Bedingungsloses Grundeinkommen erklärt – 1000 Euro fürs Nichtstun in Deutschland: Fluch oder Segen?

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17 thoughts on “Bedingungsloses Grundeinkommen erklärt – 1000 Euro fürs Nichtstun in Deutschland: Fluch oder Segen?

  1. Das einzig Funktionierende Wirtschaftsmodell mit einem mindesteinkommen von 2000,-Euro ist economy4mankind.org und es beseitigt die Arbeitslosigkeit komplett die Niedriglöhne Komplett das Lohndumping Komplett Umsetzzbar Mehrheitsfähig unideologisch und Gerecht für Unternehmer Marktgerecht Wettbewerbsgerecht Und nicht wie BGE Träumerisch und Zentralistischer Sozialismus. Den Politikern die Macht entziehen mit economy4nankind.org den Menschen mehr Macht zur Gewähren. Demokratie echt und kein BGE Almosen. Abbau von Zollfreihandel Automatisch mit nur einer einzigen Steuer die Umsatzsteuer. Verhindert Steuerbetrug. Das Steuerparadies wäre dann Deutschland selbst wie das geht relativ einfach wenn Mann Deregulierung und Zollfreihandel als Wirtschaftsverbrechen an Arbeitnehmer begreift dazu sollte man Lesen um zu verstehen economy4mankind.org

  2. Ein Bedingungsloses Grundeinkommen schaft Raum und Platz damit sich die Menschen entfalten können. Manchmal braucht es nur eine kleine Pause und eine Idee und natürlich auch eine Gewisse Finanzielle Freiheit. Das alles würde in solch einem System möglich. Man bedenke mal wie viele Menschen neues entwickeln würden wenn Sie die Zeit und Geld bekommen ihre Träume zu verwirklichen. Finanzierbar ist das ebenso, die ganzen Rechnungen von den Gegnern sind reine Milchtüten Rechnungen, da ein Großteil sowieso früher oder später wieder zum Staat fließt. Es wäre auch mehr als Gerecht! Denn die Menschen die in Sozialen Berufen Arbeiten könnten endlich mit dem zusätzlichen Bedingungslosen Grundeinkommen ein gutes Leben führen. Studenten müssten sich nicht um ihre Existenz sorgen machen da ein Gewisser Puffer immer vorhanden ist. Rentner würden natürlich auch davon Profitieren da schon heute viele am Existenz Minimum Leben und nicht Wissen wie sie über die Runden kommen sollen und das ob wohl sie immer gearbeitet haben. Arbeitslose bekämen eine Menschenwürdige Teilhabe an der Gesellschaft. Durch den zusätzlichen Geld Fluss wären die Leute weniger Gestresst und Glücklicher. Und nein der Großteil würde weiter arbeiten und nicht einfach nur faul rumliegen und nur Fressen und Schlafen!! Viele sehen die Arbeit als ein Teil ihres Lebens und das würde sich durch ein Bedingungsloses Grundeinkommen nicht ändern! Im gegenteil, es gibt viele die tolle Ideen haben aber nicht das nötige Geld. Die Gesellschaft würde durch den genommenen druck viel Entspannter und Sozialer werden. Was derzeit abgeht ist Kapitalismus um jeden Preis und alles andere als Sozial! Man ist in dem Geldsystem Gefangen, das ausschließlich auf Kapital aufgebaut ist. An dem nur Profit steht anstatt die Menschen die das ganze System mit ihrem tun am Leben halten. Das Bedingungslose Grundeinkommen muss auf kurz oder lang sowieso kommen, da führt absolut kein Weg dran vorbei. Durch die zunehmende Entwicklung durch Technik, KI und letzten Endes Technische Singularität wird der Mensch in sehr vielen bereichen in der Arbeitswelt unnütz! Durch Autonom Fahrende LKW werden LKW Fahrer in spätestens 10 Jahren mehr als überflüssig sein! Es gibt ja jetzt schon Geschäfte in denen Maximal 1 Kassierer da ist, der rest läuft über Maschinen. Man Scannt dort den Barcode ein und Zahlt dann Digital. Diese ganze Entwicklung wird immer schneller zunehmen….@ Wachstum. Die Deutschen sind das KI und Technik im allgemeinen angeht irgendwie im Tiefschlaf.

