Mein Schulbuch der Philosophie Primzahlen: Mathematik. Das Unendliche. Pascals Fibonacci


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(as of Jun 12,2021 22:15:16 UTC – Details)


Und so ins Unendliche.
Ohne zu einer zu gelangen. Zu einer Zahl, die nicht noch vergrößert werden könnte. Also die Zahlen führen ins Unendliche hinein. Aber keine Zahl ist unendlich. Wir bleiben immer davon ein wenig entfernt, aber wir spüren es.
Aber es geht auch weiter. Und umgekehrt.
Wie klein noch eine Zahl sein mag, wie der hundertste oder tausendste Teil. Man kann doch eine kleinere denken und immer ins Unendliche weiter. Ohne zu 0. Oder nichts zu gelangen. Das bei den Zahlen. Die nächste Kategorie, wie groß auch ein Raum sein mag, wie z.B. hier in den Hof Stallungen, man kann einen größeren Denken vielleicht auch brauchen, was uns sehr freut.

Wir ziehen weiter. Wir kommen beim Zählen an kein Ende.
Trotzdem hatten es die Griechen vermieden, über das unendliche selbst zu sprechen. Sie hatten niemals das Unendliche als einen in sich geschlossenen Begriff verwenden wollen. Nie, nie, nie. Selbst Archimedes, der ja auch ein Ingenieur war und das manchmal ganz gut verwenden konnte für seine physikalischen Überlegungen, hat dann, wenn er es mathematisch genau formuliert hat, dem Unendlichen wieder eine Absage erteilt und gesagt Ich versuche es immer mit endlich vielen Strecken, mit endlich vielen Konstruktion Schritten, mit endlich vielen Teilen zu zeigen, nie mit dem Unendlichen. Nicht einmal der große Euklid, von dem man sagt, er habe bewiesen, dass es unendlich viele Primzahlen gäbe, dann würde doch das Wort unendlich vorkommt.

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