Mein Freund die Philosophie: Von Pythagoras zu Zeus, Immanuel Kant, Hegel, Voltaire zu Satre und Siegmund Freund. (German Edition)


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Die Gesetze der Logik faszinierten auch den Mathematiker Pythagoras. Er glaubte, dass in den Zahlen das Geheimnis der Welt verborgen lag in den numerischen Prinzipien wie gerade ungerade oder begrenzt unbegrenzt.

Sah Pythagoras auch die Eigenschaften der Dinge und des gesamten Kosmos. Dabei hatten die Zehen einen ganz besonderen Stellenwert. Sie stand für die göttliche Einheit. Pythagoras versuchte mit seiner Lehre orientalische Mystik und rationales Denken zu versöhnen.

Seine Anhänger schlossen sich zu einer Art religiösem Bund zusammen, den Pythagoras an.
Platon gründete die erste Universität Europas, die Akademie. Besonders der ideale Staat und dessen Führung bestimmten seine Überlegungen. Der einzelne Mensch bestand für ihn aus drei Komponenten Begierde, Wille und Vernunft, wobei die Vernunft immer die Herrschaft haben musste.
Auch der Staat und seine Aufgaben waren dreigeteilt in Ernährung sowie Erwerb als Grundlage die Verteidigung nach außen und schließlich die Leitung durch die Vernunft.

Mittelalter und Christentum Die mittelalterliche Philosophie war eng verbunden mit dem christlichen Glauben, der sich ab dem 1. Jahrhundert nach Christus zu verbreiten begann.

Seit dem vierten Jahrhundert gehörte die christliche Religion ebenso wie das römische Recht und die griechische Bildung zu den Kernelementen der mittelalterlichen Kultur und war somit eine der Grundlagen philosophischer Betrachtung in dieser Zeit.
Die Gelehrten verschmolzen den Glauben mit den Ideen der antiken Philosophie, und zwar in zwei aufeinander folgenden Perioden der Pariser Ethik und der Scholastik. Die Ristic reichte von der Apostolischen Zeit nach dem Tod Christi bis zum 9. Jahrhundert. Sie ging von einem Gott als dem allmächtigen Schöpfer aus, der die Welt aus dem Nichts geschaffen habe.
Die Menschen lebten von Natur aus in Sünde und konnten nur durch die Gnade Gottes erlöst werden. Diese Erlösung mussten sie sich allerdings durch ein Leben in Demut und Nächstenliebe verdienen.