Bedingungsloses Grundeinkommen DOKU 2017

Freibier für alle – das bedingungslose Grundeinkommen stand lange im Ruf, weltfremd zu sein. Doch insbesondere die Veränderungen durch die Industrie 4.0 …

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43 thoughts on “Bedingungsloses Grundeinkommen DOKU 2017

  1. Typisch links halt und am Menschen wie immer vorbei.
    Naturgesetz: Ein Bauer muss säen im März damit er ernten kann im Herbst.
    Säht er nicht, gibts nichts zu futtern. Daher war die Linke DDR auch pleite. Klappt nicht. BGE = falsch
    Nichts dazu gelernt, setzen 6 ( mal lesen "Animal Farm" Gerorge Orwell )
    Ganz einfach: Hartz 4 muss weg, Sozialhilfe wieder her, Niedriglohnsektor abgeschafft werden damit Menschen würdig bezahlt werden. Fertig.

  2. Ich habe mit meinen Physikvideos und Inhalten auf meiner Webseite Tausenden Schülern geholfen, Physik zu verstehen und in der Schule besser zu werden. Für meine Arbeit habe ich keinen einzigen Cent von den Besuchern und Zuschauern verlangt, weil ich fest davon überzeugt bin, dass Wissen für jeden frei zugänglich sein muss. Jedes Lernvideo, jeder Lernartikel, jede wissenschaftliche Arbeit – dürfen nicht an einen Preis gebunden sein. Wovon soll ich aber leben, wenn ich alles kostenlos anbiete? Ich arbeite hart daran, möglichst vielen Schülern und Studenten ihren Bildungsweg zu erleichtern und trotzdem lohnt sich finanziell meine Arbeit nicht. Warum nicht? Weil Arbeit ungerecht ist! Ein Profi-Fußballer bekommt Millionen fürs Herumkickern, während ein Krankenpfleger oder ein Müllmann um viele Größenordnungen weniger verdient, obwohl er mindestens genauso viel Arbeit leistet, wie ein Fußballer. Die Arbeit des Krankenpflegers oder des Müllmanns ist aus manch einer Sicht sogar nutzvoller und sozialer als die eines Fußball-Profis, denn wenn alle Fußballer verschwinden, wird die Welt nicht untergehen; wenn aber alle Krankenpfleger und Müllmänner boykottieren würden, dann hätten wir ein gewaltiges Problem! Die Omis und Opis würden verrecken und die ganzen Städte wären mit Müll überflutet, weil den Scheiß niemand entsorgt. In der Zukunft werden Krankenpfleger und Müllmänner aber noch mehr Ungerechtigkeit erfahren, denn ihre Berufe werden durch Maschinen ersetzt; ein Fußballer wird aber weiterhin seine Millionen verdienen. Deshalb sollte ein universelles Grundeinkommen eingeführt werden, das zumindest für alle Menschen ein Existenzminimum gewährleistet; ohne darauf zu schauen, was sie genau an Arbeit leisten, sei es Fußballspielen, alte Menschen pflegen, unsere Städte sauber halten, Schülern etwas beibringen oder in der Kälte sitzend nach dem Geld betteln. Alles stellt irgendwie eine Arbeit dar; aus einer Sicht ist sie sinnvoll und zu gut bezahlt; aus der anderen Sicht eher nicht sinnvoll und wird überhaupt nicht bezahlt. Genau wegen dieser Subjektivität, darf die Arbeit aus moderner Sicht nicht das finanzielle Existenzminimum beeinflussen.

  3. Das bedingungslose Grundeinkommen wird irgendwann kommen müssen. Sobald eine bestimmte Anzahl an Menschen durch Maschinen ersetzt wurde, fließt in der unteren Bevölkerungsschicht kein Geld mehr -> somit auch nicht nach oben. Stagnation ist immerhin das Grauen jedes Ökonomen. Natürlich liegt das Ganze noch in weiter Ferne und wir werden die Einführung nicht mehr erleben. Die immer wieder aufkommenden Debatten über dieses Thema ist mehr eine Art schleichende Vorbereitung der Bevölkerung. Anfangs war das Thema vollkommen verpönt, aber mit jeder neuen Debatte legt sich der Widerstand Stück für Stück.

  4. Klar wäre man immer noch "relativ" arm, aber gegenüber anderen wäre man weniger der Scham etc. ausgesetzt und damit auch weniger "gefühlt" arm… Das allein ist doch schon Anreiz genug. Es geht doch immer nur darum, dass die, die Unsummen haben und von dem jetzigen System profitieren, Angst um ihr ach so heiliges Geld haben.

