50% jedoch schlicht keinen Bock mehr haben, jeden Morgen um vier Uhr aufzustehen und 60 Stunden die Woche zu schuften?

    Auch absolut unverständlich für mich ist, wie ein derart großer Teil der Bevölkerung so etwas wie ein BGE gutheißen und sich und ihr Leben damit sehenden Auges in die vollkommene Abhängigkeit des Staates und der Entscheidungen irgendwelcher Berufspolitiker begeben würde, nur weil selbiger mit "kostenlosem" Einkommen winkt. Andererseits schlägt ja bekanntlich Gier immer Hirn – das altbekannte Erfolgsrezept "kostenloser" Lockangebote.

    Übrigens: Der politisch korrekte Fachterminus für eine in Deutschland durchgeführte Gruppenfinanzierung lautet Krautfunding.

  10. Ich denke, dass die Menschen durch das grundeinkommen ehr producktiever werden.
    Der Mensch ist nicht von hause aus fauel. Klar, es gibt immer Menschen die das sind, aber nicht der großteil der geselschaft! Wer gibt sivh schon mit 1200€ (nur ein beispiel) zufrieden, wenn er aber mit Arbeit viel mehr verdienen könnte. Es würde vielen Menschen/ Familien helfen. Die Frauen die Babys/ kinder haben, können in ihrer Rolle als Mutter aufgehen und sind nicht gezwungen sehen ihr Kleinkind in der Kita abzugeben nur um noch etwas Geld zu verdienen. Auch Studenten oder Lehrlinge hätten es einfacher, sie könnten sich auf ihr Studium fokussieren. Gerade im freiwilligen sektor, beratungsstellen, Praktiker, Sozialhilfe Betreuer usw. können dadurch ausgebaut werden.

    Ich bin der Meinung, das wäre eine vernünftige Basis, einer gesunden Gesellschaft.

  11. Mein Lieber: da kann man sich über viele Dinge, die du da behauptest sehr streiten. Z.B. behauptest Du, das der Mensch eher faul ist und auf der Couch liegen wird. Das wage ich sehr stark zu bezweifeln. Würdest Du Dich mit 1200€ im Monat zu frieden geben oder würdest Du vielleicht zumindest ein bisschen machen, damit Du ein wenig mehr hättest? Fast alle sagen, sie würden mehr machen bzw. in ihrem Job weitermachen.
    Gerechtigkeit: Heute arbeitet jemanden Vollzeit und hat trotzdem nicht zwangsläufig mehr, als jemand der nicht arbeitet, wenn man alle Leistungen zusammenzählt. Mit Grundeinkommen hat derjenige auf jedenfall mehr, der arbeiten geht.
    Als pro-Argument führst Du an, dass sich die Kreativität freier entfalten kann. Da hast Du Dir ein eher schwächeres Argument herausgesucht und sagt, es sei eines der großen Argumente. Das hängt sehr davon ab, welche Quelle Du liest. Es ist deswegen schwach, weil man nur vermuten kann, aber nicht klar vorhersehen kann, wie stark sich dieser Kreativitäts-Effekt in der Zukunft auswirken wird.

    Du sagst, der Anreiz etwas zu tun, wird geringer, wenn Du 1200€ fürs Nichtstun bekommst. Die bekommst Du heute auch schon fast, wenn das Amt Miete, Krankenversicherung etc. übernimmt. Alleine Miete und Krankenversicherung können ja schon 600€ plus minus 100€ ausmachen. Siehst Du deswegen, dass die Leute nicht mehr arbeiten gehen?

    Die Lust schlecht bezahlte Arbeit anzunehmen wird dann sehr gering. Da hast Du in der Tat recht. Wenn Du findest, dass diese arbeiten aber gemacht werden müssen, dann geh doch mal mit gutem Beispiel voran! Das ist einer der Aspekte des Grundeinkommens: die Ermächtigung des Menschen. Der Mensch wird in die Lage versetzt, zu einem unterirdischen Jobangebot NEIN zu sagen. Das zieht eine gesellschaftliche Änderung nach sich, denn man muss dann ernsthaft darüber nachdenken, welche Jobs sind für die Gesellschaft eigentlich mehr wert und müssen entsprechend vergütet werden. Sind es die Schlipsträger-Jobs, deren Firmen nur darauf aus sind nochmehr Geld zu machen oder sind es Reinigungs-Jobs, Krankenpfleger, Altenpfleger, Kindergärtner, Grundschullehrer etc.
    Diese gesellschaftliche Veränderung wird wohl kein Mensch genau vorhersehen können. Fakt ist, es wird die Gesellschaft umkrempeln, ABER den Menschen ermächtigen und für eine gerechtere Bezahlung sorgen. Dein Argument, dass dann niemand mehr schlecht bezahlte Jobs machen will, die aber gemacht werden müssen, … muss ich dazu echt noch mehr sagen?

