Mein Freund Jesus, ein Politischer Jüdischer Mystiker: Der Mann aus Nazareth

Mein Freund Jesus, ein Politischer Jüdischer Mystiker: Der Mann aus Nazareth

Heinz DuthelJune 9, 2020

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Mein Freund Jesus, ein Politischer Jüdischer Mystiker – Der Mann aus Nazareth Freitag, 17. April des Jahres 30. Ein Mann wird hingerichtet. Sein Name Jesus von Nazareth. Unvorstellbar grausam, ist seine Strafe doch für römische Soldaten Routine. Aber was hier passiert, wird die Welt verändern. Die Geschichte von Jesu Leben, Sterben und Auferstehung rückt die Bibel ins Zentrum ihrer Überlieferung. Es ist schon ein rätselhaftes Phänomen dieses Folterwerkzeugs der Römer, an dem Jesus elendig starb. Wurde zum Symbol der größten Weltreligion und er, der unter den schrecklichsten Qualen an dieser Macht zugrunde ging. Fast zwei Milliarden Menschen bekennen sich heute zum Glauben an Jesus Christus. Das ist gut ein Drittel der Menschheit. Man verehrt ihn als den Sohn Gottes, aber sah sich selbst jemals zu. War er ein Prophet, ein Wunderheiler, ein Magier, ein Rebell oder, wie wir heute sagen würden? Ein Aussteiger? Oder war wirklich der Retter aller Menschen? Die Bibel erzählt, dass Jesus hier am See Genezareth lebte, in der Landschaft von Galiläa. Es ist die Welt einfacher Menschen. Dennoch gibt es in Palästina eine resistente Gruppe, die die Römer nicht haben integrieren können. Und zwar sind das die eigentlichen Frommen, die von Zeit zu Zeit immer wieder an das Erscheinen des Messias geglaubt haben. Der Messias, der Gesandte des Himmels, kommt, um das jüdische Volk zu befreien und das Reich Gottes in Jerusalem zu errichten. Eine religiöse, eine politische Vision. Hoffnung auf die Erlösung vom römischen Joch. Sehnsucht nach Freiheit lässt die Unterdrückten zu den Waffen greifen. Doch die Römer ersticken jedes politische Aufbegehren im Keim. Jerusalem, zurzeit Jesu eine Stadt in permanentem Ausnahmezustand. Regiert wird Palästina, die Heimat Jesu von der Hafenstadt Caesarea aus mit den römischen Statthaltern zieht eine fremde Kultur ein. Sie verändert das Gesicht des Landes von Grund auf.
Mein Freund Jesus, ein Politischer Jüdischer Mystiker: Der Mann aus Nazareth Heinz DuthelJune 9, 2020 neobooks Mein Freund Jesus, ein Politischer Jüdischer Mystiker - Der Mann aus Nazareth Freitag, 17. April des Jahres 30. Ein Mann wird hingerichtet. Sein Name Jesus von Nazareth. Unvorstellbar grausam, ist seine Strafe doch für römische Soldaten Routine. Aber was hier passiert, wird die Welt verändern. Die Geschichte von Jesu Leben, Sterben und Auferstehung rückt die Bibel ins Zentrum ihrer Überlieferung. Es ist schon ein rätselhaftes Phänomen dieses Folterwerkzeugs der Römer, an dem Jesus elendig starb. Wurde zum Symbol der größten Weltreligion und er, der unter den schrecklichsten Qualen an dieser Macht zugrunde ging. Fast zwei Milliarden Menschen bekennen sich heute zum Glauben an Jesus Christus. Das ist gut ein Drittel der Menschheit. Man verehrt ihn als den Sohn Gottes, aber sah sich selbst jemals zu. War er ein Prophet, ein Wunderheiler, ein Magier, ein Rebell oder, wie wir heute sagen würden? Ein Aussteiger? Oder war wirklich der Retter aller Menschen? Die Bibel erzählt, dass Jesus hier am See Genezareth lebte, in der Landschaft von Galiläa. Es ist die Welt einfacher Menschen. Dennoch gibt es in Palästina eine resistente Gruppe, die die Römer nicht haben integrieren können. Und zwar sind das die eigentlichen Frommen, die von Zeit zu Zeit immer wieder an das Erscheinen des Messias geglaubt haben. Der Messias, der Gesandte des Himmels, kommt, um das jüdische Volk zu befreien und das Reich Gottes in Jerusalem zu errichten. Eine religiöse, eine politische Vision. Hoffnung auf die Erlösung vom römischen Joch. Sehnsucht nach Freiheit lässt die Unterdrückten zu den Waffen greifen. Doch die Römer ersticken jedes politische Aufbegehren im Keim. Jerusalem, zurzeit Jesu eine Stadt in permanentem Ausnahmezustand. Regiert wird Palästina, die Heimat Jesu von der Hafenstadt Caesarea aus mit den römischen Statthaltern zieht eine fremde Kultur ein. Sie verändert das Gesicht des Landes von Grund auf.

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