  5. Was auf jeden Fall ein absolutes Pro für das BGE ist, dass die Arbeitgeber mehr in die Pflicht genommen werden sich auch mal um Ihre Angestellten zu bemühen. Heute kann und darf ein Arbeitgeber einfach viel zu viel. Er kann grundlos kündigen wann er will (bei unter 10 Mitarbeitern zB.) er kann mit Lohnminderung drohen und mit Gehältern hantieren wie er will. Alles schon gesehen. Ein BGE würde dem Arbeitgeber mehr fordern, auch mal was an seine Arbeitnehmer zurückzugeben. Wenn Angst(!), weil deswegen arbeiten die meisten Menschen, nicht mehr den Arbeitsmarkt kontrolliert, hätten wir ein moderneres und vor allen dingen innovativeres Land.

  6. Reichtum massiv antasten … Jobs die nachhaltig und/oder sozial sind super bezahlen … schädlichen Konsum hardcore besteuern! Tabak Benzin und Fleisch sind viel zu billig und vernünftige Nahrung viel zu teuer! 2-3 Tsd. € BGE das wünsch ich mir von Mutti und ihrer crew zu Weihnachten! hallo CDU denkt dochmal an eure Nächsten und die Schöpfung 😉

  7. Dieser Professor ist einfach nur ein Arschloch! Mit seiner Bürgerversicherung und höhere Besteuerung der Reichen hätte ein Armer gleich was davon??? Nichts, null, denn diese Steuern würde der liebe Staat gleich wieder anderswo raus schmeißen, für nicht gebrauchte Flughäfen, unsinnige Verschönerungen von Kulturpalästen, irgendwelche Griechenland- oder sonst wie Landhilfen etc. etc…. Fazit: hat mit Thema Grundeinkommen Null zu tun, weil gerade der kleine Bürger (Arbeitslose, Geringverdiener) nullkommanichts mehr hätte, weil von dem dazu gewonnenem Geld nicht sehen würde.

  8. Dass es die "Umverteilung" nicht löst, ist kein schwerwiegendes Gegenargument gegen das BGE. Und darum geht's auch überhaupt nicht. Künftig wird's n Haufen Jobs überhaupt nicht mehr geben… z.B.

  9. Der Professor Butterwegge widerspricht sich mehrfach selbst und zeigt auch das er das BGE gar nicht verstanden hat. Und sowas will Politikwissenschaftler sein. Zuerst ist er gegen das BGE weil es die Vermögensverteilung nicht angeht. Das ist falsch bzw kommt auf die Finanzierung an und hat mit dem BGE an sich erstmal nichts zu tun. Dann sagt er das dafür Billionen jährlich generiert werden müssen und man da ja umverteilen müsse woran er nicht glaubt. Das hat er aber vorher noch kritisiert und gefordert. Das heist er fordert etwas woran er selbst nicht glaubt. Dann kritisiert er noch das es auch reiche bekommen und der Vorschlag das eben diese Reichen stärker besteuert werden gefällt ihm dann auch wieder nicht. Also wieder genau gegen seine vorherige Kritik das Reiche nicht mehr besteuert werden. Der Typ ist doch der reinste Witz und die dumme Moderatorin nickt alles widerspruchslos ab.
    Linke und auch Gewerkschaften sind gegen das BGE weil es ihre Daseinsberechtigung aufhebt. Das ist alles. Ganz miese Heuchler. Die Gewerkschaften sind eh dir größten Arschlöcher.

  10. 1 Billion WOZU ? 6 Millionen Beamte und Pensionisten, Politiker, Banker und Investoren bekommen ES ja bereits !!! Solidarische Bürgerversicherung … hört sich SEHR GUT an.

  11. Der Professor weiß sehr gut wie es den Kleinen geht, er ist ja Armutsforscher ….diese Armut gäbe es ja garnicht, wenn seine Vorschläge umgesetzt werden würden, Erbschaftsteuer usw…. das Finanzkartell ist das Übel, nicht der Prof… hör dir mal ein paar Vorträge an … Deutschland zahlt zB jedes Jahr über 50 Mrd Zinsen an Banken, bei denen es sich Geld leiht…. das sind 50 Mrd zuviel, denn der Staat könnte sich das Geld selber leihen ohne private Banken, das ist das große Schurkenstück , das kaum jemand kennt….. es gibt noch viele andere….aber immer sind Banken, Konzerne und Vermögensverwalter dabei…. muss mich schon sehr wundern, dass hier einige sich über ihn beschweren anstatt über die Zinswucherer, die es in allen Jahrhunderten geschafft haben, die Völker auszuplündern…. Wenn jemand hier in Dtl etwas kauft, dann stecken in jeder Ware durchschnittlich 40% Zinsen , über die ganze Wertschöpfungskette hinweg, vom Rohstoff bis zum Laden.

  12. Wichtig–Die Aufklärung der privaten Fed –Banken und deren Macht über die Politdarstelletr–Die Geldschöpfung muß sofort an die Volkswirtschaft zurückgegeben werden–Private Geldschöpfung ist ein Verbrechen an den Menschen !!

  13. Was labert der Typ. DER vorteil vom BDE ist die SICHERHEIT, die entfaltung und beschäftigung fördern soll. Was fürn Quatsch. Sozialabbau… Grütze. Das wäre easy stemmbar.