    Ohne es böse zu meinen, lass Dir vorwerfen, dass Du gedanklich in dem System gefangen bist, dass Du kennengelernt hast. Das Grundeinkommen benötigt viel Hoffnung und Vorstellungsvermögen. Niemand kann genau vorhersagen, wie es alles verändern wird. Fakt ist, dass das Grundeinkommen die einzige Idee ist, die die aufkommenden Probleme lösen kann.

    Du argumentierst, dass die Menschen sich abhängig machen. Das sind sie jetzt auch schon. Wer garantiert dem Arbeitslosen, dass er sein Geld bekommt? Niemand! Der Staat streicht dann auch gerne mal Leistungen, wenn er der Ansicht ist, dass Arbeitslose ihre Auflagen nicht erfüllen. Wer garantiert Dir als Arbeitnehmer denn, dass Du Dein hart verdientes Geld behalten darfst? Niemand! Wenn der Staat erwägt, die Steuern zu erhöhen oder mal die GEZ-Gebühr verdoppelt, na dann muss man für seine Rechte schon kämpfen.
    Es geht hier nicht um eine Garantie. Es geht um ein System. Systeme können gekippt oder verändert werden. Da gibt es nunmal keine Garantien, auf denen Du so sehr herumpochst. Und wie gesagt, würdest Du aufhören zu arbeiten, oder wirst Du weitermachen ? Evtl. ein wenig reduzieren, um eben dann doch deiner wahren Interessen nachzugehen (Kreativität). Du musst Dich dieser Abhängigkeit ja nicht hingeben, wenn Du weiter arbeitest. Du hättest dann auf jedenfall die Chance für das Alter vorzusorgen, was heute sehr viele Menschen nicht haben, aber als eine fundamentale Säule der Altersvorsorge angesehen wird.
    Dieses Abhängigkeitsargument von Dir, halte ich aus den obigen Ausführungen heraus für extrem schwach.

    12:12 "…das es auf Dauer nicht funktionieren kann…" – Sorry, das jetzige System kann auf Dauer so nicht funktionieren. Es läuft bereits seit Jahren am Limit. Wie gesagt, das Grundeinkommen ist die einzige Idee, die derzeit existiert, um viele Probleme zu lösen.

    Ich finde es immer wieder erschreckend, wie immer die gleichen "schwachen" Gegenargumente gebracht werden und sich kein Stück weiterentwickeln. Das ist genauso als würde man mit der Politik sprechen. Die lernen auch nichts dazu oder ignorieren schlicht die Argumente.

    Wirkliche Argumente, die für ein Grundeinkommen sprechen, aus einem anderen meiner Beiträge kopiert:
    1. Das Grundeinkommen begegnet dem Stellenabbau, der aufgrund der technologischen Fortschritte, insbesondere der künstlichen Intelligenz, auf uns zu kommt.
    2. Das GE ist das einzige Instrument, dass in der Lage ist, das Rentenproblem aufgrund des demographischen Wandels zu lösen.
    3. Das GE sorgt für Gerechtigkeit weil:
    a. unangenehme Jobs besser bezahlt werden müssen, wenn sie noch jemand machen soll
    b. Menschen nicht aus Not heraus einen Job machen müssen
    c. der der Arbeitet, auf jedenfall mehr hat, als jemand, der nicht arbeitet. Das ist heute nicht unbedingt der Fall
    4. Durch das GE kann der ganze Verwaltungsapparat abgebaut werden. Dazu gehört u.a. Hartz4, Rente, Sozialleistungen
    5. Mehr Gesundheit durch:
    a. weniger Ängste und weniger Stress
    b. bessere Atmosphäre in den Betrieben
    6. Entlastung und Kostensenkung für das Gesundheitssystem aufgrund Punkt 5.
    7. Je nach GE-System, ein vereinfachtes Steuersystem, und wenn der Staat mal was für die Gesellschaft entscheiden würde, auch weniger Schlupflöcher für die Reichen.
    usw.