  3. Das "bedingungslose" Grundeinkommen wäre sicherlich ein Segen, da jeder Bürger sich freier entfalten und entwickeln könnte. Seinen wirklichen Zielen und Interessen widmen könnte, und von der Existenzangst befreit wäre. Luxusgüter, Reisen und erweiterte Anschaffungen werden davon kaum bezahlt werden können, daher wird einer Arbeit nachgehen zu können trotzdem notwendig. Aber durch das bedingungslose Grundeinkommen ist die bisher typische 40Stunden Arbeit nicht mehr notwendig, die Arbeit kann flexibler gestaltet werden, von Seiten der Unternehmen und der Arbeitnehmer. Der Spruch "Arbeit sollte sich lohnen" würde sich dann auch bewahrheiten. Heutzutage erhalten viele HarzIV Empfänger doch teilweise mehr Geld vom Amt als wenn sie arbeiten gehen würden. Die Löhne reichen bei vielen gar nicht mehr aus. Und so kommt es zur Ungerechtigkeit zwischen jenen die arbeiten gehen und jenen die Geld vom Amt beziehen. Die Leute die arbeiten gehen, verdienen weniger als die HarzIV Empfänger. Würde das bedingungslose Grundeinkommen eingeführt werden, würden diejenigen die dann arbeiten gehen, den Lohn extra erhalten. In diesem Sinne kann man dann sagen, das Arbeit sich dann wirklich lohnen würde. Und sozialabgaben wie heutzutage auf die Löhne wären unnötig. Insgesamt würden auch viele Verwaltungskosten in vielen Bereichen wegfallen. Auch in Scheidungsfällen und was Unterhaltszahlungen betrifft, müsste nur noch das Vermögen vor Gericht behandelt werden. Unterhalt erhält ohnehin jeder durch das Grundeinkommen. Gerade auch in diesen Fällen würde es weniger Blut und Krieg geben, was doch viele Menschen in den Untergang führte. Wenn man mal genauso viele weitere Bereiche unseres Lebens detaillierter betrachten würde und mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen in Zusammenhang bringt, erkennt man enorme Vorteile und positive Auswirkungen. Auch der Konkurrenzkampf insgesamt würde abnehmen, da Existenzen gesichert wären, auch bei Unternehmern und den Reichen, die ebenso das bedingungslose Grundeinkommen zur Lebensabsicherung beziehen müssen, dieses aber dann in sozialen Projekten investieren könnten. Denn wenn nicht, würde dies wieder einen Rückfall in die bisherige Antragstellung, Kontrollwahn etc. verfallen. Ich denke wer vermögend genug ist, und einen positiven Beitrag leisten möchte, was man ja auch fördern könnte, wird gerne seinen Anteil den er ja nicht braucht in soziale Projekte stecken, solange bis er seinen Reichtum nicht wieder verliert,und selber wieder auf das Grundeinkommen angewiesen wäre. Auf diese Weise könnten dann auch soziale Projekte finanziert werden, und das Geld fliesst nicht wieder in Vater Staat zurück, der damit eventuell nur wieder seine Diäten erhöht und finanziert.

  4. Wenn es Geld ohne Bedingungen, und um sonst vom Staat gibt, so hat's keinen Wert mehr, und der Untergang duch Ausbeutung des Sozialstaats ist somit unumgänglich vorprogrammiert.
    Gold & Silber = Geld, und wer würde einem Gold für Nichtstun schenken ?, eher niemamd, und auch niemals.