  14. Also die Argumente dieses Professors sind doch Blödsinn. Er möchte kein Grundeinkommen weil die Reichen nicht angetastet werden? Whaaat? Das eine hat doch mit den anderen nichts zu tun. Man kann doch ein Grundeinkommen einführen und trotzdem die Reichen stärker besteuern. Warum sollten die Punkte sich gegenseitig ausschließen?

  15. Die Leute sollen sich ihren Lebensunterhalt selber erarbeiten, damit sie eine gute Mahlzeit auf dem Tisch wieder zu schätzen lernen. Schon heute ist die BRD viel zu sozial. BGE ist das falsche Signal. Es geht das Belohnungsprinzip verloren. Urvölker in Regenwäldern zb. müssen auch täglich zusehen wie sie etwas zu essen auf den Tisch kriegen, die sind nicht so dekadent wie wir.

  16. Ich bin für das BGE ich teile jedoch die Sorge, dass Unternehmen meine Arbeit nicht entsprechend zahlen wollen und sich rausreden, dass man ja das Grundeinkommen hätte. Das hat dann mit Chancengleichheit und gerechten Löhnen wieder nichts mehr zu tun.
    Ich teile die Meinung Herrn Butterwegges.
    Deshalb macht mich das stutzig, wenn Unternehmer danach schreien.
    Versteht mich nicht falsch, ich bin dafür, aber dieses Modell stimmt mich skeptisch.

  17. Ich denke der Professor sollte mal zum Amt müssen und sich mit Hartz4 und den ganzen üblen Auflagen rumschlagen, dann würde eer anders reden…

  18. Das bedingungslose Grundeinkommen wird nicht kommen ohne massive soziale Aufstände/Missstände. Mittlerweile wurden genug Experimente durchgeführt die alle Gegenargumente entkräften, sowie meiner Meinung nach auch genug Rechenbeispiele dass dies durchaus bezahlbar ist. Der Grund warum das Grundeinkommen nicht kommen würde liegt einfach an den Grund, dass Menschen die nicht Erpressbar sind die Gegenwärtigen Machtverhältnisse ändern würde.

  19. Unterstützt das neu gegründete Bündnis Grundeinkommen, die BGE-Partei ! Diese monothematische Partei bietet den Befürwortern eines bedingungslosen
    Grundeinkommens die Gewähr, dass die Zweitstimme nach der Wahl einer künftigen Regierung auch für diesen Zweck gewertet werden muss, weil mit dieser Stimme keine unbekannten Parteikandidaten gewählt werden, die von den Parteileitungen als Stimmvieh benutzt werden können, sondern der künftigen Regierung einen Auftrag erteilt wird.
    Dagegen sollten – wie bisher – mit der Erststimme Persönlichkeiten des eigenen Vertrauens gewählt werden, die man persönlich kennt und fragen kann, wenn man ihre Politik nicht versteht.
    Und die Kandidaten der BGE-Partei kleben nicht an ihren Stühlen, wie bei allen anderen Parteien, weil sich diese Partei laut Satzung nach der Einführung eines
    bedingungslosen Grundeinkommens wieder abschafft.
    Mit der Einführung des Grundeinkommens nach den 4 bekannten Postulaten des Netzwerkes Grundeinkommen in einer Höhe, die der Leistung der deutschen Volkswirtschaft entspricht wird gleichzeitig die Vorgabe unseres Grundgesetzes nach der Unantastbarkeit der Würde des Menschen erfüllt und darüber hinaus, die mit dieser Forderung verbundenen höchsten christlichen und ethischen Werte. Jetzt lohnt es sich wieder zur Wahl zu gehen, weil man mit seiner zweiten Stimme etwas bewegen kann !

  20. Die Menschen, die Facharbeiter sind, werden besser bezahlt, weil benötigt und die Niedriglöhner müssen bei Jobverlust keine Existenzängste mehr haben!Was kann man dagegen haben??Sollen in 20 Jahren alle Autos und Häuser brennen, weil über 60 Prozent arbeitslos sind??Denkt mal nach!!Lg

  21. Einen echten Arbeitsmarkt zu schaffen, in denen Arbeitgeber auch wirklich qualitativ hochwertige Arbeitsplätze mit leistungsorientierter, hochwertiger Bezahlung anbieten müssen, wäre ein gewaltiger, gesellschaftlicher Fortschritt und würde auch den Geisteswissenschaften, für die dieses Land einmal berühmt war, wieder einen neuen, realen Bezug geben. Niemand würde mehr drei Jobs annehmen müssen, um über die Runden zu kommen.

  22. Das Grundeinkommen wird komplett nachfragewirksam und ist somit volkswirtschaftlich antreibend. Gelder die auf Steueroasen parken werden nicht nachfragewirksam und hinterziehen zusätzlich Steuereinnahmen und damit Impulse zum Antrieb der Wirtschaft.

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