  12. Wenn ein Grundeinkommen "bedingungslos" ist, bekommen es alle, auch die, die gut verdienen. Der Unterschied zwischen Arbeitenden und nicht Arbeitenden bleibt also. Alle haben mehr Geld, also wird alles teurer. Wem ist damit geholfen???

  13. Wir haben doch schon genug von Millionenn von hinzugezogenen "Atomphysikerm" die schon ein Grundeinkommen ohne Leistung bekommen. Sehen wir ja in Stuttgart und in FFM wenn die ihrer "Kreativität" freien Lauf lassen!

  14. Knapp 50% des Einkommens behalten zu dürfen und davon noch Miete zu zahlen ist aber ein Anreiz..? Vielleicht ein Anreiz zum Jobcenter zu latschen und sich aufstockend Arbeitslosengeld zahlen zu lassen, aber ganz bestimmt nicht, um freudestrahlend zur Arbeit zu gehen und sich auf jede Abrechnung zu freuen – ganz ehrlich. "Die Würde des Menschen ist unantastbar" heißt es doch.. wir werden wie Vieh gehalten, gemolken und gezüchtet. Vieh, das viel Zuchtpotenzial mitbringt oder gar nichts abwirft, kriegt Extrafutter, das die anderen erwirtschaften dürfen.

    Das wird sich nicht ändern, was hieße, dass alle aufhören zu arbeiten. Surreal.

    Dann doch wenigstens allen Extrafutter angedeihen lassen.. Abgesehen von Minderjährigen (sonst bricht die Hölle über uns herein von Außerhalb) und Arbeitslosen (können ruhig weiter vom Amt gegängelt werden). Bleiben Rentner (haben ggf ihr ganzes Leben lang geschuftet) und arbeitende Bevölkerung. Ist schon nicht mehr ganz so teuer.

  15. Hallo greift das bitte schnellstens auf Gerade kam in den Nachrichten des Südwestfunks in Baden Würtemberg folgende Meldung
    Schüler werden mit 25 – 250 Euro bestraft, wenn Sie auf dem Schulhof keine Maske tragen, das gilt nicht für Schüler bis zur 4ten Klasse.
    Der Schüler ist erstmal unter 14 Jahren überhaupt nicht strafmündig und der Ketschmann ist ein Taschengeldräuber.
    Kindeserziehung im Jahr 2020. Bitte verbreitet das überall????

  16. Prima- Geld ohne zu arbeiten! Warum habe ich dann 40 Jahre gearbeitet? Schon jetzt kriegen Millionen ( Hartz 4, Ausländer etc.) Geld lebenslang, ohne zu arbeiten, und dann noch Grundeinkommen. Solch einen Schwachsinn können sich auch nur Kommunisten, Grüne und Spezialdemokraten einfallen lasen. Vermutlich weil auch sie Geld ohne zu arbeiten bekommen.

  17. Ja ich gebe dir recht! Nur wenn Du das mit dem Hintergrund siehst das wir gerade eine Transformation durchmachen sollen in der wir vom Industrie Zeitalter ins digitale Zeitalter gehen sollen mit Reduktion der Gesellschaft! Die ausnahmslose Vernetzung mit Technologie, also auch der Menschen! Es wird gar kein Geld mehr geben vielleicht co2 Gutschrift auf Deinem implantieren Chip, Essen wird weitestgehend künstlich hergestellt und so weiter! Ich sehe leider diese Entwicklung, wenn sie nicht aufgehalten wird

  18. Im jetzigen Geldsystem ist so ein BGE nicht sinnvoll, weil es nicht länger funktionieren kann.
    Viele Betrachtungen, die Du ziehst beruhen auf dem heutigen System. "Einfache Arbeiten für wenig Geld machen" Wenn die Arbeit wirklich EINFACH ist, dann findet sich jemand dafür. Ist die Arbeit nicht Einfach, wie z.B. Erntehelfer, dann müssen die besse rbezahlt werden, bis sich jemand findet.
    Wer se garantiert ist vom Geldsystem abhängig.
    Das einzig richtig durchdachte BGE hat die Wissensmanufaktur im Plan B. Das hale ich für Sinnvoll. ABER NUR KOMPLETT "PLAN B"

  19. In und mit unserem jetzigen System funktioniert gar nichts, nicht dies und nicht jenes!! Es braucht ein komplettes Umdenken!
    Ich finde der "Plan B", der Wissensmanufaktur wäre eine gute Lösung!!!!!