  5. Schon ein existenzieller Gedanke. Weiter stelle ich die Frage: Wenn es nötig ist, Menschen durch Angst zu kontrollieren und so dann zur Arbeit zu zwingen, ist dann die menschliche Existenz überhaupt gerechtfertigt? Ich habe ein ganz freches Modell der Existenzabsicherung entwickelt, das allerdings noch zu frech ist, es zu veröffentlichen. Die Gesellschaft ist noch nicht reif für meine Ideen. Ich bin nämlich Antinatalistin.
    Die Kontrolle durch Angst finde ich persönlich nicht in Ordnung, definitiv nicht. Menschen mit ihrer Existenz zu erpressen, zu kontrollieren, sie zu knechten etc. Aber in der Patsche stecken wir nun mal. Und es stellt sich auch wirklich die kritische Frage, wohin es führen würde, wenn man diesen Terror durch Angst außer Kraft setzt, der ja leider ein wichtiges Instrument ist, auf der unsere gesellschaftliche Ordnung leider basiert. Angst wird immer ein Aspekt in der menschlichen Psyche sein und ein Faktor, der unser Verhalten und unser Funktionieren gewährleistet. Aber schön ist es halt nicht und es stellt sich die Frage, ob unser Leben dann noch von Wert ist, welche Auswüchse der Terror für manche hat und ob der vertretbar ist. Ob wir als Menschen uns erheben können über ein instinkt- und auch angstgesteuertes Verhalten hin zu wahrer Charakterwürde und einer werten Existenz.
    Aber! Es ist ganz ganz wichtig (immer), diesen Gedanken ins Leben zu rufen und offiziell die Frage nach einer Lösung des Problems zu stellen. Dann kann sich auch etwas entwickeln und verändern. Das ist definitiv notwendig. Aber die Frage stellt sich noch: Wie? Und wird die Strategie funktionieren oder kollapieren? Was ist zu beachten? Was könnte passieren? Ich stelle mir zB die Gefahr einer starken Inflation vor. Denn viele werden wahrscheinlich sehr wohl weiter arbeiten, v.a. weiter aus Angst, dass das Grundeinkommen doch wieder zuwenig ist. Bald wird das Grundeinkommen dann wieder auf ein inflationäres Niveau absacken, dass es eben wieder nicht reichen wird für ein bedingungslos gutes Leben. Es gibt auch gewisse Grundberufe, die zwingend erhalten bleiben müssen: Lebensmittelproduktion, Exekutive, Müllabfuhr, Infrastruktur….
    Sehr sehr viele Aspekte, die es abzuwägen gilt. Ein detaillierter Plan wäre Voraussetzung. Man sollte sich nicht unüberlegt in sowas hineinbegeben.
    Aber: Immer weiterdenken. Immer wieder die Frage stellen: Wie könnte unser Leben besser sein, menschenwürdiger, wertvoller? Sind wir glücklich? Wie können wir glücklicher werden? Öffentliche Diskussionen zu dem Thema wären gut. Kommunikation mit den Bürgern.

  6. Gedankenspiel : jeder bekommt das bedingungslose Grundeinkommen und muss auch damit auskommen, wenn er nichts dazu verdient. Das heißt aber auch Krankenversicherung etc bezahlen. Mit Sicherheit gibt es Menschen, die das Geld lieber für etwas anderes ausgeben. Wenn die jetzt schwer krank in der Klinik auftauchen, mittellos, wird man sie dann verrecken lassen oder soll wieder die Gemeinschaft einspringen, also auch die, die in eine Krankenversicherung eingezahlt haben. Die Gesellschaft muss darauf und auf ähnliche Probleme (Obdachlosigkeit und so) Antworten haben und vorbereitet sein. Wer bestimmt was mit dem Geld der Kinder passiert? Die Eltern? Ich kenne welche, die es lieber verspielen als es ihren Kindern geben. …

  7. Ich verstehe immer noch nicht wie es funktionieren soll? Welche Steuer soll es richten? Die Aktiensteuer? Was wenn kein Handel stattfindet? Der Norwegische Staatsfonds zieht seine Investitionen aus der EU schon zurück, weitere werden folgen. Das wird so nicht hinhauen. Jede erhobene Steuer dafür wird in Rezessionszeiten nicht die nötien Mittel liefern können und es kollabieren lassen, da hier die Grundsicherung am meisten gebraucht wird und nicht stattfindet.
    Dann hätte man noch die Möglichkeit, das Geld einfach zu drucken, aber was dann passiert haben wir bei der Reichsmark gesehen, dann könne wir bald drei oder sechs Nullen auf unsere Euros malen.
    Die ganze Idee ist sozialistischer Bullshit und seit ca. Beginn der momentanen Rezession gar kein Gegenstand der öffentlichen Diskussion. Ich glaube die Meisten haben verstanden, das Geld drucken nichts bringt.

    P.S. Was würden die anderen EU Länder wohl dazu sagen wenn Deutschland jedem seiner Bürger 1000 € gibt? Würden die dann nicht auf die Idee kommen ihren Bürgern nicht auch mindestens 1.000 € zu geben?

  8. Mal ansatzweise eine Vorstellung was bei einem bedingungslosen Grundeinkommen in unser Land strömen würde…??? ich mag es mir nicht vorstellen. Ein ganz klares "nein" zu dem bedingungslosen Grundeinkommen meinerseits. Wer arbeitet bekommt Geld. Wer nicht arbeitet muss schlechter da stehen. Nie wieder Sozialismus, ich hatte das schon mal, brauche ich nicht wieder… PUNKT !!!

  9. Ich finde es schwierig , während die einen sich im Nichtstun ausruhen und 1000 euro haben , werden dann die wieder getreten die für wenig geld arbeiten gehen .Grundsätzlich finde ich es ok das für Menschen einzuführen ,die unverschuldet in not geraten rentner , erwerbsminderer , langzeitarbeitslose die nicht gewollt in der situation sind , nicht für den 25 jährigen der sich denkt ich lebe gut in der sozialen hängematte ohne druckmittel .

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