  20. Die Frage ist doch, warum nur 1200? Warum nicht 120000? Wenn es funktioniert, dann schaffen 120000 im Monat noch viel mehr Wohlstand als nur mickrige 1200. Dann werden wir sehr viele „kreative“ Rapper kriegen und die Kanalreinigung wird zusammenbrechen. Müllabfuhr genauso. Oder die Gehälter, die dafür gezahlt werden, gehen durch die Decke. Und dann kann der Grundgesicherte diese Leistung nicht mehr bezahlen. Sozialismus denkt nie die Kausalketten seiner Wohltaten zu Ende. Sieht man in Venezuela. Die Menschen sind unendlich viel kreativer als die Sozialisten sich das vorstellen können.

  21. Ich stimme dir in allen Punkten zu. Bis auf dass du denn Hebel des Arbeitenden überschätzt. In der heutigen Zeit in der eine Regierungskritik zu Jobverlust im schlimmsten Fall führt, ist dieser Hebel nicht mehr so groß

  22. Ich verstehe Ihre Argumente, bin aber der Meinung dass Sie viele Realitäten missinterpretieren oder aufgrund Ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse nicht nachvollziehen können. Auch das wir in einem sozialistischen System leben sollen ist eine sehr interessante Ansicht, der ich – bis auf den Konzern-sozialismus in dem Großkonzerne Milliarden von Steuergeldern erhalten für einen teilweise noch nicht eingetretenen Schaden – nicht zustimmen kann. Der Neo-Liberale Kapitalismus, der überwiegend in der unteren Hälfte der Gesellschaft zu spüren ist, kann in der Form nicht mehr lange überleben. Ich bin in Armen Verhältnissen aufgewachsen mit sozialen Problemen die überwiegend auf den Mangel von finanziellen Mitteln zurück zu führen ist. Abitur und darauf folgendes Studium waren nicht möglich, da ich andere Probleme in meiner Jugend hatte als stundenlang für die nächste Mathe-Klausur zu büffeln.

    Mit meinem erweiterten Realschulabschluss bleibt mir hier im Osten nichts anderes übrig als mich mit schlecht bezahlter Lohnarbeit rum zu schlagen. Ich habe schnell lernen müssen das Leistung in Lohnarbeit nicht richtig oder verhältnismäßig vergütet wird. Völlig egal wie viel ich in meinem Beruf leiste oder wie viele Überstunden ich mache, der Lohn am Zahltag ändert sich nur marginal. Natürlich habe ich oft darüber nachgedacht die VHS zu besuchen und so meine Chancen auf dem Markt zu steigern. Dies ist jedoch kaum möglich, wenn man von seinem 40 Stunden-Woche Job sich gerade so über Wasser halten kann. Die Chancen in Deutschland sind eben nicht für jeden gleich, die Herkunft, Bildung der Eltern sowie die Chance nach der Schule einen guten Ausbildungsberuf zu bekommen, in dem man später auch ordentlich bezahlt wird, sind weitaus wichtiger als die Naive Vorstellung, dass die eigene Leistung der Schlüssel zur finanziellen Unabhängigkeit ist.

    Ich stimme Ihnen jedoch zu, dass ein BGE unter den momentanen Bedingungen in Deutschland viele Probleme mit sich bringen würden. Vorab müssten viele Stellschrauben in unserem System geändert werden. Zu nennen wäre hier, die gerechte und verhältnismäßige Bezahlung von Lohn/Gehalt, bessere Bildungschancen für alle(auch für die aus der sozialen Unterschicht) sowie weniger Hürden beim Versuch sich selbstständig zu machen und vieles mehr. Auch der Rechtliche Rahmen den Sie andeuten, also dass das BGE wirklich "BEDINGUNGSLOS" bleibt und nicht durch Rechtsbeugung eingeschränkt oder verwehrt werden kann, muss erst einmal geschaffen werden. Ein BGE würde mir dann erstmals die Möglichkeit bieten, nach einer Reduzierung meiner wöchentlichen Arbeitszeit, eine VHS zu besuchen und mich danach besser auf den Arbeitsmarkt platzieren zu können. Oder im optimalen Fall mich selbstständig zu machen und als Leistungsträger der Gesellschaft etwas zurück geben zu können.

    In unsere aktuellen Sozio-Ökologischen-Struktur verfestigen sich lediglich die sozialen Schichten. Wer in der Unterschicht geboren wird hat wenig chancen sich aus dieser zu befreien. Menschen die in der bildungsbürgerlichen Schicht geboren werden, schlagen meist den selben weg der Eltern ein und Kinder die als Millionär geboren werden, nutzen die Möglichkeiten die Ihnen diese Unabhängigkeit gibt um noch mehr Millionen zu erwirtschaften("erarbeiten" trifft es hier nicht da Geld aus Zinsen zu bekommen keine Arbeit ist). Oder haben Sie schon einmal von einem Millionär gehört der als Tellerwäscher geendet hat?

  23. Das grundeinkommen für superreiche gibt es seit Ewigkeiten, nennt sich Zins und Miete.
    Das grundeinkommen ist eine gute Sache wenn man es richtig angeht. Es muss Zins finanziert sein. Also Zins und Konzernegewinne sollten dieses finanzieren. Das grundeinkommen muss deutlich niedriger sein als wenn man arbeitet. Konkret muss eine 40h Woche mindestens doppelt so hoch sein. Arbeit muss belohnt werden. Aber klar wenn man ohne Arbeit mehr hat als ohne, arbeitet kein Schwein. Klar sollte aber auch sein, daß der technologische Wandel zu Millionen arbeitslosen führen wird. Man kann eben nicht aus nem busfahrer nen Programmierer machen. Die Leute ohne Job werden auch nicht sagen gut dann Stern ich halt. Betteln und kriminalitaet wird die Folge sein. Deshalb den Kapitalisten das bedingungslose spitzeneinkommen nehmen, die arbeiten dafür genauso wenig wie die armen…

  24. Kapitalismus und Sozialismus sind die besten Freunde. Die Kombination hilft beiden Systemen sehr. Beim Sozialismus kommt es mit der Zeit dazu, daß nur noch Geld aber keine Werte mehr geschaffen werden. Der Kapitalismus führt dazu das irgendwann der Kapitalist keine Kunden mehr hat weil der technische Wandel den Arbeiter überflüssig macht sowie der Zinseszins welcher exponentiell steigt in einer endlichen Welt nicht bedient werden kann.

  25. Das Risiko der Abhängigkeit zeigt sich derzeit gut bei den Pensionsansprüchen von pensionierten Polizeibeamten, die bei Corona Demonstrationen öffentliche Reden gehalten haben. Der Dienstherr (Land Bayern) prüft jetzt gerade, ob gegen einen Redner ein Disziplinarverfahren zur Kürzung oder Wegfall der Pensionsansprüche durchgeführt wird. Das zeigt, wie schnell staatliche Leistungen von politischem Wohlverhalten abhängig gemacht werden können. Und jeder, der den Staat kennt, weiß, dass das 100%ig beim Grundeinkommen genau so gemacht würde. Der Staat züchtet sich so abhängige Untertanen anstatt das freie Bürgertum zu fördern.

  26. Was diese Grundies nicht kapieren (und dazu muss man wahrlich nicht studiert haben): Ein paar hundert "Grundeinkommen" zu verlosen ist nichts anderes als eine Art Lotterie – als "Experiment" taugt es überhaupt nichts. Dazu müsste es für eine Bevölkerung insgesamt eingeführt werden, z.B. erst in einer bescheidenen Höhe. Und wenn man nicht den "Wohlhabenden" und "Reichen" die dafür nötigen Milliarden abnehmen will (Sondersteuern, Enteignung), müsste das Geld gedruckt werden. Noch mehr Staatsverschuldung, und so. ABER: egal, in welcher Höhe das GEK bezahlt wird: Der Markt wird dieses "zusätzliche" Geld sofort aufsaugen, indem alle möglichen Preise um genau den Gesamtbetrag aller gezahlten GEK-Beträge hochgehen. Innerhalb kürzester Zeit wird davon nichts mehr zu merken sein, außer dass der Staat seine Sozialhilfe- Empfangs- Klientel verzehnfacht hat. Und sich für viele Millionen Leute als lieb und unverzichtbar dargestellt.

  27. Die Idee der Sozen ist inklsive Marx ein Märchen . Allerdings pressen die immer mehr und Leben werden geopfert um die Macht zu erzwingen . Sozen sind die Zecken -Blutsauger und Gift im Spektrum der Regierungen

  28. Der Import von Personen für die kleineren Tätigkeiten funktioniert ja dann auch nicht mehr, weil auch hier Linke und Grüne sich einsetzen wollen, dass das Grundeinkommen jeden zusteht, der nur hier nach Deutschland kommt und behauptet, dass er eine Arbeit sucht.

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